11-Monats-Geburtstag Raupe

Sososo, Mama meinte also der letzte Monat war hart? Na, wär doch gelacht wenn da nicht noch ne Steigerung drin wär, hast du dir gedacht, hm? Ich werde mich also in Acht nehmen was ich sage, nicht dass du deine Rekorde nächsten Monat gleich nochmal brechen musst.. ;-)

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Sprache: Du brabbelst immer mehr lustige “abdadadbaba”s und ähnliches, kannst dich schon ne ganze Zeit auf diese Weise “unterhalten” und singsangst vor dich hin. Wahrscheinlich willst du mir etwas ganz entsetzlich Wichtiges sagen und ich verstehs einfach nicht.. Manno! Umgekehrt verstehst du immer besser was man zu dir sagt, es ist so toll zu beobachten wie man immer mehr auf diese Weise zu dir Zugang findet.

Spielen: Viel spielen möchtest du im Moment nicht, da du es kaum erträgst irgendwo abgesetzt zu werden. So Dinge wie Bücher anschauen ist gar nicht deins und kann dich kaum begeister. Quatschmachen und Herumalbern findest du natürlich immer klasse, du liebst es wenn man mit dir durchs Zimmer tanzt oder dich ausgiebig kitzelt. Ganz hoch im Kurs ist grade das “Runterwerfen” Spiel *stöhn*… Sonst zeigst du immer wieder gerne den Katzen deine Zuneigung und schiebst Staubsauger oder andere Kleinmöbel durch die Gegend. Besonders gerne wirfst du Bälle. Das kannst du ausdauernd machen, schlägst sie mit dem Handrücken vor dir weg, krabbelst nach, und wieder von vorn. Du bist damit sehr geschickt und blitzschnell.
Im Übrigen wird üüüberaaalll herumgetrommelt und der Bruder animiert mitzumachen… Meine Ohren!?

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Motorik: Da du ja gegen Ende des letzten Monats gelernt hast dich hinzustellen wurde das die letzten Wochen ausgiebig geübt und perfektioniert. Oft kannst du das schon wenn du dich nur noch mit einer Hand festhältst und ich merke erste Versuche, beide loszulassen, was aber noch nicht klappt oder länger als einen Augenschlag dauert. Fürs Gehen interessierst du dich eigentlich gar nicht, tappst aber fast wie aus Reflex wenige Schritte mit wenn dein Hilfsgegenstand davonrutscht.
Vor wenigen Tagen hast du begonnen, die Treppe hochzukrabbeln.

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Schlafen: Ach ich weiß gar nicht was ich dazu sagen soll. Also erst mal das Gute: Dein Vormittagsschlaf klappt nun prima, wenn dein großer Bruder in der KiTa ist, und dauert oft auch mal 2 Stunden. Oft reicht dir das, manchmal gibt es noch später ein Minischläfchen beim Spazierengehen. In der Nonomo hast du letzten Monat nur noch ein, vielleicht zweimal geschlafen.
Das Drama beginnt abends. Das Hinlegen ist schon schwierig und mit viel Geschrei verbunden, es ist ein Drahtseilakt dich vom Arm ins Bett zu bekommen (Papa erfand die “Umpi-Rolle”, mit der es am Besten klappt: man lässt dich über den Arm in Bauchlage rollen, sodass es sich für dich nur so anfühlt als hättest du dich umgedreht und nicht als würdest du abgelegt..). Meist schreist du ab dann den  ersten Teil der Nacht im 30-60 Minuten Takt auf. Das Wiedereinschlafen geht zwar meist schneller (5-10min), aber hält eben nie lang. Und dann, zwischen 1 und 4 bist du meist etwa 2 Stunden am Stück wach und – schreist. Egal was. Als du krank warst haben wir dich immer zu uns ins Familienbett geholt, das du dringend brauchst wenn es dir wirklich schlecht geht, wo du aber keine Ruhe findest wenn du wieder einigermaßen gesund bist. Du willst die Nähe, aber beim Schlafen stören wir doch, lenken ab, nehmen Ruhe. Deine 2 Stunden schreist du, egal was wer wo und in welcher Form macht. Oft ist dein Husten, der dich nachts immer quält auch wenn tagsüber längst Ruhe ist ein Auslöser oder zumindest Katalysator. Du steigerst dich in einen Teufelskreis aus Husten und Schreien, bis gar nichts mehr geht. Hustenstiller bringt exakt gar nichts, frische Luft für wenige Minuten Besserung, Schnuller beruhigt dich nicht, Nähe regt dich auf, Weglegen versetzt dich in Panik. Nach Ewigkeiten schläfst du irgendwann dann ein, und dann erstmals die ersten und einzigen 2 Stunden am Stück, bis 6 Uhr wenn dich die dämlichen Kirchenglocken mit ihrem Dauergebimmel wecken. Da du dann noch sehr müde bist verbringst du die Zeit bis der Bruder aufwacht in Mamas Bett/Arm, weil eh nicht mehr geschlafen wird, aber Kuscheln dann noch gut geht. Fläschchen brauchst du eigentlich gar nicht mehr, wenn dann nur aus Durst. Du bekommst es daher extrem verdünnt.
Ohne Übertreibung – Papa und Mama sind am Ende.

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Schmusen: Ich hab noch nie ein anhänglicheres Baby erlebt (bzw eine anhänglichere Phase von euch Babys). Du benötigst eigentlich ständigen Körperkontakt. Selbst beim Spielen ist es dir am Liebsten man liegt neben dir am Boden und du kannst dich immer irgendwie anlehnen, festhalten oder drauflegen. Du nimmst auch gerne den Bruder, wenn er sichs gefallen lässt. Auch gibst du sehr gerne süß-nasse Schlabberküsse. Du magst besonders den Kontakt auf nackter Haut, und schiebst schonmal den Pulli vom Wunschmensch hoch um dich an den Bauch zu schmiegen. Du beißt auch gern ..

Soziales: Obwohl du meist ausgeglichen bist merkt man seit einiger Zeit deutlich, dass du wütend oder eifersüchtig werden kannst. Du hast richtige Zorn-Quietscher drauf und haust dann rum (Spielsachen durch die Gegend oder so..). Fremde sind nach wie vor doof, aber es ist zur Zeit nicht so dass du Panik bekommst wenn dich wer anguckt. Man darf dich immer öfter anreden, sogar ein wenig mit dir kaspern oder dich berühren, solang du nur nahe bei Mama (oder Papa/Oma/Opa) bist ist das ok für dich. Ein Lächeln kriegen aber nur Vertraute aus dir raus!

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Entwicklung: Keine Ahnung ob das ein Schub ist. Aber wenn du nächste Woche das Abitur machst würde es mich gar nicht wundern, bei dem was du grade so “brütest”.

Ernährung: Wir versuchen dir immer mehr Festes zu geben und ärgern uns grad dass es im Winter mit dem Obst echt schwer ist, Abwechslung zu bekommen. Du isst nun immerhin Banane, Mandarinen und Khaki (letztere besonders gern, und wenn sie weich ist wird sie von dir zu Püree verarbeitet). Oft knabberst du an Brot, und du setzt deine wenigen Zähnchen mit vollem Einsatz ein, um Stückchen abzubeißen/reißen. Sonst bist du nach wie vor extrem wählerisch, du isst beispielsweise nur oranges Gemüse: Karotte, Kürbis, Süßkartoffel. Ende. Hafer ist dein Lieblingsgetreide, aber auch Hirse magst du. Obst ausm Gläschen geht immer. Und grüne Smoothies, die du Mama extrem neidest und immer kräftig mitprobierst. Trinken geht allerdings gar nicht, weswegen ja der schon erwähnte Nacht-Notstand entsteht… Aber das kennen wir doch schon irgendwo her.. ? ;-)

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Gesundheit: Eigentlich warst du den November durchgängig erkältet, mit einer kurzen Unterbrechung weniger Tage. Wir sind knapp an der Mittelohrentzündung vorbei geschrammt (war grad noch so mit Nasentropfen zu umschiffen), obwohl du schon ziemlich gelitten hast und wir vorm Wochenende das Antibiotikum-Rezept in der Tasche hatten, das wir aber glücklicherweise nicht brauchten. Deine letzte Erkältung hat dir den quälenden Nacht-Husten hinterlassen, den wir mit nichts loswerden, egal wie gut wir lüften, wie kühl du schläfst, wie viele Zwiebel aufgestellt werden, feuchte Handtücher hängen oder du tagsüber an der frischen Luft warst. Seufz seufz seufz!

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Körperliches: Ansonsten bist du aber sehr fit, nach wie vor äußerst mopsig und sehr schwer, sodass Mama dich kaum noch länger auf einem Arm tragen kann (du musst jetzt dringend Laufen lernen!!). Du trägst Größe 80 (Bodys locker schon 86), hast aber immer noch kurze Arme und Beine sodass man alles was in der Mitte passt hochkrempeln muss. Windeln gibts nach wie vor tagsüber simply dry in 5 und nachts baby dry in 5+, da die Windel sonst ausläuft wenn du dein ganzes Trinkfläschchen brauchst.

Pfui: … äh … fast alles?

Highlights: am Staubsauger festhalten und mitkrabbeln, Spazierengehen und im Kinderwagen schlafen

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Mein liebes Kind, Zuckerbrot und Peitsche, das hast du perfektioniert. Also, wenn dus vielleicht einrichten könntest, demnächst öfter zu backen, ich wär begeisterter Abnehmer …. ! :-)

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Auf bald,
Hummelchen

[Test] Anna und Paul – Outdoorschuh James

Bereits im Sommer erhielt ich über Angelika von Bauchgefühl ein Päckchen mit Lauflernschuhen für draußen zum Testen (gratis, und wie immer ohne Vorgabe bezüglich Text oder Meinung, ich darf/kann/soll/muss also wie immer frei Schnauze). Und obwohl wir die Schuhe gar nicht SO lange testen konnten, da der Miniriese völlig unerlaubt plötzlich von einer Schuhgröße in die nächste (und übernächste!?) geschossen ist, konnten wir uns doch genügend Eindrück verschaffen, um nun endlich davon zu berichten.

Es handelte sich um Lederschuhe von der Firma “Anna und Paul“, von der ihr vielleicht wie ich bis dahin noch nie gehört habt. Jedenfalls werden hier Krabbel- und Lauflernschuhe für drinnen und draußen hergestellt. Es wird mit weichem, hochwertigem Naturleder, das atmungsaktiv sei und für eine ideale Luftzirkulation sorge, geworben. Dank Gummiband sollen sie außerdem leicht an- und auszuziehen sein. Die Sohle ist je nach Modell aus Gummi oder Wildleder.

Vorab möchte ich außerdem noch 2 mir wichtige Dinge anmerken. Zum Einen, dass der/dem Ein-oder-Anderen/m vielleicht bewusst ist, dass wir (also mein Mann und ich) möglichst umfangreich auch sämtliche tierische Produkte zu verzichten versuchen, sowohl in der Nahrung als auch in der Bekleidung. Für unsere Kinder lehnen wir das in diesem Ausmaß aus diversen Gründen ab. Was Kleidung betrifft habe ich einfach zu gute Erfahrungen mit Wolle/Seide-Produkten, Wollwalk, und eben auch Leder in Schuhen gemacht. Gerade deswegen ist aber höchste Qualität oberstes Gebot. Deswegen haben wir auch beispielsweise immer nur ein Paar Schuhe der aktuellen Größe (ja, ok, plus die obligatorischen Gummistiefel). Die Raupe muss zwar die Schuhe vom Großen nicht nachtragen, aber zur Überbrückung/Reserve werden die gut erhaltenen vom Rumpelstilzchen sehrwohl herhalten.

Das zweite ist generell zu Schuhen: grade die ersten Schuhe, wenn ein Kind grade laufen lernt, sollten so zurückhaltend wie möglich sein. Eigentlich wäre es ja am besten, die Laufanfänger völlig barfuß zu lassen, so oft wie nur irgend möglich. Aber wenn man eben Herbst/Winterkids hat wie wir, dann fällt das in die Jahreszeit wos draußen eklig ist und drinnen der Boden kalt. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Trittsicherheit bei dünnen “ordentlichen” Lederpuschen viel besser ist als die von Gummistoppersocken oder solchen mit einer Gummisohle – die verrutschen immer irgendwie, bilden um die Zehen einen Wulst und stören augenscheinlich sehr. Wenn man aber eben nun den Kleinen Schuhe anzieht, sollten diese den Fuß so wenig wie möglich “stören”. Dazu ist es sinnvoll, dünne Schuhe zu wählen, bei denen sich die Sohle gut und mit kaum Widerstand abbiegen lässt, damit der Fuß so natürlich wie möglich abrollen kann, und die Voraussetzungen für eine gesunde Fuß(bett)entwicklung gewährleistet ist.

Ja, an der Stelle werde ich euch nun leider sagen, dass solche Schuhe mehr kosten als die Schnäppchenangebote beim Discounter…

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Nun aber wieder zurück zu unseren Schühchen. Als sie hier ankamen waren sie in einem wunderschönen weißen Schuhkarton verpackt, der unglaublich herzig und schön aussah, und auf jeden Fall als Geschenk perfekt geeignet ist. Ich hätte ihn ja fotografiert, wenn ihn mir das Rumpelstilzchen nicht sofort entwendet und kaputt geliebt hätte. Nunja – ich machte euch mal ein Foto von nem Bild aus dem mitgeschickten Katalog… Mich interessierten ohnehin die Schuhe mehr. Und weil ich ja so gespannt war auf mein 1a-ko-Kriterium bei Laufanfängerschuhen machte ich sofort das hier:

IMG_20140930_173924502Lässt sich nicht viel dazu sagen, Test mit Bestnote bestanden. Ich bin sonst ja absoluter Fan von Superfit-Schuhen, aber das können nicht mal die.

Unser Exemplar hat übrigens eine Gummisohle, und ist damit bestens für draußen geeignet.

IMG_20140930_173851928Das Laufen mit den Schuhen ist echt schön mitanzusehen. Obwohl das Rumpelstilzchen an dem Punkt schon ein paar Monate fleißig durch die Gegend gesaust war so sieht sein Gang mit den Schuhen sehr natürlich und wenig gestelzt oder gestapft aus. (Keine Ahnung ob das andere Kinder auch machen, aber meinem merkt man an wenn er Schuhe trägt, besonders wenns Winterstiefel oder Gummistiefel sind..)

IMG_20140930_173110134_HDRIch finde vor allem auch den Schuh selbst wunderhübsch… Das Auge isst ja schon mit, ne? :-P Generell sind die Schuhe, wenn man so durchklickt, eher zurückhalten und “oldschool” als quietschebunt-peppig. Aber natürlich gibts auch auffälligere Modelle. Mir sind sie aber so lieber…

IMG_20140930_173051838Also zumindst sind sie ausgewogen zwischen kindlich-schick, sodass sie eigentlich zu allem passen.

IMG_20140930_173206005Der Tester fand sie auch klasse!

Während nun zu den Vorzügen definitiv Optik, Sohle und Tragekomfort zählen, muss ich winzige Kritik an den Schnürsenkeln üben, die sehr leicht aufgehen (aber gut, Doppelknoten und Sache erledigt, ne?). Auch haben wir in unserer etwa 14-tägigen Testserie bemerkt, dass man dem Leder die Nutzung schnell ansieht. Wir waren zwar auch öfter auf dem (Kieselboden)Spielplatz, aber genau das tun ja Kinder in dem Alter. Klar sind sie nicht kaputt gegangen, aber das Leder war dann nicht mehr so schön “glatt” anzusehen und hatte diese kleinen Fältchen in der Optik. Vielleicht müsste man da eben auch das Leder ein wenig gewissenhafter pflegen als ich das getan habe.

Mein letzter Punkt ist nur so eine halbe Kritik. Die Schuhe selbst wirken wahnsinnig dünn, und ich dachte Ende August an kühleren Tagen schon “ohoh, ob ihm da nicht kalt wird?”, aber weit gefehlt, sie halten außergewöhnlich warm. So hab ich auch das ein oder andere Mal, trotz der angepriesenen Atmungsaktivität Schwitzefüße bei ihm entdeckt, obwohl er sonst überhaupt nicht dazu neigt. Insofern sind diese Schuhe wohl eher perfekt für Herbst und Frühjahr, und sollten neben der angebrachten Lederpflege auch zwischen den Anwendungen “ausdünsten” dürfen. Mein Opa, ein absoluter Lederschuhfan, sagt immer: ein Tag tragen, ein Tag stehen.

Abschließend konnten uns die Schuhe auf jeden Fall überzeugen, und bei diesen wenig genutzten freue ich mich schon besonders, wenn die Raupe sie anziehen darf.

Wenn euch also Schuhe von Anna und Paul interessieren, klickt euch mal durchs Sortiment – aktuell dürften wohl die Winterstiefelchen am Interessantesten sein.. ;-)

Einen lieben Dank wiederum an Angelika, das Rumpelstilzchen der kleine Accessoire-Liebhaber ist mächtig stolz gewesen auf SEIN Päckchen mit hübschen Schuhen drin… !

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Auf bald,
Hummelchen

 

 

Liebster Blog

Ui, wie lieb von euch, im Zusammenhang mit diesem Award an mich gedacht zu haben, Emma und Mama-I! Ist zwar schon ein oder zwei Ewigkeiten her, aber…

Was ich nun tun darf, ist Fragen zu beantworten und dann 11 Blogs mit diesem Award zu nominieren. Da ich aber nun nicht 22 Blogs nominieren kann, und auch gar keinen Überblick hat wer schon mal hatte und wer überhaupt mag leg ichs zum Mitnehmen vor – bitte zugreifen! Let’s go! Ich starte mal mit Emmas:

 

1. Warum bloggst du?

Ich schätze den Erfahrungsaustausch, die Vernetzung, Tipps geben und bekommen, Objektivierung meiner Sichtweise, Denkanstöße geben und bekommen, und um mir in der Community Vorbildwirkung oder Motivation zu erhaschen. Na, und außerdem hab ich einige Menschen kennengelernt, die ich sehr schätze. Eine davon ist heute meine allerliebste Herzfreundin, meine Trauzeugin und Patin meines zweiten Kindes. Wenn das kein Grund ist!?hochzeit_blogbild

2. Welches Ereignis in deinem Leben würdest du als das Prägendste bezeichnen und warum?

Als ich mit 17 von daheim auszog. Da begann mein Leben, vorher bin ich nur gewachsen.

3. Was ist dein größter Herzenswunsch?

Easy. Dass meine Lieben immer glücklich sind und von schlimmen Dingen im Leben verschont werden, und dass sich meine Kinder mal gerne an ihre Kindheit und mich/uns erinnern.

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4. Wie sieht ein normaler Sonntag in deinem Leben aus?

Meist beginnen wir Sonntage im Bett kuschelnd, alle 4 wenn es die Situation zulässt und nicht eins der Kids extrem früh wach oder sehr übellaunig ist. Dann machen wir uns alle tagfein, und meist gibts ein leckeres Frühstück – manchmal holen Papa und Rumpelstilzchen Brötchen vom Bäcker, oder es gibt Rührei, Bohnen und Toast oder auch irgendwas anderes. Die Vormittage sind dann total langweilig, es wird gespielt, manchmal gekocht oder gebacken, und Zeit verdingelt. Ab und zu gehen wir auch schon vormittags spaziern. Meist aber heben wir uns das für nach den Mittagsschlaf auf, oder es gibt eine andere kleine Aktivität (Jahrmarkt, Zoo, Fliegershow, Hallen/Freibad, bald Weihnachtsmärkte), für die Sonntags eben Zeit ist. Abends wird oft noch gebadet, alles wichtige für die kommende Woche hergerichtet, und wenn die Kids es zulassen dann klingt das Wochenende für Mama und Papa entspannt aus.

5. Wenn du jemandem einen Wunsch erfüllen könntest, wer wäre das und warum?

Ich glaube, meiner Oma würde ich das am allerliebsten. Sie ist eine so wahnsinnig starke Frau, die entsetzliche Dinge in ihrem Leben ertragen musste (uA den Tod ihrer Tochter), und dennoch nie ihre Lebensfreude verloren hat, immer wieder auf die Beine kam und immer für andere da war, egal wie wenig sie dazu Kraft hatte. Ich würde ihr von Herzen gerne erfüllen, ihre Urenkel jederzeit sehen zu können. Dass ich das nicht kann, macht mich oft sehr sehr traurig.

6. Verrate uns ein Geheimnis!

Manchmal denke ich an ein 3. Kind. Mich halten davon hauptsächlich (und vehement) 3 Dinge ab: ich bin nicht gern schwanger, es setzt mir zu nicht stillen zu können während ich Fläschchengeben so hasse, und ich bin mir ziemlich sicher nicht genug Nerven dafür zu haben. Schade.

7. Du möchtest die Welt verändern! Was und warum? Oder: Warum nicht?

Ich würde viele Dinge verändern, aber die Welt per se, ist nicht zu *ändern*. Würde ich eine Zocker-Metapher nehmen, würde ich sagen, da ists so verskillt, da muss man komplett neustarten.

8. Welche Themen liest du am liebsten auf Blogs?

Tipps und Tricks, wie man schwierige Situationen als Eltern/Mama gemeistert hat, Erfahrungsberichte zur Entwicklung von Kindern, Produktberichte und Shopempfehlungen, über Kosmetik und Schminkkram.. (Foto=Teaser)IMG_20140930_173051838

9. Wann hast du zum letzten Mal Tränen gelacht und worüber?

Irgendwie… weiß ich das nicht, es ist schon einige Zeit her.

10. Teilst du alle Aspekte deines Lebens im Internet? Warum/ Warum nicht?

Selbstverständlich nicht. Mein Leben hat viele Aspekte, jede Rolle, die ich einnehme, ist es im Alltag mit den Kindern, mit dem Mann, mit Freunden, oder vorher im Job, besteht aus anderen Aspekten, die mich und mein Leben ausmachen. Viele sind intim, viele völlig uninteressant. Ich würde mir die Finger blutig schreiben…

11. Welches Thema ist gerade in deinem Leben sehr präsent, was beschäftigt dich gerade? (Umzug, Liebe, Freundschaft, Job…?)

Seit Wochen beschäftigen mich wahnsinnig die Themen gesunde Ernährung, Veganismus, Konsumverhalten, Abnehmen, Fitness und Nähen – fernab vom Dauerbrenner “Baby/Kleinkind”. Unfreiwillig in letzter Zeit auch das Thema Familien/Eltern/Tod…

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Und weiter gehts dann mit der nächsten Runde, diesmal nominiert von Mama-I … :

1. Was wolltest Du als Kind werden?

Ärztin, Kindergärtnerin, Schauspielerin oder Biologin

2. Wo kaufst Du am meisten ein?

Das ist leider recht eindeutig – bei dm, immer schon. Früher waren es tausende Körperpflegeprodukte und Make Up, heute eher Popocreme und Windeln.. ;-)

3. Gehst Du wählen?

Ja, schon immer.

4. Welche 3 Dinge würdest Du als Bundeskanzlerin zuerst ändern?

Dinge oder Themen? Puh. Bildung, Sozialwesen, Nicht-Besteuerung diverser Firmenriesen.

5. Hast Du einen Splien oder Tick?

Nein, nicht nur einen ;-)

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6. Wie wichtig ist Dir Geld?

Schon relativ wichtig. Ich bin seit ich ein sehr kleines Kind war mit den massiven Geldsorgen meiner Eltern unfreiwilligst behelligt und belastet worden, habe seither immer eine gewisse Grundpanik und Angst vor finanziellem Ruin, und fühle mich sehr sicher und beruhigt wenn ich etwas Geld beiseite legen konnte. Ich gebe eher wenig Geld aus und größere Anschaffungen machen mir Kopfweh, auch wenn das Geld dafür da wäre. Ich überlege dann sehr lange rum, ob es wirklich WIRKLICH sein muss. Ich glaube, ich wäre sehr glücklich wenn ich “viel” Geld hätte. Zumindest so viel, dass niemandem aus meiner Familie so schnell was “passieren” kann.

7. Denkst Du Dir jedes Jahr gute Vorsätze aus?

Mehrmals jedes Jahr! Ich finde gute Vorsätze klasse, wo kämen wir denn hin wenn wir uns nichts mehr vornehmen würden?? Ich nehme mir leicht erreichbare Dinge vor, und solche die fast utopisch sind. Macht ja nix, probieren und vornehmen kann man ja! Man wird jedenfalls nie besser und größer als man sichs denken kann, also ruhig mal ein wenig Ziele stecken!

8. Was willst Du nochmal oder nie wieder erleben?

Ich würde nochmal gern mein 1. Kind bekommen. Das war so abartig magisch und erstmalig…

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9. Bitte vervollständige: Schlechtes Wetter ….

… genieße ich am Liebsten drin vor einem knackenden Kaminfeuer mit einer heißen Tasse Schokolade oder Kaffee in der Hand.

10. Guckst Du gern Trash- TV?

Ja, zwar sehr selten, aber wenn ich mich besser fühlen will gelegentlich. So da habt ihrs… :-P

11. Würdest Du ein Praktikum im Vatikan machen?

Ja, in der Bibliothek!

 

 

So, nun noch ne schwere Aufgabe, selbst für potentielle Interessenten 11 Fragen auszudenken, die beantwortet werden dürfen:

1. Was ist deine schönste Kindheitserinnerung?

2. Wärst du manchmal gern ein Mann / eine Frau ? Und wenn ja / nein, warum?

3. Wenn eine Fee käme, und du 3 Wünsche frei hättest …

4. Magst du Weihnachten oder Ostern lieber?

5. Könntest du dir vorstellen, in einem anderen Land zuleben? In welchem?

6. Welchen Beruf würdest du für kein Geld der Welt ausüben wollen?

7. Vervollständige: “Mein Freund/Mann/LebenspartnerIn schätzt an mir besonders… “

8. Glaubst du an Schicksal?

9. Lieber frieren oder schwitzen?

10. Das trashigste Buch das du je gelesen hast… ?

11. Weihnachtsdeko finde ich…

 

Danke fürs Nominieren und viel Spaß beim Mitmachen! (wer Lust drauf aber kein Blog hat darf natürlich auch gern als Kommentar die Fragen beantworten ;-) )

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Auf bald,
Hummelchen

 

Rumpelstilzchens KiTa Start

So ein großer, großer Junge…

Pünktlich nach seinem 2. Geburtstag startete fürs Rumpelstilzchen Anfang November die KiTa. Schon lange vorher war ich mir sicher, dass es ihm sehr gut gefallen würde und machte mir wenig Sorgen wegen der Eingewöhnung. Kurz vor Beginn kamen dann aber doch Zweifel – er war so wahnsinnig anhänglich, bockig, eifersüchtig auf den kleinen Bruder. Sein Standardsatz war “Mama trösten!”, womit er auch ganz allgemein Kuscheln meinte. In Dauerschleife jeden Tag.

Schon vorab erzählten wir ihm vom Kindergarten, was nicht schwer war da einer (aber nicht seiner) mehr oder weniger hinter unserem Garten ist. Wir haben uns dennoch gegen diesen entschieden, der Betreuerschlüssel war nicht berauschend (1 Erzieherin auf 7-8 Kleinkinder) und die ganze Einrichtung eher auf ältere Kinder ausgelegt. Aufnahme auch erst ab 2 Jahren, weswegen es für die Raupe ohnehin schonmal flachgefallen wäre. Also wurde es der im Nachbarort, grade im großen Ausbau. Jedenfalls freute er sich schon sehr.

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Am großen Tag selbst war er auch noch aufgeregt, doch beim Betreten des Hauses wurde es im doch sehr mulmig, er klettete sich an mich, wollte nicht weitergehen. Dort angekommen wurde auch erst mal geweint, alles so groß, so fremd, andere Erwachsene und unbekannte Kinder, und alle wollen offensichtlich was von einem. Das Rumpelstilzchen landete in der Eulen-Gruppe und sein Symbol am Kleiderhaken und Zahnputzbecher ist die Schnecke.

Die ersten beiden Tage waren wir dann alle zu dritt für je 2 Stunden erstmal da. Die erste Annäherung an seine Bezugserzieherin fand er nach etwa 20-30 Minuten – ihre Kiste mit dem Duplo Polizeihubschrauber war einfach viel zu verlockend. Und nachdem er dann das Regal mit den Bällen gefunden hatte und ein Mädchen das mit ihm spielte lief alles prächtig.

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Am Mittwoch dann sollte ich das erste Mal den Raum verlassen. Wie zu erwarten war (und ich gebe an der Stelle zu, ich war fast etwas erleichtert) weinte er erstmal heftig. Ich übergab ihn direkt in den Arm der Erzieherin, von der er sich aber noch nicht halten lassen wollte und blieb lieber stehen. Nach knapp 10 Minuten bekam ich die Nachricht, dass er sich beruhigt hatte und fröhlich mitspielen würde. Sie hätten gemerkt, dass er nicht angefasst oder angesprochen werden will erstmal, und hätten ihm ein paar Minuten gegeben, und ihn dann bei erstem Interesse zum Mitmachen eingeladen. Ich war positiv überrascht, wie schnell sie erfasst hatten wie mein kleiner Großer so “tickt”. Als ich nach 30 Minuten zurückkam saß er in der Küche und kochte begeistert Suppe. Als er mich sah rief er begeistert, laut und über alle Backen strahlend “Mamaaa!!”, kochte aber dann weiter und wartete bis ich mir mein Küsschen abholte.

Am Donnerstag sollte ich dann für 1,5 Stunden den Raum verlassen. Wieder Weinen, die Nachricht dass alles ok sei, und freudiges Wiedersehen. Am Freitag wurden wir für 2 Stunden nach Hause geschickt und das Rumpelstilzchen durfte erstmals mit nach draußen, Bobbycar fahren. An diesem Tag musste ich ihn zurück zum Auto tragen, da er sich weigerte mitzukommen.

Ich war schon ganz euphorisch wie gut das lief, als dann am Wochenende klar wurde dass er sich ordentlich erkältet hatte. Nicht nur 2 Kindergartentage entfielen daraufhin sondern auch der Laternenumzug, was mir besonders leid tat, sich aber nicht ändern ließ…

Mittwochs befürchtete ich einen Rückschlag, aber auch der lief wie die Tage zuvor. Donnerstags durfte er zum ersten Mal zum Mittagessen bleiben, und nachdem das problemfrei lief, heute Freitag auch zum anschließenden Mittagsschlaf. Hier hatte ich wieder Zweifel, aber auch das klappte recht gut. Wie abgesprochen bekam ich den Anruf, als er eingeschlafen war. Beim Abholen meinte seine Erzieherin, dass sie die Eingewöhnung erstmal als abgeschlossen ansehen würde.

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Ich glaube ich platze grade vor Stolz darüber, so einen tollen großen Jungen zu haben, und freue mich wahnsinnig wie gut es ihm dort geht und dass es so reibungslos klappt. Heute morgen hat er das erste Mal nicht geweint beim Verabschieden sondern wollte recht bald zu seiner Erzieherin auf den Arm…

Natürlich geht es nicht völlig ohne Nebenwirkungen. Er ist noch klammernder als vorher schon, und ich bemühe mich dem Wunsch ausgiebig nachzukommen. Immerhin ist es eine riesige Veränderung und er das erste Mal überhaupt so viel und lang von mir getrennt. Natürlich fehle ich ihm, und natürlich setzt ihm das zu, egal wie toll es dort ist. Ich habe ein wenig das Gefühl, dass er hin und hergerissen ist zwischen den guten Gefühlen für dort und den negativen weil er von mir getrennt ist. Er hängt bereits sehr an seiner Erzieherin und mag sie offensichtlich, redet auch daheim ständig von ihr. Es ist fast so als würde er sich sorgen, dass das was zwischen ihm und mir ändert, als dürfe er nicht an ihr hängen. So eine “kommhergehweg”-Geschichte. Ich bin mir sicher, dass sich das mit der Zeit von selbst lösen wird, und er erkennt dass das schon alles so passt wie er das da gerade empfinden möchte. Ich weiß ja, dass es gut ist, und versuche einfach ihm das genau so zu vermitteln, und eben in der Zwischenzeit der Verwirrung seine Bedürfnisse ausführlich zu erfüllen. In seinem kleinen Herzchen ist noch so viel Platz, den muss er gar nicht aufteilen, und das wird er lernen.

Es ist so beruhigend für mich zu wissen, dass er dort wirklich gut aufgehoben ist. Durch den Ausbau sind zwar noch nicht alle geplanten PädagogInnen im Einsatz, aber auch die Gruppen noch nicht besetzt. Zur Zeit sind also 2 Gruppen zusammengelegt und auch deren Erzieherinnen, das bedeutet 3-4 Erwachsene auf 6-8 Kleinkinder, je nach Tag und Uhrzeit. Das ist schlichtweg genial. Später sollten es 2,5 Erzieherinnen auf 10 Kinder pro Gruppe werden. Im Januar zieht dann die Gruppe vom Rumpelstilzchen in den jetzt noch nicht fertigen Raum.

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Hach, ich bin grade so verliebt in den “großen” Jungen …

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Auf bald,
Hummelchen

 

10-Monats-Geburtstag Raupe

Ich will es nicht beschönigen: dieser Monat war hart. Sehr hart. Ich kann ungelogen sagen, du warst ein funkelnder Diamant, mein Kleiner! Aber ich kenne das ja schon vom großen Bruder, diese Zeit ums 3/4 Jahr ist ziemlich anstrengend…

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Sprache: Immer wieder hört man dein “Mama” in Variation. Papa sagst du nur hin und wieder, und dabei ist auch nicht so wirklich klar ob du auch wirklich deinen Papa meinst… Worin wir uns aber sicher sind ist, dass dein Sprachverständnis deutlich besser wird. Einfache Aufforderungen kannst du ausführen, und man merkt auch dass dieses Verstehen im gemeinsamen Spielen vorteilhaft ist. (Der Satz “nicht das Rumpelstilzchen rupfen/hauen/drauflegen/,…” ist dennoch chinesisch für dich!) Hier sieht man das, und wer genau hinguckt entdeckt auch noch eine platte, gequälte Katze:

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Spielen: Dein allerallerallerliebstes Spiel ist unumstritten nachlaufen, bzw in deinem Fall -krabbeln. Oft flitzen Mama, großer Bruder und du gemeinsam durchs Wohnzimmer und du quietschst und johlst kurz bevor man dich gefangen hat. Richtige Jauchzer gibst du von dir und wenn man dich in die Ecke drängt zappelst und wedelst du vor Aufregung, Adrenalin und Vorfreude.. herrlich! Heißbegehrt sind auch Luftballons – leider beißt du mit Vorliebe rein oder kneifst ganz feste, sodass wir sie für dich babyfreundlich gestalten, mit einem Spucktuch außen rum drüber geschlagen. Du wirst generell gern alle Bälle durchs Zimmer und krabbelst dann nach. Duplo und die tuttut Flitzer samt Stationen sind auch extrem angesagt! Besonders geschickt bist du mit der Tröte/Flöte deines Bruders, mit der du oft minutenlang durchs Zimmer krabbelst und pfeifst.
Auffällig ist, dass du dich relativ lange alleine beschäftigen kannst. Du kommst zwar immer wieder zu Mama oder Papa, aber bist auch gern mal für dich. Du magst es nur gar nicht wenn man von dir weggeht, da musst du ziemlich bitterlich weinen…

Motorik: Vor wenigen Tagen hast du dich das erste Mal endlich aufgestellt! Zwar machst du das mit Vorliebe/nur an schrägen Stellen, aber auch schon das ein oder andere Mal senkrecht. Wie auch sonst beschäftigt dich deine eigene Entwicklung nicht so, weder übst du es verbissen weiter noch bist du sonderlich stolz drauf wenn dus geschafft hast. “Ist halt so,” scheint da ein wenig dein Motto zu sein.
Mit den Fingern kannst du nun treffsicher winzige Teilchen/Schmutz aufheben und in den Mund stecken. (Yeah.)

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Schlafen: Dieser Monat war so extrem, dass er wirklich hart an Mamas (und Papas) Grenzen ging. Dein Schlafverhalten war totales Chaos, du schliefst wenig, ungern, schlecht und nur unter viel Gebrüll ein. Mittlerweile versuchen wir dir alle Tagesschläfchen bis auf eines zu streichen – was dir generell bei Weitem langen würde, wenn du denn lange genug am Stück schlafen würdest. Viele waren nur 20-40 Minuten, und das reicht nicht mal dir bei deinem geringen Schlafbedarf. Legt man dich nachmittags nochmal hin weil du so fertig bist wirds abends unter Garantie ein K(r)ampf dich ins Bett zu bekommen. Normalerweise geht ihr grade um 19Uhr schlafen, und du brauchst regelmäßig 10-15 Minuten (unter Gebrüll) bis du einschläfst. An sehr vielen Abenden müssen Mama und Papa zigmal hoch und das ganze wiederholen, weil du sofort wach wirst wenn du dich etwas bewegst oder den Schnuller verlierst. Oft durftest du dann mit Mama mit ins große Bett, dort findest du aber überhaupt nicht zur Ruhe und kletterst nur rum, wirst dann bei jeder Kleinigkeit wach und schläfst überhaupt nicht mehr ein. Auch in deinem Bett waren/sind die Nächte geprägt von vielen Unterbrechungen und teils langen Wachphasen (1-2 Std.). Am Schlimmsten ist ein Aufwachen so gegen 5 Uhr, weil dir das Wiedereinschlafen dann wahnsinnig schwer fällt (obwohl du noch müde bist!) und Mama dann oft zwischen dir und deinem von dir wachgeplärrten Bruder hin und her läuft.
Es beten eigentlich alle, dass das bald BALD besser wird…

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Schmusen: Obwohl du gern auch allein spielst bist du doch wahnsinnig verschmust und anhänglich. Eigentlich immer wenn du in die Nähe kommst kuschelst du dich an oder lehnst dich an deine Lieben. Besonders gerne auch bei deinem großen Bruder, den du so liebst, der findet das dann allerdings meist eher so määh. Du knutscht auch gern und gibst dicke fette nasse Schlabberzungenküsse. Besonders süß ist, wenn du ein Duckface machst (und dabei sabberst wie ein Weltmeister.. #lecker).

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Soziales: Du fremdelst nach wie vor, aber meist nicht lange. Du bist ein Sonnenscheinchen, eigentlich fast immer fröhlich und gut gelaunt, sodass du fast jedes einigermaßen vertraute freundliche Gesicht anlächelst. Eisbrechen fällt bei dir nicht schwer, wenn die erste Annäherung geschafft ist!

Entwicklung: Es brodelt hinter deiner Stirn, das merkt man, und irgendwas lässt dich total unruhig werden. Ist es das Stehen? Spracheverstehen? Wir wissen es nicht, aber irgendwas ist da im Busche!

Ernährung: Hier wird fleißig gegessen, es gibt nun auch Müsli zum Frühstück, und damit 5 Mahlzeiten täglich. Nachts brauchst du immer noch eine Flasche, die allerdings schon deutlich dünner gemacht wird, und auch da wollen wir noch wässriger werden. Es ist deine Wohlfühl-Gewohnheit, die du noch brauchst, und das ist schon ok. Nahrung brauchst du allerdings nachts nicht mehr, du isst ausreichend tagsüber. Eventuell ist es auch eher der Durst, der dich danach schreien lässt, denn Trinken klappt noch nicht so – meist bläst du feste in den Becher, und wenns grad ein Schnabelbecher ist macht das besonders viel Spaß (das mit der Flöte erwähnte ich schon, ja?).

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Gesundheit: Vor etwa 4 Wochen hattest du wohl das 3-Tage-Fieber. Sicher ist das nicht, denn der Verlauf war sehr recht komisch. Am Tag der Heimreise aus Österreich (du warst mit als wir hinfuhren um aufs Begräbnis deines Opas zu gehen) warst du äußerst schlecht drauf und daheim merkten wir, dass du Fieber hast. Allerdings nicht viel, am Folgetag schon weniger, am nächsten keins mehr. Am 4. Tag hattest du am ganzen Rumpf, Hals und teilweise im Gesicht/Kopf einen kleinfleckigen, dichten roten Ausschlag. Der Arzt meinte, so eindeutig sei das nicht, entweder waren es Röteln oder eben ein untypischer Verlauf vom 3-Tage-Fieber. Wie auch immer – jetzt bist du wieder fit!

Körperliches: Mittlerweile hast du 4 Zähne (und ab dem ersten Tag im 11. Monat sogar 5!), wächst ordentlich vor dich hin, bist nach wie vor äußerst moppelig aber auch fit und stark. Beim Streit um Spielzeug hat dein Bruder jetzt schon manchmal das Nachsehen wenn du fest zupackst! Du bist auch gelenkig, was deine lustige Art zu sitzen (ein Bein angewinkelt hinten, ein Bein ausgestreckt nach vorn) erfordert. Du trägst tagsüber Windelgröße 5 (simply dry Pampers) und nachts 5+ (babydry), weil sie sonst regelmäßig ausläuft. Kleidergröße 80 ist Standard, obwohl du bei der U6 erst 73cm groß warst – aber die 10,5kg erfoderns halt, vor allem bei Bodys.

Pfui: im Hochstuhl sitzen (ohne zu essen), Schlafen, wenn man dir Spielzeug wegnimmt, Zähne angucken lassen, Gesicht eincremen

Highlights: nachlaufen/krabbeln, Flöte

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Herzchen, wir lieben dich sehr – du darfsts nun glauben und aufhören es auf die Probe stellen zu wollen und wieder bittedanke unser unkompliziertes Superbaby sein, ja?? Knutschi! :)

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Auf bald,
Hummelchen

Rumpelstilzchen, du bist ZWEI!

Ich dachte, der erste Geburtstag wäre besonders besonders emotional… Tatsächlich war auch der zweite sehr bewegend, und auch vorher schon und jetzt noch bin ich ganz fasziniert wie entsetzlich schnell du so groß geworden bist. Haben sie dich mir nicht erst gestern auf den Bauch gelegt und du hast mich mit diesen winzigen dunklen Äuglein angeschaut? Aber so viel ist bereits passiert in unserem Leben, und ich bin mir sicher dass ich niemals alles festhalten kann was dich besonderen kleinen Menschen ausmacht …

… du bist ein temperamentvoller und vielseitiger Junge geworden. Du kennst ein breites Spektrum an Emotionen und zeigst diese auch relativ unverblümt. Du (er?)lebst sehr intensiv, und grade im Vergleich mit deinem zurückhaltenden Bruder sticht das ins Auge.

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… bei dir steht der Schalter entweder auf AUS oder AN. Bist du wach gibst du Vollgas, Zurückhaltung kennst du de facto nicht. Du hast Energie über die wir immer wieder staunen, und wenn dir was zu viel wird ziehst du dich nicht etwa zurück sondern brüllst deine Überforderung aus vollen Lungen in die Welt. Dein Opa, den du leider nur wenige Male sehen konntest sagte über euer letztes Treffen fasziniert “so klein und gar kein Sitzfleisch mehr?” und meinte damit eben, dass du ohne Unterbrechung rumflitzt. Du bist eben mein kleines Energiebündel.

… Ist selbige Energie verbraucht forderst du so deutlich wie auch sonst bei allem ins Bett gebracht zu werden. Du schläfst viel, lang, gerne und gut – nachts 12 Stunden, tagsüber nochmal meist gute 2 beim Mittagsschlaf. Wir haben ein Abendritual – seit nun einem Jahr lesen wir jeden Abend dein Gute-Nacht-Buch, das du zum 1. Geburtstag bekommen hast. Du liebst es sehr und forderst es auch jeden Abend ein. Danach legen wir dich ins Bett, und wenn der Tag nicht sehr aufwühlend war schläfst du dann zur Melodie des Babyphones ein. Maximal eine Nacht pro Monat ist “anstengend”, höchstens in 1-2 Nächten pro Woche müssen wir mal nach dir sehen (wenn dann meist in den frühen Morgenstunden wenn ein wenig Unruhe reinkommt). Sonst schläfst du durch ohne von dir hören zu lassen, und das schon seit deinem 14. Monat. Zum Schlafen brauchst du deine Kuscheltiere und “Schmusies”, die Bettmaus, dein Kissen und dein Nachtlicht (der kleine blaue Elefant den du dir bei Bedarf selbst anschalten kannst – seit Neuestem muss nachts auch unbedingt der mybuddy an sein), und außerdem noch einen Schnuller.

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… Du bist der wundervollste Bruder den man sich nur vorstellen kann. Du liebst deinen kleinen “Danda” wie du ihn nennst über alles. In letzter Zeit kommt es allerdings immer wieder zu Eifersüchteleien, meist wenn es um Lieblingsspielzeuge geht. Oft kannst du es gar nicht ertragen wenn er damit spielt und du nimmst es ihm weg, wobei du dir auch erklären lässt dass du dann zumindest “tauschen” sollst. Wir finden es sehr bemerkenswert dass du dann immer ein “gleichwertiges” Spielzeug zum Tauschen bringst, also entweder etwas ähnliches (ein anderes Auto, einen anderen Ball), oder etwas das du auch besonders gern magst oder weißt dass er es mag. Immer wieder musst du dich sehr über ihn ärgern, und du sitzt dann vor ihm und quietscht schrill, laut und erbost auf, zitterst vor Wut und machst Anstalten ihn zu schlagen, hältst dich dann aber immer in Zaum. In diesen Momenten sind wir sehr stolz darauf, wie gut du dich doch trotz aller heftiger Emotionen im Griff hast, wenn es dir so wichtig ist.

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… Meistens aber möchtest du ihn küssen, knuddeln, liebkosen und umsorgen. Du bringst Spucktücher zum Putzen, Schnuller und alles andere was er so braucht oder brauchen könnte, an. Wenn er sehr weint verschwindest du meist im Hintergrund und gibst uns die Möglichkeit uns um ihn zu kümmern. Auch tröstest du ihn selbst oft wenn er weint, oder schlägst vor wie man ihm wohl helfen könnte (“Mama, Danda Schnuller? Nonomo legen?”). Wenn wir ihn aus seinem Bett abholen läufst du vor Freude quietschend und johlend auf sein Bettchen zu und rufst begeistert seinen Namen und “Morgeeen!! Dut schlafen?” Auch deine Babypuppe versorgst du toll, wir müssen sie wickeln und sie bekommt regelmäßig ihre Flasche.

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… Allerdings bist du auch grade wahnsinnig anhänglich, suchst ständig Körperkontakt, Bücher liest du prinzipiell nur aufm Schoß und auch sonst willst du in letzter Zeit sehr oft getragen werden. Effektiv bist du öfter an Mama drauf oder dran als dein kleiner Bruder. Alleine spielen fällt dir gerade sehr schwer und selbst wenn Mama nur mal aufs Klo gehen will weinst du. Ein wenig Sorge bereitete uns das (wie wir nun wissen vermutlich zu Unrecht) vor der bevorstehenden KiTa Eingewöhnung.

… Du bestehst darauf, dass alles seine Grundordnung hat. Du hilfst gern beim Aufräumen und weißt was wo hin gehört. Man kann dich eigentlich (bei entsprechender Motivation … wenn man also ankündigt es wird gleich gestaubsaugt) alleine ein ziemlich verwüstetes Wohnzimmer aufräumen lassen. Auch willst du immer mitputzen wenn Mama das macht. Du darfst auch oft die Waschmaschine starten, was du äußerst gern tust.

… Du bist ein richtiges Plappermaul geworden. Du kennst sooo viele Wörter, dass wir das im Leben nicht mehr listen könnten. In deinem täglichen Repertoire sind weit mehr als hundert, und du sagst eigentlich alles nach was du hörst und überrascht uns immer mit neuen Worten, die wir dir nicht bewusst beigebracht haben. Wir müssen nun allerdings sehr darauf achten was wir sagen, weshalb wir schon auf dein ein oder anderes nachgeplappertes “scheise” erklären mussten, dass wir “jajaja, wieder eine neue Meise am Vogelhaus haben”. Seufz. Du verwendest standardmäßig mindestens 2-Wort-Sätze, oft aber auch 3 Worte oder manchmal mehr, am Ehesten beim Nachsingen von Liedzeilen wie hier bei “Backe, backe Kuchen”:

… Obwohl du die meisten Wörter einigermaßen richtig sagst hast du ein paar sehr süße Kreationen dabei. Nenna ist zum Beispiel die Windel – immer schon, wir wissen auch nicht warum. Bitata ist Mineralwasser, das wir mal als “Brizzelwasser” bezeichnet haben. Bubelenen ist der Luftballon, Bimbamba die Waschmaschine. Stauber ist der Spitzname vom Staubsauger, und dein Bauchnabel heißt Maukeke.

… Du bist außerdem ein richtiger Entertainer. Du bist keinesfalls scheu, gehst sehr gern auf andere Menschen zu, und grüßt prinzipiell jeden dem du begegnest. Besonders lustig, wenn du mal wieder einer gruselig übellaunig aussehenden Gestalt einen verstohlenen Grinser und ein “Hallo” als Antwort entlockst. Übrigens ist dein Hallo als Reaktion auf den Gruß von anderen immer in exakt der gleichen Betonung. Flötet man dich übertrieben an, flötest du genauso zurück (das verlangt Mama einiges an Beherrschung ab! *kicher*), aber du kannst genauso ein brummiges tiefes Hallo vom grumpy old man retournieren.

… Du bist unglaublich witzig und albern. Die besten Sprüche klopfst du (vermute ich mal!?) unbeabsichtig. So hatten wir kürzlich folgende Szene: ich bringe dein Essen, du tippst macho-mäßig mit dem Zeigefinger auf den Tisch und sagst “da heastellen!”, und nachdem ich das gemacht habe: “Na also!” XD

… Nicht nur Menschen im Allgemeinen findest du toll, du liebst auch Tiere über alles. Es gibt eigentlich kein Tier das du nicht toll findest, weshalb sich Mama regelmäßig überwinden muss dir Regenwürmer in die Hand zu legen oder sich nicht zu schütteln wenn du wiedermal eine Spinne erwischt hast. Ich ermutige dich dann das Tier ganz ganz vorsichtig wegzusetzen weils sonst kaputt geht. In der Regel gehst du mit Tieren toll um und bist nicht grob zu ihnen (also nicht gröber als du ungeschickt bist). Am Liebsten sind dir neben den Katzen und Hunden die du kennst Pferde, Schafe, Schnecken und Schmetterlinge.

… Dein Geburtstag hatte daher das Motto “Schmetterling“. Es gab einen Schmetterlingskuchen und Cupcakes mit Schmetterlingsdeko. Alles kunterbunt und auffällig und fröhlich, denn genau das passt hervorragend zu dir. Deine “Party”, zu der deine Patin extra einige Tage aus Österreich kam, deine Großeltern und das kleine Nachbarsmädchen samt Mama, war ein voller Erfolg. Du hattest wahnsinnig viel Spaß und warst ganz heiß aufs Auspacken deiner Geschenke. Irgendwie gab es viel zu viele, ein wenig mehr aufteilen wäre wohl besser geweden. Es gab für dich einen mybuddy Wecker, einige Bücher, viele tut tut Flitzer mit Stationen (Baustelle und Flughafen), Puzzle, ein pop up Pirate Spiel und von Oma und Opa einen unpraktischerweise riesengroßen und leider heißgeliebten Traktor. Achja, und nicht zu vergessen ein Shirt von Mama mit einer schiefen 2 drauf, weil die Nähmaschine immer den Stoff gefressen hat. Kommt von Herzen, Schnuffel!

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… Seit August trägst du bereits deine Brille, und mittlerweile hast du dich super daran gewöhnt. Morgens verlangst du gleich nach ihr, und wir sind uns sicher dass du merklich besser siehst und dir das bewusst ist. Sie stört dich gelegentlich beim Kuscheln und manchmal regst du dich tierisch auf wenn man sie dir wieder aufsetzt (nach dem Putzen oder weil sie verruscht ist). Aber im Grunde ist sie kein Problem, und nun mit dem flexiblen Gestell und den Bügeln die hinter den Ohren runter gehen ist sie auch ausreichend kleinkindsichergerecht. Was dir nicht so gut gefällt ist das Abkleben deines Auges, was wir 3 Stunden jeden Tag machen sollen. Du schreist und wehrst dich entsetzlich beim Draufkleben, aber Sekunden drauf hast du dich komplett beruhigt und klagst dann nicht mehr sondern erträgst es tapfer. Du nimmst es immer selbst ab und spielst danach noch damit.

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… Davon abgesehen bist du körperlich sehr fit. Du bist nun knapp 89cm groß und wiegst gute 13kg. Du wirkst eher schlank, obwohl du eigentlich genau im Mittelfeld liegst. Krank wirst du sehr selten, und bist am Ehesten anfällig im Magen/Darm Bereich. Da gab es im Frühjahr eine lästige 3 mal wiederkehrende Geschichte. Vermutlich war es Rota, und fiel dank Impfung nur so merkwürdig larifari aus, der Arzt meinte so ein seltsames Wiederauftreten von leichten Beschwerden wäre dafür typisch.

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… Deine Haare sind in diesem Jahr deutlich dunkler geworden, und nun bei einem hellen-mittleren Braun gelandet. Du hast feines, glattes und schön glänzendes Haar, das in letzter Zeit wahnsinnig schnell wächst. Trotzdem hast du beim Haaransatz im Stirnbereich nach wie vor dünnen Babyflaum, der noch nicht so richtig dicht wachsen will, es sieht ein wenig so aus als würden wir da im Schläfenbereich rasieren.. Macht nix, passt ja gut. Deine Augen sind perfekt zu deinen Haaren passend schokobraun geworden. Du hast erstaunlich viele Einzelheiten von Mama Aussehen geerbt (Nase, Augenbrauen, Ohren, Augen, Haare, Kinn), und dennoch siehst du eigentlich aus wie eine Kopie von deinem Papa. Ach, mein hübscher Junge!

… Du hast bereits alle 20 Zähne, wunderbare strahlend weiße Beißerchen. Beim Zähneputzen schreist du übrigens so als würde man dir an den Kragen gehen, aber da uns Zähneputzen sehr wichtig ist (gibts ja unterschiedliche Haltungen) müssen wir da eben alle durch. Auch furchtbar scheint Haarewaschen für dich zu sein, denn auch da gibst du Töne von dir,….

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… Du bist sehr geschickt beim Fussball spielen, kickst bereits mit ordentlich Schmackes und zielsicherer als Mama, mit großen und kleinen Bällen, im Stehen, im Laufen, rückwärts gehend, seitwärts gehend. Bälle sind halt deine Leidenschaft, und Bewegung und Toben überhaupt. Du kannst nun auch endlich hüpfen, und freust dich immer sehr darüber wenns klappt. Seit du deine Brille hast wurdest du auch plötzlich viel mutiger beim Klettern und Rutschen. Du bist auch sehr ausdauernd und legst zu Fuß bereits ordentlich weite Strecken zurück.

Feinmotorisch bist du nach wie vor meist etwas ungeschickter als andere in deinem Alter, aber mittlerweile holst du gut auf. Mit Löffel kannst du toll essen (auch schon Joghurtbecher auslöffeln), mit Gabel gehts bergauf und nun darfst du auch schon mit einem eigenen Messer deine  traditionelle Frühstücksbrezel am Samstag bestreichen.

… Beim Essen bist du seit Langem ja sehr mäkelig geworden. Mittlerweile (vor allem seit dein kleiner Bruder lauter Zeug isst das dir potentiell entgehen könnte!) ist das ein wenig besser geworden, und wenn Mama wieder Sorge hat du würdest gar kein Gemüse essen löffelst du mit Begeisterung den Gemüsebrei vom Bruder auf. Das ist von Rohkost abgesehen (und da nur manchens und manchmal und wenig,..) der einzige Weg dir Gemüse unterzujubeln. Ist mir aber wurscht, dann eben so :-P
Am Liebsten isst du: Käse (!!!), Bananen, Heidelbeeren, Brezeln (groß und klein), Oliven, Physalis, Kiwi, Fisch, Spätzle, Schupfnudeln, Müsli (vor allem das von Papa!), Nüsse und speziell Erdnuss- und Mandelcreme. Und KÄSE!
Diesen Sommer gabs auch deinen ersten Eisbecher…

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… Du bist oft sehr ängstlich und vorsichtig. Das steht ein weng in Widerspruch zu deinem Temperament, wenn da dein Wollen und deine Angst aufeinanderprallen macht dir das sehr zu schaffen. Vor allem laute und unbekannte Geräusche werden dir schnell zu viel, auch generell ist dein Gehör empfindlich. Du hast zB panische Angst vorm Fön oder dem Heizlüfter, wenn du näher als 2m kommst muss man sie ausmachen.

… Zumindest schützt dich das vor allzu waghalsigen Aktionen. Du tust dir nur selten weh, und von regelmäßigen blauen Flecken und Ungeschicklichkeiten abgesehen passiert meist nichts. Der größte Schreck war definitiv, als du vor Kurzem die letzten Stufen der Treppe runtergefallen bist. Noch nie bist du gestolpert, und das eine Mal als Mama schnell zu deinem Bruder musste, der sich ebenfalls zu verletzen drohte, machst du einen Salto. Mamas Herz hat etliche Schläge ausgesetzt, obwohl ich dich am Ende doch noch abfangen konnte und du somit nur eine kleine Abschürfung am Kinn hattest.

… du bist eindeutig ein draußen-Kind. In der Natur blühst du richtig auf, und du möchtest alles erforschen und entdecken..

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… Immer wieder verblüffst du alle damit, wie begeisterungsfähig du bist. Du kannst dich schier überschlagen wenn du was toll findest, und du findest auch Alltägliches oft ganz fantastisch. Du hast sogar einen eigenen Laut dafür, eine Art “ooaaaaahh!”, das du besonders ausdrucksstark intonierst. Dein Opa findet das zum Brüllen!

… Du hast ein Elefanten Gedächtnis. Du erzählst oft von Dingen, die schon ein halbes Jahr bis Jahr zurückliegen. Im März war da mal ein Marienkäfer auf deiner Hand in Omas Garten, und letzten Winter hat mal eine fremde Katze vor die Kellertüre gekackert. Erzählst du regelmäßig.

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… Du liebst Musik und hast mehrere Lieblingslieder. Aus der um die Welt CD wären das Nessy, das Schaflied, und das Lied von den Wikingern. 5 kleine Fische, die Tante aus Marokko, alle Leute, ich bin die kleine Schnecke, 2 lange Schlangen, das Fliegerlied, Heidi, Biene Maja, die hustenden Regenwürmer und Schnappi … die müssen eigentlich täglich laufen. Du tanzt dann auch dazu, und stellenweise singst du mit.

… Gelegentlich darfst du Biene Maja im TV schauen, was du sehr gerne tust. Du liebst es aber auch Videos von dir selbst am Handy anzugucken, oder andere “Babyyy”s auf Instagram zu bewundern. Dein aktueller Lieblingsclip, bei dem du dich vor Lachen zerwürfelst ist:

… Du bist liebevoll, laut, temperamentvoll, vorsichtig, ordentlich, anhänglich, sensibel, fürsorglich, ehrgeizig, aufmerksam, ängstlich, perfektionistisch, begeisterungsfähig, hilfsbereit, extravertiert…

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Ach Rumpelstilzchen… ich könnte den ganzen Tag von dir erzählen. Mein Herz, mein Erstgeborener, mit dir und durch dich lerne ich jeden Tag Neues, und auch wenn es oft sehr anstrengend wird bist du für mich (mit deinem Bruder und Papa) das Wertvollste und Liebste das es in meinem Leben gibt. Ich liebe dich so sehr, dass es quietscht! :-*

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Auf bald,
Hummelchen

 

[Test] Milupa Milchbrei Banane & Bio-Reisflocken

Schon vor Eeeewigkeiten bekam ich über Angelika von Bauchgefühl ein Päckchen, gefüllt mit 2 Produkten von Milupa und einigen Zubehör-Goodies. Wieder mal durfte ich gratis testen und nun darüber berichten. Dass der Bericht nun so lange auf sich warten ließ hat zwei Gründe: zum Einen dachte die Raupe im Traum nicht daran Brei zu essen, und das über viele Monate hinweg, sodass ich zwischendurch auch immer wieder für Wochen aufhörte ihm selbigen anzubieten, weil es keinen Sinn machte und ich ihn nicht damit nerven wollte. Zum Anderen kamen, kaum dass wir testen konnten, kleine und größere Katastrophen dazwischen… Aber nun!

Bevor ich nun darüber berichte, was mir zum Reis-Banane-Milchbrei und zu den Reisflocken einfällt, noch einige grundlegende Kleinigkeiten vorneweg:

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin empfiehlt, eine zu frühe (vor dem 5. Monat) sowie eine späte (nach vollendetem 7. Monat) Einführung von glutenhaltigen Getreideprodukten zu vermeiden. Glutenhaltiges Getreide sollte in kleinen Mengen eingeführt werden, optimalerweise noch unter dem “Schutz” von Muttermilch, also während noch gestillt wird (oder das Baby anders eben Muttermilch bekommt). Das alles soll das Risiko der Entstehung einer Unverträglichkeit (Zöliakie) vermindern.
Gluten ist in Hafer, Dinkel, Weizen, Gerste, Roggen (und anderen, aber das sind die häufigsten Baby-relevanten Getreidesorten) enthalten. Glutenfrei sind beispielsweise Reis, Mais, Hirse und Amaranth.

Außerdem liest man in eigentlich sämtlichen Ratgebern zur Beiskosteinführung, dass der Start (frühestens im 5.Monat!) mit Gemüse zur Mittagszeit empfehlenswert ist, danach schrittweise neue Sorten und Fleisch hinzugefügt werden. Klappt diese Mahlzeit, würde als nächster Schritt (1 neuer Brei pro Monat) die Abendmahlzeit ersetzt, hier gibts dann Milch-Getreidebrei. Oft wird empfohlen mit Reis zu beginnen, danach immer vorsichtig neues Getreide um auch gleich zu erkennen, wenn etwas nicht vertragen wird.

Wer nun beides zusammenfügt merkt, dass das eine ziemlich knappe Angelegenheit wird: selbst wenn das Baby (wie mein Rumpelstilzchen) ganz versessen aufs Breiessen ist und man zum frühestmöglichen Zeitpunkt beginnt, muss zügig der Mittagsgemüsefleischbrei angenommen werden, dann ein wenig Obst getestet, das es sinnvollerweise danach noch gibt (um die Eisenaufnahme ausm Gemüse und Fleisch zu boosten), und dann noch zackzack Reis und das nächste Getreide, noch bevor der 7. Monat vorbei ist. Uff! Das ist bei vielen Babys wohl echt Stress und Schwerstarbeit (vor allem wenn sie das Füttern streckenweise so rigoros ablehnen wie die Raupe!), vermute ich mal…

Ich habe daher bei der Raupe, die eigentlich erst seit sie 9 Monate alt ist wirklich etwas isst (Festes und Brei) gleich vorneweg nicht mit Reis begonnen, sondern ihm die ersten Stückchen Brot zum Knabbern gegeben, als ich ihn noch gestillt habe, und den ersten Milchbrei mit Hafer angerührt. ICH würde das jederzeit wieder so machen, aber ich bin hier keine Fachperson. Allerdings macht es für mich anders wegen o.g. Empfehlungen eher wenig Sinn.

Auch davon abgesehen bin ich kein Reisfan. Klar, Reis hat den Vorteil, gut verträglich zu sein. Aber davon abgesehen glänzt Reis als Getreide grade nicht was Inhaltsstoffe betrifft. Betrachten wir mal nur den Eisengehalt (für Babys und Kinder ja ausgesprochen wichtig): da liefert Reis grade mal 0,1mg auf 100g Getreide, während Hafer 4,7mg und Hirse sogar knapp 7g schaffen. Besonders schlägt sich das im Frucht-Getreidebrei nieder, bei dem die Eisenaufnahme besonders gut ist. (Beim Milchbrei ist es nicht soo entscheidend, da Milch ohnehin die Aufnahme und Verwertbarkeit von Eisen enorm ausbremst.)

Während das also nun lauter Gründe gegen Reis sind, werde ich am Ende berichten warum hier dennoch immer Reisflocken zu Hause sind, aber erstmal ein wenig von den Produkten die ich testen durfte berichten:

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Den Anfang machte der Milupa Milchbrei Banane, den ich in Ermangelung eines geeignete Testbabys ;-) am Rumpelstilzchen probierte. Mein Großer, das muss ich allerdings erwähnen, war noch nie ein Fan vom Milchbrei. Schon immer mochte er den von allen am Wenigsten, oft mussten wir ihn bekaspern damit er ihn ass, fertige Milchbreie rührte er uns schonmal gar nicht an, und daher wurde diese Mahlzeit sehr schnell durch eine Brotmahlzeit ersetzt. Wir waren also gespannt, und siehe da: der Brei wurde ohne Klage gelöffelt.

Auch einige Zeit später beim Rumpelstilzchen war dieser Brei eine Art “Eisbrecher”, denn das war der erste Brei den er zumindest Halb-Portiönchen-weise duldete. Lustigerweise bleibt die Abend-Milchbrei-Mahlzeit bislang auch seine Lieblingsmahlzeit (es lebe der Unterschied), mit Ausnahme von allem was er selbst essen darf und kann.

Das Anrühren des Breis ist unspektakulär einfach: man gieße wohltemperiertes Wasser (und zwar 140ml auf 45g Brei) drüber und rühre. Ergiebt relativ dünnen Brei (ich würde aber raten, sich bei Fertig-Mischbreien ziemlich genau an die Menge zu halten, denn im Unterschied zu Breien bei denen man Fläschchenmilch separat anrührt und über Getreide pur leert ändert sich hier ja die Zusammensetzung des Endergebnisses! Dünner geht im Zweifelsfall natürlich schon, aber keinesfalls sollte man Milchbrei dünn im Fläschchen zu trinken geben.)

Ohne Zweifel besticht der Brei durch die enorme Einfachheit. Grade in hektischen Zeiten in denen es aus welchem Grund auch immer einfach mal schnell gehen muss, oder auch für unterwegs ist so ein Fertig-Milch-Getreide-Brei natürlich sehr vorteilhaft. Allerdings stehen eigentlich alle diese Breie immer in Verruf, wahre Zuckerbomben zu sein. Daher liest man auf vielen (allen?) Packungen, dass der Brei frei von Zuckerzusatz ist. Hier sollte man aber sehr vorsichtig sein und mal die Packung umdrehen und den tatsächlichen Zuckergehalt überprüfen. Zucker gibts nämlich nicht nur in Form von Zuckerrüben – auch Milch enthält Zucker, und im Fall von Folgemilch (wie sie auch in diesem Brei enthalten ist), nicht zu knapp. Je nachdem wie hoch der Anteil an Folgemilch in der Fertigmischung ist unterscheiden sich die Breie unterschiedlicher Marken im Gesamt-Zuckergehalt, auch wenn vorne “ohne Zuckerzusatz” drauf steht. Nunja.
Dazu habe ich vor laaanger Zeit gelesen, das Forschungsinstitut für Kinderernährung empfiehlt bei einem einjährigen Kind maximal 15g Zucker pro Tag (ich suchte jetzt lange nach der Quelle, finde sie aber nicht mehr, hatte mir das in meine private Essensplanungs Excel Tabelle zusammengeschrieben – sollte ich den Link finden werd ich ihn hier noch reinsetzen oder ordentlich zitieren…). Nimmt man nun diesen speziellen Brei hat man mit einer Portion bereits einen Zuckergehalt von 19,2g. Nicht ohne!

Wie man das nun beurteilt muss natürlich jedeR Mami/Papi selbst wissen, aber für mich heißt das als Fazit: dieser Fertigmilchbrei ist eine Nascherei. Eine praktische, ja, eine für Ausnahmen und Notfälle, die man gern mal zur Hand hat – aber nicht für jeden Tag geeignet.

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Weiter gehts mit den Reisflocken, die sich grundsätzlich sowohl zum Anrühren von Getreidemilchbrei (200ml Muttermilch/Milchnahrung auf 20g Brei) als auch Getreideobstbrei (20g Getreide  + 120ml Wasser + 100g Obstbrei/püree) eignen.

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Wie schon erwähnt bin ich kein großer Fan von Reis, aber zwei eindeutige Vorteile hat er, weswegen hier eigentlich immer welcher auf Vorrat ist: zum Einen ist Reis wegen der guten Veträglichkeit ein tolles Nahrungsmittel bei Magen/Darm Problemen. Während man Kindern ja einfach Reis kochen und zu Essen geben kann ists bei den Kleinen praktisch, Reisflocken zu haben. Ein leider bereits erprobtes “Rezept” habe ich für diesen Fall: eine Banane ordentlich mit der Gabel zerdrücken, eine eher dickpappige (Konsistenz Spachtelmasse) Portion Reisbrei anrühren, beides vermischen (bei Kindern darf auch ein wenig Traubenzucker und eine winzige Prise Salz dazu – bei Babys nicht!), kleine “Stangen” oder “Kekse” formen und bei 160° Umluft backen (keine Ahnung wie lange genau, muss nicht lange sein, grade so dass es nicht auseinanderfällt beim Anfassen). Kommt bei meinem zumindest besser an als ne Schüssel Reis oder Matschbanane/Apfel und lockt wegen der Keksähnlichkeit zum Knabbern.

Meine zweite Anwendung ist ein relativ einfacher Trick/Tipp. Das Kind ist sehr gerne Suppen – Kürbissuppe, Zucchinikokossuppe, Linsenkarottensuppe – ist allerdings feinmotorisch eher unter den Spätzündern. Füttern geht aber schon sehr lange gar nicht mehr, und beim Selberlöffeln landet sie Suppe zu beinahe 100% auf der Hose. Irgendwann kam mir dann die zündende Idee (ja, es brauchte eine Zeit lang) die Suppe mit Reisflocken anzudicken, die im Unterschied zu anderen Getreidesorten ja kaum Eigengeschmack haben – zack, schon gings! ;-)

Zuletzt möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass in der Ausgabe H1303 der Zeitschrit Öko Test so ziemlich jeder Reis-Getreidebrei aufgrund von erhöhtem Arsen Gehalt recht schlecht bewertet wurde, darunter auch dieser. Da der Bericht nun schon über 1,5 Jahre alt ist kann es schon sein, dass sich das wieder geändert hat, eine neuere Meldung dazu hab ich aber nicht auf Lager.

Abschließend möchte ich mich herzlich bei Angelika für den stets äußerst freundlichen und zuvorkommenden Kontakt bedanken, sowie dem Verständnis für die lange Verzögerung des versprochenen Berichtes. Euch wünsch ich viel Freude beim eventuellen Ausprobieren und hoffe dass ihr mit der ein oder anderen Information was anfangen konntet.. :-)

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Auf bald,
Hummelchen