Baby · emotions · Rumpelstilzchen

Unsere ersten Tage

Hier nun die Fortsetzung unserer Geschichte…

Nach der Geburt waren wir beide erstmal total platt. Ich für meinen Teil war aber so extrem überdreht, dass ich echt nicht wusste, wie ich nun schlafen sollte. War irgendwie merkwürdig – mein Körper hätte sofort ins Koma fallen können, mein Kopf ist singend im Kreis gehüpft. Mein Kleiner war ein wenig „nöckelig“, aber so erschöpft dass er glaub ich auch nur schlafen wollte. Von der Schwester bekamen wir die Anweisung – heute Nacht soll er möglichst viel schlafen, 5 bis 6 Stunden am Stück wären jetzt nicht erstaunlich, wenn er noch länger schlafen möchte kann man überlegen ihn zu wecken zum Stillen.

Unsere erste Nacht war.. merkwürdig. Ich habe immer so 20-Minuten-Schlafphasen durchlaufen, wurde munter, habe realisiert dass ich nun wirklich Mutter bin und wusste gar nicht wohin mit mir.  Immer wieder musste ich neben mich in das kleine Bettchen (das allerdings sehr unromantisch wie eine durchsichtige kleine Badewanne aussah) rüberschaun – HACH, da drinnen liegt MEIN BABY!! – und mich davon überzeugen dass das nun wirklich wahr war: das Warten, die Schwangerschaft, die Geburt.. alles war hinter uns, und hier waren wir. Das krieg erst mal in den Kopf!? Allerdings musste ich mich auch ständig vergewissern, ob er überhaupt noch atmet. Total bekloppt, schon klar, aber ich war mit so einer Glückskeule ausgeknockt, dass ich von der ersten Sekunde an die paradoxe Angst hatte, irgendwas oder irgendjemand könnte ihn mir einfach wieder wegnehmen. Auch das andere Gefühlschaos war bei dieser Sorge nicht grad nützlich. Von alledem hat mein Knöpfchen aber nichts mitbekommen, und tatsächlich viel geschlafen. Er wurde immer wieder wach, aber mit „ssscchhh“ ließ er sich schnell beruhigen, oder auch wenn ich lauter geatmet habe. Hatte den Eindruck der Kleine wollte einfach nur wissen dass er nicht allein war, und er tat mir dann immer leid – sein ganzes bisheriges Minileben war er sooo nah bei mir gewesen, und nun liegt er da drüben, ganz alleine..

Am nächsten Morgen waren wir dann wach, ich einigermaßen gerädert, aber überglücklich. Ich hatte mich vor der Geburt darauf vorbereitet, dass es vielleicht dauern würde, bis man für sein kleines Baby wirklich „Liebe“ empfinden kann, dass man erst im Mamasein ankommen müsse, den Menschen erst kennen lernen müsste. Ich habe mich darauf vorbereitet, um dann bloß nicht an mir oder uns oder meine noch wachsenden Liebe zu ihm zu zweifeln, oder nervös zu werden. Tatsächlich war es dann ganz anders: ich habe mich in der ersten Sekunde so in diesen kleinen Menschen verliebt, wie ich es mir vorher nicht vorgestellt hatte. Ich dachte ehrlich, ich würde etwas brauchen, schließlich hatte ich ja in der Schwangerschaft dieses LIEBE-Gefühl nicht, aber nun wo er da war, in meinem Arm, … da waren all diese extremen und wunderbaren Gefühle mit lautem Paukenschlag einfach DA. Wäre es nicht so selbstverständlich und anders undenkbar für mich gewesen, wäre ich bestimmt erleichtert gewesen.

Die Trennung vom Papa fiel mir die ersten beiden Tage relativ leicht. Auch da hatte ich mir Sorgen gemacht, aber da er tagsüber viel bei uns war, und die restliche Zeit so schnell verging, hab ich das recht gut weggesteckt. Der erste Tag war auch relativ entspannt, und ich durfte einige neue Sachen lernen, oder zum ersten Mal machen: Wickeln, Anziehen, Fieber messen, Stillen, überhaupt wie man ein Baby hält. Wirklich amüsant war, dass ich die erste Zeit gefühlt total ungeschickt war, und ihn mir am Liebsten in die Arme legen ließ, nur um ihn nicht blöd zu heben. Und nach ein paar Mal war es so automatisch und selbstverständlich dieses Baby zu halten und zu tragen, dass ich nur schmunzeln konnte.

Unsere zweite Nacht war dann relativ anstrengend. Er hat viel geweint, oft getrunken, aber immer nur ganz kurz, und war direkt danach unzufrieden. Schlaf hab ich eigentlich keinen abbekommen, gefühlt zumindest. Die Frühschwester sahs mir auch gleich an, und meinte das sei normal, dass die zweite Nacht am Schlimmsten sei. Na dann! Aber auch dieser Tag wurde sehr anstrengend für uns: der Kleine war deutlich gelber geworden, nicht schlimm, aber merkbar. Die Ärztin meinte, das komme oft vor bei Saugglocken-Geburten, da die quasi einen verhältnismäßig riesigen Bluterguss hinterlassen, der erst abgebaut werden muss. Und da die Leber die ersten Stunden noch nicht „läuft“ und erst in die Gänge kommen muss, werden die Babys oft gelb. Hilfreich sei Sonnenlicht (haha, Anfang November bei Dauerregen) und Eiweiß. Und hier nimmt unser Krankenhaus Aufenthalt die Wende, die ihn mich als „furchtbar“ speichern ließ:

Es hatte ein Riesentanz ums Stillen begonnen. Da käme nicht genug (und ich dachte noch so: hey, ganz ruhig, das ist der 2. bzw. dann 3. Tag!). Ständig wurde kontrolliert, immer hieß es, wenn er gelber würde muss er unter die Lampe etc. Sein Gewicht war zwar erst auf die -7% Marke gefallen, aber man begann mich zum Zufüttern zu drängen, wogegen ich mich vorerst entschieden wehrte (ich hatte im  Kopf: das wars dann mit Stillen!). Daher sollte ich erst mal Abpumpen, um den Milcheinschuss zu beschleunigen, und oft anlegen. Das war der Rat der Ärztin, und die Umsetzung wechselte im 6-Stunden Takt, immer bei jeder Dienst-Übergabe mit neuer Schwester: stündlich Stillen, danach abpumpen, oder doch lieber alle 3 Stunden Stillen, und immer dazwischen abpumpen, oder überhaupt zufüttern.. Wir haben jedes denkbare Muster durchgespielt, immer ein neues kaum dass ich das alte im Kopf hatte.

Donnerstag nacht war ich dann durch mit den Nerven. Gut, vielleicht kamen da auch berühmte Hormone dazu, aber mir war nur noch zum Heulen. Ich hab mich unfähig gefühlt, mein armes Baby satt zu machen, gab mir die Schuld, dass es a) gelb war und b) nicht ent-gelbte weil ich blöde Kuh (haha, Kuh, haha) keine Milch hatte. All das lief in meinem Kopf im Kreis. Ich war unglaublich erschöpft, von der 3. Nacht Schlafmangel (/-losigkeit) nach Geburt, von dem Herumgezerre an mir, der Kontrolle, und der ständig wechselnden „Marschrichtung“ (nicht dass eine davon per se schlecht gewesen wäre, bin mir sicher jede für sich hätte funktioniert, aber das Wechseln hat mich wahnsinnig gemacht!). Diese Nacht war dann meine Lieblingsschwester da, die sich lange zu mir setzte, mir zuhörte, und mich ausheulen ließ. Sie hat dann den Kopf geschüttelt, und meinte, dass dieser Stress totaler Quatsch sei. Wenn das so weitergeht kann ich auf meine Milch pfeifen, und sie schlug vor, den Kleinen jetzt mal satt zu füttern, und dann mal so 4 Stunden zu schlafe, um überhaupt mal zur Ruhe zu kommen. Sie hat mir davon erzählt, dass sie damals nach ihren Zwillingen erst am 10. Tag Milch hatte, und bis dahin mit den Nerven eh schon total am Ende vom dauernden vorher-nachher wiegen und gesagt bekommen wie viel (=wenig) Gramm Milch ins Baby gekommen wären. Außerdem meinte sie, wir müssen uns nun erst mal um seine Gelbsucht kümmern. Wenn er nämlich wirklich unter die Lampe muss, dann ist das extrem belastend. Entweder muss ich raus und krieg ihn nur zum Stillen (*halber Herzinfarkt*) oder sitz im grellen Licht mit ner Sonnenbrille.

Irgendwie tat das Gespräch gut, ich hab zwar erst recht geheult, fühlte mich irgendwo „gebrochen“ weil ich im Anschluss dem Zufüttern nachgab, aber alles was sie gesagt hat war so logisch und einleuchtend, und es tat so gut getröstet zu werden, dass ich einfach zustimmte. Oh, und wie gut es tat, den kleinen Mann endlich satt und zufrieden zu sehen – allein wenn ich daran zurückdenke könnte ich losheulen! Aber rein vom Kopf her wusste ich ja, dass es richtig war. Und so gings nun die nächsten Tage – wieder mit Tanz um Stillen und Zufüttern und Pumpen. Ich hetzte nur so hin und her, kam kaum zum Essen, und war immer nervös weil mein Baby oft weinte, und ich zu nichts kam und mich fragte, was nun schon wieder falsch war. Wow, so stressreich hätte ich mir die erste Zeit im Leben nicht vorgestellt! Am Freitag hab ich dann nur noch gebetet, endlich heim zu dürfen, ich war echt am Ende und hatte schreckliche Sehnsucht nach meinem Mann, außerdem das dringende Bedürfnis, mal endlich Unterstützung zu haben (beispielsweise, dass mir mal wer den Kleinen kurz abnimmt, wenn ich aufs Klo muss oder mein Frühstücksbrot runterschlingen will). Aber wir mussten noch auf den Gelb-Wert abwarten. Wenn er gestiegen war, müssten wir übers Wochenende bleiben.

Samstag morgen war dann die U2 dran. Hab ich der was entgegen gezittert! Aber schöne Momente gabs auch: die Hebamme und Ärztin waren total begeistert, weil der Spatz seinen Kopf so lange so hoch heben konnte (ganz neugierig hat er sich umgeguckt!) und nie weinte, wenn man ihn piekst und Blut abnimmt, oder eklige Vitamine ins Mündchen spritzt. Mein tapferer kleiner Mann! (Und auch ich war stolz auf mich, weil ich nicht losheulen musste beim Sehen, wie sein Händchen nach der Blutabnahme weiterblutet.. Die Ärztin ließ da auch Lob los, und meinte dass das auch gut für die Kleinen wäre, wenn man da jemand „Stabilen“ zum Trösten daneben hat, der nicht mitheult oder die Nerven schmeißt – na wenigstens irgendwas kann ich, ne?) Jedenfalls war alles in bester Ordnung mit meinem Babylein, Gewicht war ja auch wieder hochgegangen (*seufz*), Hörtest unauffällig, alles super. Und dann endlich die Erleichterung: seine Blutwerte waren auch besser geworden, und wir dürfen heim! (Ein ganzes GEBIRGE ist mir vom Herzen gefallen!!!) Wir haben sofort den Papa angerufen und das Taxi bestellt (und auch gleich beordert, eine Pumpe in der Apotheke zu leihen *nochmal seufz*).

Etwa 2 Stunden danach waren wir ENDLICH zuhause. Und wenn man mich heute fragt: was möchtest du nächste Woche lieber wiederholen, die Geburt oder die Krankenhaustage?, dann schreie ich flehend aus Leibeskräften:  „GEBURT BITTE!!!“

.
Auf bald,
Hummelchen

Advertisements

10 Kommentare zu „Unsere ersten Tage

    1. Mein Kommentar noch zu dem Artikel. Bei mir wars genauso.. Konnte ja so gut wie gar nicht stillen. Ich weiss nicht ob es daran lag das ich ihn die erste Nacht abgegeben hatte, weil ich nach 36h wach noch mal paar Stunden schlafen wollte. Man sagte mir damals wäre kein Problem. Allerdings war er auch sehr müde immer und trinkfaul. wie die mich verrückt gemacht haben…eine Hebamme so, die andere so.bin dann auch noch einen Tag länger geblieben. (silvester im KKH, juhuuu.NICHT) Montag gleich die Pumpe geholt, da kam was aber reichte vorn und hinten nicht…=( Er wurde dann bald Flaschenkind und ich, ich fand mich irgendwann damit ab.

  1. Ohje. Das klingt ziemlich stressig. Dass da keiner versteht, das man als frischgebackene Mama direkt nach der Geburt erstmal gar nichts mehr weiß? Hoffe jetzt ist alles gut. 🙂

  2. Oh, wie sehr mich alles an mich selber erinnert. Wichtig ist, dass Du jetzt zuhause bist, eine gute Nachsorgehebi hast und dein Mann hoffentlich frei hat. Die Mietpumpe ist super. Ich hatte uach bei beiden Kindern Startschwierigkeiten in punkto Stillen, blieb aber hartnäckig und hab’s geschafft. Bleib dran wenn Du die Kraft hast, lass dir bei allem anderen helfen und konzentrier Dich aufs Kind. Ich habe beim 1. Kind lange nur gepumpt, dann mit Stillhütchen gestillt. Es wird klappen, glaub‘ mir! Glaub‘ an Dich! 🙂 Und hol‘ Dir Rat bei Stillberaterinnen oder auf den diversen Stillgruppen auf Facebook (wenn Du dabei bist 😉 Toi, toi, toi!

  3. Ich lese bisher still mit – aber jetzt muss ich auch mal was sagen: das hört sich alles so nach mir an! Ich war in einem sogenannten „stillfreundlichem“ Krankenhaus und es war höllisch. Unser Start war echt ähnlich, mit vielen Tränen von mir und meinem Kleinen, Gewichtsabnahme über 7% und so weiter und so fort. Ich möchte aber Mut machen. Ich habe 8 Monate gestillt, davon 5,5 voll. Und es war schön. Und ich hab mein Baby satt bekommen. *mutmach

    Ich freu mich auf weitere Geschichten von Dir und Deinen Männern.

  4. Ich bin über blumenpost bei Dir gelandet und muss gleich mal was los werden:

    Bei meinem Großen damals in der Klinik wurde mir auch schnell alles zu viel, Stillterror, Gelbsucht und die Angst nicht heim zu dürfen, dicke Füße am 3. Tag, dazu hatte ich noch eine anstrengende Zimmergenossin, deren Besuch von morgens 9 Uhr bis abends mind. 20 Uhr da war. Ich wollte damals nur noch heim, hätte den ganzen Tag heulen können, dazu kamen Schuldgefühle, dass mein Baby die erste Nacht nicht bei mir war (und auch noch direkt ein Fläschchen bekam ohne dass ich gefragt wurde *grml*), eine miserabel versorgte Wunde – es war einfach nur ein Horror. Als ich dann heim kam ging es schlagartig bergauf.

    Beim Kleinen war alles ganz anders – ich war 1. in einer anderen Klinik, ich ließ mich nicht mehr so überrumpeln, kümmerte mich größtenteils um den Kleinen selbst und hatte auch so mehr Ruhe aus mir selbst – ich hatte ja schließlich schon einmal ein Kind groß bekommen.

    Es wird also beim zweiten Kind mit großer Wahrscheinlichkeit keine Wiederholung Deiner Horror-Zeit geben – Du wirst dann wissen Dir Luft zu verschaffen und einiges lockerer sehen.
    Ich finde Du hast dennoch alles super gewuppt und bist souveräner da rangegangen als ich damals.

    So, und jetzt auch noch meinen Glückwunsch zur Geburt Deines Süßen (und die Frage ob ich eventuell vielleicht 😉 das PW bekommen darf. )

    Eine schöne Zeit mit Deinen Männern wünsche ich Dir!

    1. Das dachte ich mir auch: wenn ich aufgrund von Erfahrung selbstbewusster gewesen wäre, und nicht wegen jedem Furz wen gebraucht hätte („OHMEINGOTTMEINBABYSCHREITWASHATESNURWIEDER!?!?!“), dann wäre alles wohl entspannter gewesen. Ich fand das Krankenhaus auch nicht *schlecht*, ich hab mich schon gut aufgehoben gefühlt, professionell beraten und behandelt etc, aber belastend wars trotzdem.
      Naja… beim nächsten dann! *hihi*

  5. Liebes Hummelchen,
    endlich habe ich es mal geschafft deinen „Roman“ bis hier hin zu lesen 🙂 (der Krümel ist schon im Bett 😉 )

    Mir ging das mit den Tagen im Krankenhaus ähnlich wie dir. In dem Moment, wo wir Mitten in der Nacht, das Fläschchen geordert hatten, fühlte ich mich wie eine Versagerin (das zweite Mal… das erste Mal war „Es geht so nicht weiter, wir rufen jetzt im O.P. an“…)
    Ich werde nie herausfinden, ob wir damals mehr hätten tun können, um das mit dem Stillen (besser) hinzubekommen. Aber die Frage stelle ich mir oft, ob wir im Krankenhaus zu schnell nachgegeben haben. Andererseits wurde uns halt auch Druck gemacht: „sehen Sie nicht, der Kleine hat doch nur Hunger….“ Und ich konnte ihm nicht geben was er braucht 😦 Ich habe mich Hundeelend in diesem Moment gefühlt. Da es aber mitten in der Nacht war, konnte ich noch nicht mal wen anderes um Rat fragen. Zu gerne hätte ich meine Hebamme nach ihrer Meinung gefragt…
    Sie war es auch, die zu Hause dann fast 3 Wochen mit mir alles getan hat, was man nur tun kann, um die Milchproduktion anzuregen: Abpumpen, Stilltee, Weizenbier, Akupunktur, Moxen, Brusternährungsset etc… Als sie dann irgendwann sagte “ Marina, du weißt, ich bin die letzte, die dir sagen würde, dass du aufgeben sollst, aber ich weiß wirklich nicht, was wir noch probieren sollen…“ habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen das Thema ad acta zu legen.
    Der Krümel ist seither ein Flaschenkind. Ihm geht es gut. Er hatte noch nicht einen Schnupfen oder so. Manchmal frage ich mich trotzdem, ob wir in den ersten Tagen was falsch gemacht haben. Aber ich kann es nicht mehr ändern.
    Inzwischen kann ich auch die Vorteile darin sehen: Mein Kind ist nicht von mir abhängig. Ich war letzten Samstag lange Shoppen mit ner Freundin. Der Krümel beim Liebsten. Er kann ihn versorgen. Er brauch mich dazu nicht. Ich glaube auch, dass der Liebste es insgeheim auch nicht schlecht findet, dass er auch solche schönen friedlichen Fütterungsmomente mit ihm haben kann. Das wäre beim Stillen ja wirklich nur mir vorbehalten.
    Außerdem übernimmt der Liebste am Wochenende „die Nachtschichten“, so kann ich mal zwei Tage in der Woche „durchschlafen“ (Also zumindest nicht aufstehen. Wach wird man ja schon mit)

    Ich sag mir immer wieder, dass ich deswegen keine schlechte Mama bin. Und du auch nicht. Wahrscheinlich haben wir oder das Umfeld im KH uns irgendwie so unter Druck gesetzt, dass sich im Kopf eine Blockade aufgebaut hat. Das passiert bei so kleinen „Perfektionistinnen“ wie uns 😉
    Bei nächsten Kind gehen wir dann in ein Krankenhaus, wo auf das Thema Stillen besser eingegangen wird und dann werden wir DIE Stillprofis 😉

    Ich sende dir die allerliebsten Grüße,
    Marina

  6. oh man das kommt mir an manchen stllen auch so bekannt vor. ich hatte auch erst nach 6 tagen meinen milcheinschuss, nur leider ist die milch nicht mehr geworden sondern wieder weniger bis sie wieder weg war.
    hab dann alles mögliche versucht das es wieder mehr wird aber hat alles nix gebracht und bin dann auf die flasche umgestiegen (beim zweiten wird es hoffentlich besser)
    ich fand es im krankenhaus auch total doof aber jetzt seit ihr ja zu hause.
    hoffe es geht jetzt alles besser mit dem sillen, ist schon irgendwie was schönes.
    eine schlechte mama bist du auch nicht nur weil nicht alles gleich von afang an funktioniert.

    liebe grüße bekky und lasst es euch gut gehen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s