Baby · Gedanken

Blog dein Wissen! Woche #01: Babyschlaf – So bereite ich mich vor!

Der eigentliche Anlass für diesen Post ist zwar das Gewinn-Blog-Aktion bei MamaMiez, aber das Thema beschäftigte mich ja ohnehin.

Ich glaub, grad als Erstlings-Mama ist man erst einmal ein wenig erschlagen von den vielen Möglichkeiten. Umso schlimmer muss ich feststellen, dass es sehr oft kein eindeutiges „besser“ gibt. Alles hat ein für und wider, und will von jeder Seite bedacht werden.

Aber, das frage ich mich oft, wie soll man denn wissen, was für einen am besten passt, bevor man überhaupt je ein Kind hatte? Ich geh einfach mal davon aus, dass ich nicht jede Entscheidung richtig treffen werde, dass ich im Nachhinein denke „oh wär besser gewesen so und so“, Dinge unnötig anschaffe und andere nützliche vergesse.

Aber nun mal zum Eigentlichen. Das Thema lautet nämlich:


Es soll darum gehen, wie ich vorhabe, unser Baby zu betten.

Joaaa… Das ist natürlich wohl eine der ersten Einrichtungs-Fragen, die man sich als werdende Erstbabymama stellt. Zumindest mir ging das so. Da für unser Baby ein riesiges Zimmer zur Verfügung stehen wird haben wir auf jeden Fall mal überhaupt kein Platzproblem, sodass ich mir darüber mal keine Gedanken machen muss. Aber was gibt es denn sonst noch zu beachten???

  • Mir war von Anfang an wichtig, eine Lösung zu finden, die sicher für das Baby ist, und wo es sich wohl fühlt. Durch Internetartikel, bekannte Seiten und dergleichen liest man ja viel zu Schlafsicherheit – keine Kuscheltiere ins Bettchen, besser keine Decken bei kleinen Babys sondern eher Schlafsäcke. Nestchen sind ja auch böse. (An der Stelle: ich hab noch nie so ganz geblickt, was diese „Nestchen“ nun genau sind – ist das der Plüschrand, der an jedem Bett rundherum dran ist? Oder ist ads wirklich wenn man das Baby zwischen diversen Dingen „einklemmt“?) Von daher auch klar: es wird spartanisch werden. Wohl am heißesten diskutiert ist das Family Bed. Auf der einen Seite die Horrorgeschichten, dass man seine Babys erstickt, auf der anderen Seite die Statistik, dass Babys im Elternbett nur geringfügig öfter ersticken, dafür aber signifikant seltener an plötzlichem Kindstod sterben, insgesamt also eine geringere Sterblichkeitsrate haben. Na prost Mahlzeit, da entscheid dich mal….
    Auf der andere Seite steht natürlich das Wohlbefinden des Babys. Naja, ich bin kein Baby, bzw. kann mich nicht mehr daran erinnern eins zu sein, aber mal angenommen… ich wäre da meine ganze bisherige Existenz schön eingehüllt auf engem Raum – ich glaub, ich würde mich verloren fühlen, wenn ich nun plötzlich völlig frei auf weiter Fläche ohne Begrenzung liegen würde.
  • Wichtig ist natürlich auch der Ort. Der ist bei uns doppelt wichtig, weil wir ja Katzen haben (und der dicke 7kg Kater ein notorischer über-Kopf-Leger ist) und damit ist klar: das Zimmer, wo das Baby schläft, ist Katzensperrzone. Das würde für das eigene Babyzimmer sprechen, da will ich ohnehin die Katzen nicht reinlassen. Andererseits würde ich gerne stillen (egal, selbst wenn nicht, ändert das nicht) und das heißt ich muss mehrfach nachts ins Kinderzimmer watscheln, oder gleich dort schlafen. Fänd ich beides irgendwie nicht so prickelnd. Noch dazu, beim reinlaufen flutscht mir bestimmt eine Katze zwischen den Beinen durch, die ich dann auch noch rausjagen muss.. und nachts, verschlafen, mit dünnen Nerven.. oah ne, muss ich mir nicht antun. Auf der anderen Seite will ich auch zwischendurch allein im Schlafzimmer schlafen können, bzw. dem Mann, der ja arbeiten gehen muss, seinen benötigten Schlaf lassen.

Vorläufig kamen wir zu diesem Ergebnis (kann sich sicher noch paar mal ändern, je nachdem was ich gelesen und mit wem ich gesprochen hab *g*): Ich möchte ein Beistellbettchen ins Schlafzimmer, für die ersten Monate, in denen mehrmals nachts (also öfter als einmal zwischen 10 und 5) gestillt wird. Wenn ich irgendwann mal nur mehr einmal in meiner sonstigen „Kernschlafzeit“ aufstehen muss, geh ich gern auch ins Nebenzimmer, aber für den Anfang möcht ich mir das ersparen. Außerdem find ich das eine gute Zwischenlösung aus Elternbett-eigenes Bett.
Durch Stöbern bei eb.ay Kleinanzeigen hab ich auch schon im Ort mehrere gefunden, sodass ich mich die nächsten Monate damit beschäftigen werde, ein nettes Bettchen gebraucht zu finden. Schön wäre, wenn es sich später in ein „normales“ Gitterbett umbauen lässt.
Dazu möchte ich außerdem so einen Pucksack. Welcher genau weiß ich noch nicht, aber die Idee find ich gut.

Außerdem möchte ich so eine tolle Nonomo Federwiege haben. Nachdem ich so viel Gutes auf Blogs drüber gelesen habe, find ichs eine tolle Anschaffung. Die soll primär im Babyzimmer aufgehängt werden, und der tagsüber-Schlafplatz sein. Ich denke, wenn das Baby die Wiege viel lieber mag als das Bettchen kann man die ja auch im Schlafzimmer aufhängen. Besonderes Plus: wenn wir mal länger bei den Schwiegereltern sind, können wir einfach so einen Türaufhänger dazu kaufen und das tolle Schlafplätzchen einfach mitnehmen, und das Baby muss nicht in der Autoschale liegen bleiben, sondern darf in seine gewohnte, bekannte Umgebung.
(Jetzt ist auch klar, warum ich bei der Blog-Reihe mitmache, ne? *höhöhö*)

Dieser vorläufige Entschluss steht einerseits fest, andererseits zur Diskussion. Ich denke nicht, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben und bin immer sehr dankbar für Tipps, Anregungen oder auch kritische Gedanken (zB Arbeitskollegin zum Beistellbett: ob ich mich nicht sorge, dass das Kind dann nciht mehr aus „unserem“ Bett raus will, oder der Schwiegerpapa zur Federwiege: ob die Körperhaltung bei einem Spuckbaby nicht eher schlecht ist). Ich diskutier da gern drüber, mich stören auch alternative Meinungen nicht, schließlich will ich ja die *beste* Lösung finden, und beleuchte gerne jede Seite. Ich nehm auch (und vor allem) gern von erfahrenen Mamas (dieser Generation, sei dazugesagt) Tipps an. Natürlich zählt für mich auch die Meinung von Schwiegermama oder Oma. Allerdings gibts da oft ein Generationsproblem: man kennt halt aktuelle Erkenntnisse nicht, oder aktuelle Modelle.. Daher sind mir generell die Meinungen und Erfahrungen von +/- Gleichaltrigen wichtiger. Wenn ich mich über etwas unterhalten habe, lese ich das auch gerne im Netz nach, wobei man da manchmal gut filtern muss, finde ich. Leider gibts zu einem Thema oft das Phänomen: frag 3 und du hast 5 Meinungen. Ganz schlimm find ich persönlich die großen Diskussionsboards auf Babyseiten. Ich bevorzuge dann klar Bloggerinnen, weil ich deren „Grundhaltung“ ja doch besser einschätzen kann, auch wenn sie mir im Prinzip genauso fremd sind, einfach weil ich mehr von ihnen gelesen habe als von gänzlich anonymen Forenmuttis. Ich merk beim Blog lesen ja schnell „oh, das find ich gut wie die denkt / das löst“ oder „Mensch die hat doch einen an der Klatsche“ (diese Blogs würd ich dann ja auch nicht mehr lesen, hem),

Soo… das war jetzt mehr als geplant, ich wüsste aber auch nicht, wie ich dazu weniger hätte schreiben sollen – gehen mir doch so viele Gedanken durch den Kopf!

Auf jeden Fall bin ich hier für jeden Kommentar oder Anregung dankbar – ruhig raus mit der Meinung, ich fühle mich nicht bevormundet, auch wenns konträr zu meiner ist, denn im Endeffekt mach ich ja ohnehin das was ich will und am besten finde. Aber um wissen zu können, was ich will, profitiere ich natürlich von euch feld-erprobten Experten 🙂

.

Auf bald,
Hummelchen

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13 Kommentare zu „Blog dein Wissen! Woche #01: Babyschlaf – So bereite ich mich vor!

  1. Hier mein Senf…also wir haben uns ehrlich gesagt nicht so unheimlich mit der Wo-schläft-das-Baby Sache beschäftigt. Uns war klar. Im Elternschlafzimmer und im Beistellbett. Ein großes Gitterbett fand ich noch so groß. Er schläft derzeit also noch im Beistellbett neben mir. Die ersten Wochen als ich noch Nachts füttern musste hab ich ihn einfach im Bett gefüttert. Glaub mit den Papa wird das nicht stören, der wird es nichtmal hören das du aufwarst in der Nacht =). Natürlich achte ich auch auf Sachen mit der Zimmertemperatur oder leeres Bett ohne Schnick Schnack.
    Ich kann dir noch ein Nachtlicht empfehlen. Wir hatten anfangs keins und mussten paar Tage improvisieren bis es per Post kam.

    1. *hihi* Ja, glaub auch dass der Mann das nicht mitkriegen wird. 😉
      Nachtlicht ist ein guter Einwand – ich hatte bisher an eine Lampe mit Dimmer gedacht.. ist da ein Nachtlicht viel anders oder besser? Leuchtet das dann die gnaze Zeit durch ? Welches hast du denn ?

      1. Wir haben ein Nachtlicht der Firma Ree.r von Jako-.O. Das leuchtet nur im Dunkeln. Wird es heller dimmt es ab bzw geht ganz aus. Leider ist unser Schlafzimmer nicht soo sonderlich hell sodas es tagsüber auch oft leuchtet. Also fix aus der Steckdose nehmen und gut. War auch mit 7 Euro nicht teuer.Ich denke weil die Nachtlichter sehr sparsam sind ist es vielleicht besser als ne herkömmliche Nachttischlampe, falls du sowas meinst.

  2. Ich sehe das genauso wie du und habe für mich die gleiche Entscheidung getroffen nachdem ich mich überall belesen habe.
    Wir holen auch ein Beistellbett. Dazu haben wir im Kinderzimmer aber auch das richtige Bett, auch wenn wir es vielleicht erst nach Monaten nutzen werden. Gehörte für mich nur irgendwie zum „vollständigen“ Kinderzimmer dazu.
    Wie es dann ganz genau wird sieht man eh erst wenn das Baby da ist denke ich. Da kann ich ja lesen was ich will, für mein Baby gibt es noch keine Erfahrungswerte. vielleicht mag es nur auf uns schlafen oder schläft im eigenen Zimmer viel besser. Aber das werden wir schon herausfinden.:)

  3. Wir hatten kein Beistellbett, weil mir die zu teuer waren und die meisten auch meiner Meinung nach zu klein sind. Das Pjaupemon hätte da nicht lange gut drin schlafen können, das war ja schon von Anfang an recht groß. Und dann so ein teures Bett für ein paar Wochen anzuschaffen, das wollte ich nicht. Wir haben dann ein Ikea Kinderbett zu Beistellbett umfunktioniert, haben das aber auch nicht genutzt und nach einer Woche wieder normal aufgebaut. In den ersten Wochen hat er ohnehin nur bei uns im Bett geschlafen. Auch jetzt schläft er die meiste Zeit bei uns im Bett. Nur den ersten Nachtschlaf und tagsüber schläft er in seinem Bett. Ist einfach so.

    Die beste Haltung ist da tatsächlich: mein Kind ist wie es ist und braucht was es braucht. Das kann man vorher halt nicht wissen und lernt dann am Kind. Und wenn dein Kind ein Bauchschläfer ist, dann wirst du es vermutlich auch auf dem Bauch schlafen lassen, egal welche Empfehlungen es gibt. 😉

    1. Das mit dem teuer ist natürlich ein Punkt. Blöderweise sind „alle“ Möglichkeiten teuer, und man weiß dann ja nicht was im Endeffekt funktioniert. Darum werden wirs uns ja auch nach Möglichkeit erstmal alle diese Möbel gebraucht anschaffen.

  4. Vergessen: Nestchen sind diese Stoffdinger die man um den Gitterrand macht – Kopfschutz quasi. Haben wir, weil sich das Kind sonst den Kopf anhaut. Macht keinem Spaß. Soll man nicht, aber auch hier: Praxistest zeigte, dass es sinnvoll ist.

  5. Man kann ein Nestchen auch außen um die Stangen legen und dann festmachen. Es verhindert dann zwar nicht, dass das Köpfen gegen die Stangen knallt, aber es verhindert Durchzug und unangenehme Lichtblitzer o.ä. Wenn du das Nestchen im Zick Zack um die Stangen legst, dann kann das Baby da auch nicht dran ersticken, weils ja nicht „abgehen“ kann. Und wenn es soweit ist, dass es da ran robben kann, dann kanns sich auch auf den Bauch drehen und an der Matratze ersticken.
    Beistellbettchen sind was tolles!!!! Aber wie Pjaupe es schon sagt: Jedes Baby ist da anders. Da hilft nichts -> austesten

      1. Ich bin auch pro Nestchen. Unsere Maus schlief von Anfang an damit im Beistellbett (aber da ist es ja nur ein halbes Nest, da auf einer Seite offen) und hat bis heute Probleme, wenn es „offen“ ist. zu viele Reize durch die Stäbe und das dahinter nehme ich an, die sie vom Einschlafen abhalten. Außerdem wirst du es wertschätzen, wenn du nachts auf der Suche nach dem verlorenen Schnuller bist. Ich habe bisher immer geflucht, wenn wir bei woanders genächtigt haben, denn die Prinzessein hatte sämtliche Schnuller und Ersatzschnuller mind. nach der Hälfte der Nacht aus dem Bett gekickt. *argh*

        Wir hatten ein großes Beistellbett (Babybay Maxi) und haben es bis zum 10. Monat der Prinzessin genutzt. Heute schläft sie im normalen „großen“ neben meiner Bettseite. Ich kann aber auch ein einfach Babybett vom Möbelschweden empfehlen, wo man einfach die eine Seite abmacht (so handhabten wir es bei den Schwiegerellis auf Besuch). Leider nur haben die meist nur 3 Höhenstufen. Da unser Ehebett sehr niedrig ist, wäre der Unterschied zu groß gewesen. Beistellbett kann man ja glücklicherweise stufenlos verstellen in der Höhe.

  6. Hallo,
    ich bin eine stille Mitleserin.
    Mein Sohn ist 5 Monate alt und wir haben ein normales Gitterbett als Beistellbett genutzt. Also eine Seite ab und an unser Bett ran. So kennt er später dann schon sein eigenes Bett und wir beginnen nicht von vorn. Beim Pucken kann ich den SwaddleMe empfehlen.

    Wir haben auch die Nonomo Federwiege, allerdings mag der kleine Mann die überhaupt nicht. Vom ersten Tag an nicht. Wir haben es seitdem immer wieder probiert, aber nein, geht nicht. Wobei er kein Problem hat, wenn er bei einem von uns mit im Hängesitz ist…
    Anscheinend merkt er, dass er von keiner Person gehalten wird oder so. Er hat jedenfalls richtig Angst. Naja, ich werd sie wohl verkaufen, aber schade ist es. Deshalb, solltest du nicht gewinnen, man kann die Nonomo auch leihen. Denn sie ist ja nun nicht superbillig.
    Wir hatten sie geschenkt bekommen. Also leider auch schade für die Schenkerin 😦

  7. Ich geb auch mal meinen Senf und meine Erfahrungen dazu.
    Also wir haben ein normales Gitterbett und da konnte man an der einen Seite ein paar Gitter rausnehmen. Es steht neben unserem Bett und das ist auch gut so ich könnte garnicht schlafen wenn ich nicht weiß ob alles ok bei ihm ist.
    Unsere Hebamme meinte auch das erste Jahr kann er ruhig mit im Elternschlafzimmer bleiben, ist eh einfacher wegen füttern und wickeln.
    Wippe haben wir auch keine ist zu teuer und dann nutz man sie eh nicht lange. Ich hab so einen Gymnastikball da setz ich mich drauf nehm den kleinen in den arm und schaukel vor und zurück da ist er in 5min eingepennt und kann in sein Bettchen.
    So noch zum Inhalt des Bettchens. Kopfkissen gibts keins da reicht die Windel fals er mal spuckt. Dadurch das das Bett doch recht groß ist hab ich das Stillkissen mit reingelegt,wo er noch kleiner war jetzt musste es raus, weil er nachts manchmal ganz schöne Runden dreht wenn er schläft. Kuscheltiere hat er auch so 4 drin aber am Fußende da kommt er dann nicht ran.
    Ich finde Schlafsäcke recht pracktisch aber im Winter war dann doch immer eine Decke mit drin und er hat sie sich auch nie ins Gesicht oder sowas gezogen.
    Ein Nestchen würde ich dir empfehlen, weil Bettkannten echt weh tun und blaue Flecke hinterlassen.
    Familienbett find ich auch ganz gut nur bei mir gabs da ein Problem ich hatte Angst meinem Kleinen weh zu tun und konnte dadurch nicht schlafen. Alerdings wenn der Papa frühs aus dem Bett raus ist kommt Junior nach dem Essen mit zu mir ins Bett (da ist ja dann Platz).
    Ach ja noch was zum Pucksack, wir haben das immer mit ner Decke gemacht aber so mit drei Monaten wollte er das auch nicht mehr (er strampelt und zappelt liebendgern und wenn ihn da was hindert wir er richtig böse).
    Und zum Schluß eine Spieluhr ist immer ganz schön so als kleines Ritual am Abend oder du singst halt was vor. Sobald dein Würmchen dann mal weiter weg die Dinge sehen kann ist auch ein Mobile über dem Bett recht schön. Ich bekomm meinen kleinen manchmal frühs garnicht so schnell mit, weil er in seinem Bett liegt und ganz gespannt auf das Mobile schaut.
    So das wars jetzt aber viel Spaß noch.

  8. Ich hatte mir damals auch viele Gedanken gemacht. Eigentlich wollte ich eine Babybay, habe aber von Freundinnen mitbekommen, dass diese so klein ist, dass sie nur wenige Monate genutzt werden kann. Wir haben dann ein normales Gitterbett zum Beistellbett umgebaut. Falls das auch eine Idee für euch wäre, erfährst du mehr dazu auf meinem Blog.

    Liebe Grüße Karin

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