emotions

Einatmen, ausatmen…

… und freundlich lächeln.

Ich weiß er meints nicht böse. Ich weiß er will mich damit nicht beleidigen, so zumindest hat er das auch dazu gesagt. Aber das ändert nichts daran, dass ich viel Selbstbeherrschung aufbringen musste, dem Paten vom Baby grad nicht mitm blanken Arsch ins Gesicht zu fahren.

Es ging uA um das Taufgeschenk, er hat gefragt nach sinnvollen Geschenken, ich hab ihm einiges aufgezählt und gemailt, damit er freie Wahl hat, je nach Preisvorstellung. Ganz teuer einen Spieleteppich, etwas weniger eine Krabbeldecke oder so eine Krabbel-Rolle, günstiger eine Fingerpuppenrasseldingsbums oder diese zusammensteckbaren Babyringe. Ich habe ganz bewusst darauf geachtet, dass es alles Spielsachen FÜR das Baby sind und keine Alltagsgegenstände, Produkte wie Windeln oder Pflegekram oder weiß der Geier was, damits auch ja ein Geschenk FÜR das Baby ist und nicht „FÜR“ die Eltern.

Und nun schlägt er vor, ein Tagesgeldkonto für den Kleinen irgendwie anzulegen, auf das er bei Gelegenheiten Geld legen kann. Find ich ja ne tolle Idee, wenn er das mag, der Grund allerdings ließ mich kotzen: Ja, damit es auch dem Kleinen zugute kommt, und man müsse das auch so machen dass nur er und später mit 18 der Kleine Zugriff haben, und nicht die Eltern, nicht dass die dann Geld abheben und verwenden… „nicht dass ich euch was unterstellen will“ – nein. Gar nicht.

Bis zu dem Zeitpunkt hatte ich kein Problem damit, dass er einer ist der verdammt gut verdient, und wir – eben nicht. Bisher hab ichs nicht zu spüren bekommen. Aber das war so unterste Schublade, dass mir wirklich die Worte fehlen. Ich fühle mich verletzt, angegriffen.. ich weiß es gar nicht. Ich hab das Gefühl ich müsste mich schäbig fühlen, als hätte ich automatisch einen miesen Charakter weils in der Elternzeit halt eng ist – saure Gurken Zeit wie die Lieblingsfreundin sagte. In der Tat. Aber ich würd eher eine Niere verkaufen als mein Kind zu bestehlen. Danke fürs Vertrauen.

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Auf bald,
Hummelchen

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15 Kommentare zu „Einatmen, ausatmen…

  1. Davon mal abgesehen, dass es wirklich scheisse rüber kommt (aber vielleicht hat er aufgrund seines „Reichtums“ sowas schon mal erlebt und will Fehler nicht doppelt machen) – er kann kein Konto auf den Namen deines Kindes eröffnen, ohne dass du und der Vater darüber verfügen können bzw. es auflösen können, denn ihr müsst als gesetzl. Vertreter unterschreiben und handelt für euer Kind bis zu seiner Volljährigkeit. Ausser er eröffnet ein seperates Konto auf seinen Namen und überträgt es dann zum 18. Geburtstag oder macht dem Kreditinstitut eine Vereinbarung über eine „Verfügung zu Gunsten Dritter“. Alles nicht mehr so einfach für Fremde bzw. andere zu sparen.

    Auch ich habe in meinem Verwandtenkreis erlebt, dass jemand das Konto vom Kind geplündert hat, obwohl er vorher hieb- und stichfest beteuert hatte, es NIE anzufassen. Manchmal gibt’s vielleicht einfach Situationen, manchmal ist der Wille zu schwach…..

    1. Du hast Recht, aber an dem Punkt ist es nach Abschätzen unseres Charakters eine Vertrauensfrage. Immerhin hatten wir in ihn genügend Vertrauen ihn zum Paten zu machen, was in meinen Augen mehr ist als der monetäre Gegenwert vom Führerschein oÄ.
      Wenn er uns da einfach nicht übern Weg traut will ich mit seinem Geld auch nix zu schaffen haben. Dann soll ers daheim in einen Socken stopfen und ihm geben wenn er 18 ist, da hat er dann die Sicherheit dass wirs nicht versaufen..

    1. Die Angst hat er nicht im Halbscherz eingestanden, seine Hauptsorge ist wir könnten es für Dinge, die ihm nicht direkt zugute kommen (Kleidung, Windeln, etc…) ausgeben, wenn er uns einfach so Geld als Taufgeschenk geben würde, drum wäre ja ein Konto auf das wir nicht zugreifen können, sicher.

      1. Ich verstehe nicht ganz warum Kleidung und Windeln dem Kind nicht zugute kommen sollten? Ich habe früher oft gesagt schenkt ein Paket Windeln oder Kleidung, einfach weil das Kind nicht soviel Spielzeug braucht und dies Dinge sind die es benötigt, die wichtig sind auch in seiner Entwicklung. Ich lege die Windeln ja nicht selbst an oder trage selbst die schöne Sachen.
        Natürlich ist es toll auf später zu schauen, zu sparen für die Zukunft. Das tun wir genauso. Aber auch mit Windeln und Kleidung kann man helfen. In der Zukunft muss das Kind ja erstmal ankomme und auch auf diesem Weg ist Unterstützung hilfreich.

      2. Also ICH hätte damit auch kein Problem wenn von mir geschenktes Geld für nützliche Dinge verwendet wird. Aber viele wollen halt, dass das Geschenk was is wo das Kind was davon „hat“, also was es selbst benützen kann… *schulterzuck* das hat höheren Wert, weißt du? Das Geschenk ist dann sozusagen .. edler.
        … nicht dass ich so weit gehen würde, ein Breikochbuch davon zu kaufen, aber ich hatte schon vor das Taufgeld in Richtung Tripp Trapp oder Reboarder zu stecken, ich gebs ja zu…. bin da voll unmoralisch.

  2. Ich finde es ehrlich gesagt sehr gut, was der Pate dort plant. Er möchte dem Kind etwas schenken, womit das Kin d dann später selber entscheiden kann, was er damit macht. Einen Laptop, einen Führerschein, eine Einrichtung für seine erste Wohnung oder doch eben „nur“ die coolsten Klamotten. Wenn ich mit 18 erfahren hätte, dass mein Pate sowas wollte und meine Eltern dagegen waren, wäre ich schier ausgerastet 😉 Was meinst du wie genial es für dein Kind ist, wenn es mit 18 soetwas bekommt. Und das nicht nur wegen des Geldes, sondern weil ein Mensch NUR für IHN über 18 Jahre lang gesort hat – abgesehen von den Eltern. Ich finde es eigentlich sogar wichtig, dass die Eltern keinen Zugriff auf das Geld haben! Vielleicht liegt es an meiner recht konservativen Erziehung, aber ich denke, dass der Pate in besten Absichten gehandelt hat, euch nicht kränken wollte und es minimal überzogen ist, dass ihr so reagiert. Seht es mal aus seiner Sicht – er zahlt oft auf das Konto ein und will es dann bei Volljährigkeit „überreichen“ und aus der Sicht des Jungen – er hat jem., der tatsächlich und ausschließlich an ihn dachte. Ich kenne nicht wenige Eltern, die plötzlich mit 18 meinten, ihrem Sprössling vorschreiben zu müssen, wofür das Geld ausgegeben werden soll. Das Geld soll tatsächlich in SEINE Hände gelangen, damit er tatsächlich selber entscheiden kann – und nicht, dass für ihn entschieden wird. Ich kenne euch nicht genug, als dass ich sagen könnte, ob ihr das machen würdet oder eben nicht… aber da es das Geld des Taufpaten ist, finde ich es nur richtig(!) so vorzugehen.

    Also aus meiner Sicht: Daumen hoch für die Idee des Paten.

    1. edit: und auch wenn ihr jetzt hoch und heilig beteuert, niemals das Geld anzurühren, ändert sich in 18 Jahren fast alles. NIcht, dass ihr in Geldnot geraten könntet. Aber was wäre wenn eine wichtige Reperatur anstünde…das Geld wäre da..man könnte es ja bei Gelegenheit wieder zurück überweisen..etc… oder der Bub wird ein Rebell – man steckt ja nicht drin – und er will von dem Geld sein Ganzkörpertattoo bezahlen mit 18… würdet ihr es ihm tatsächlich geben? Sein Geld? Also was man heute mit einem Baby auf dem Arm beteuert, sieht mit einem vielleicht rebellischem jungen Mann ganz anders aus 😉
      Der Vater einer Bekannten beteuerte dies auch… jetzt ist das Geld futsch! (gebildeter, fürsorglicher, netter Vater – aber dennoch….)

      1. Sorry, aber ich halte von Leuten die so denken nur ein klein wenig mehr als von Leuten die mir das unterstellen.
        Außerdem verwechselst du gleich einen ganzen Schlag Dinge: erstens, ich hatte nie etwas gegen die Idee, das find ich klasse. Wir selbst legen eine Art Sparversion (ohne Abhebeoption, damit wir Arschlöcher nicht selber dran vergreifen können in einem charakterschwachen Moment oder wenn ich gern mal n neues Tablet hätte oder der Sohn ein Piercing damit finanzieren will etc pp) mit einer Art Lebensversicherung.. (ich kenne mich mit Bankwesen nicht aus, aber es scheint wohl die Variante vorteilhafter zu sein, im Falle unseres ungeplanten Ablebens). Sparen und Geld anlegen find ich eine ganz tolle Sache. Mit 18 kann ers für 1000 Sachen brauchen, also top!
        Zweitens, nur so nebenbei – dem Kind dreinreden was es mit seinem Geld machen darf kann und könnte ich egal wer das Konto anlegt, und es würde nichts an der Sinnhaftigkeit ändern, genausowenig wie am Effekt. (Wenn mein Kind auch nur annähernd so wird wie ich gehts mit 18 nicht Mami und Papi um Erlaubnis fragen fürs Tattoo, hallo!?)
        Drittens: „Ihr so reagiert“ ja, äh, wie hab ich denn reagiert, hm? Oder meintest du es ist überzogen dass ich so fühle, die Aussage wär ja Absurdität ohne Grenzen.
        Und schließlich viertens… Jo Herrschaftszeiten, erst lesen, dann kommentieren *augenroll*

        PS – ob dus glaubst oder nicht, ich hatte schon mal nach Ableben eines Verwandten ein 4000€ Sparbuch in Empfang genommen, für meine Schwester, von dem sie bis dato noch nicht mal wusste, bis sie 18 ist, das waren ganze 3 JAhre – in denen ich studiert hab und, wie wir bei uns sagen, mir die „Haut bein Oasch ned zaumgaunga is“ (ich werd das nicht übersetzen), und ich hab sie dennoch nicht um ihr Geld beschissen. Nein, jemand für den Geld hinterziehen Gang und Gebe ist oder ein Kavaliersdelikt das jedem mal rausrutscht wenn das Auto repariert werden muss wirds wohl nicht glauben, aber drauf gschissen.

  3. Hm, du misst leider nicht jeden mit gleichen Maß. Was für deine Leser gelten soll musst du auch selber einhalten! Sinn der „Antwort“ ist leider nicht angekommen. Lieber in Ruhe und ohne Rage lesen, dann versteht man auch den tieferen Sinn. Es geht ja grade nicht darum, dass ihr eurem Kind jemals Geld wegnehmen würdet. Wie du schriebst – denn ich lese ordentlich und genau – würdest du lieber eine Niere deinerseits verkaufen, als deinem Sohn Geld zu nehmen. Sondern darum, dass es solche Eltern nunmal gibt! Und da lässt sich nicht dran drehen. Ich selber – ps: vielen Dank für die Unterstellung – würde meinem Kind auch kein Geld klauen, zeitweise wegnehmen oder unterschlagen. Ich verurteile dies auch. Es geht auch nicht darum, dass du deinem Kind nicht sagen kannst/darfst/wirst, was mit dem Geld geschieht. Es geht auch nicht darum, dass ich denke, dass ihr ihn mit dem Geld nicht machen lassen würdet was er will. Es geht auch nicht darum, dass „ihr“ das Geschenk an sich schlecht findet… Hast du meine Antwort gelesen oder die eines anderen Menschen? Es scheint mir fast so….

    Niemand findet es schlecht, wenn ein Pate Geld für ein Kind anlegen will – es wäre höchst verwunderlich, täte jemand dies. Denkanstoß sollte sein, was dein Sohn mit 18 für Gefühle/Gedanken etc haben wird, wenn IHM dieses Geld ganz persönlich anvertraut wird: zwichen Paten und Patensohn (ok, nach der Konfirmation, sollte dein Sohn sich hierzu entscheiden, erlischt die Patenschaft). Es geht darum, die anderen Sichtweisen zu berücksichtigen, nicht nur die eigenen momentanen Empfindungen, die du natürlich haben darfst wie du willst. Es geht auch darum, dass du deinem Kind IMMER – egal wie alt ihr sein wedet, Empfehlungen zukommen lassen kannst. Das ist ja das schöne am Elternsein, man bindet sich für immer. Nur ist es ein Unterschied, der erstmal lapidar erscheint, ob du zur Bank gehst und das Geld übergibst oder ob dein Sohn dies selber machen kann mit 18. Natürlich gibt es zu Hauf Familien, in denen die Beziehungen und Verhältnisse so gestaltet sind, dass sich hieraus niemals ein Problem ergeben würde – das sei für euch gehofft, aber es gibt eben auch andere Fälle. Und da finde ich die Vorstellungen des Paten hinsichtlich des Einfrieren des Geldes sehr verantwortlich.

    Natürlich fasst man das Geld der Schwester in so einem Fall nicht an! Rechtlich und menschlich gesehen! Das ist jedoch die Normalität. Geld des Kindes ist da rechtlich was anderes… (menschlich ist das ebenso Tabu – selbstverständlich!)

    Drei Dinge noch:

    1. Wenn du von „solchen“ Leuten nur ein klein wenig mehr hälst als von dem zukünftigen Paten, dann überlegt euch doch nochmal generell, ob es der richtige ist. Sollte ich als Pate das hier lesen, würde ich den Kontak denke ich einstellen.

    2. Hypothetische Fragen, Zukunftsszenarios und Sichtweisenwechsel sollten dir doch bekannt sein. Spring doch nicht so persönlich drauf an. Diese Szenarien sollten nur aufzeigen, was den Paten dazu bewogen haben könnte, solch ein Geschenk zu „entwickeln“.

    3. Wenn du dich verletzt und vor den Kopf gestoßen fühlst von dem Paten, ist das dein innerstes Seelenleben. Da werden viele Faktoren Einfluss drauf genommen haben in deiner Entwicklung (das weißt du als Psychologin besser als viele andere, aus eigenen Psychologievorlesungen erinnere ich mich auch daran). Das will dir keiner – jedenfalls wollte ich das nicht – nichtig machen. Mit dem „wie ihr reagiert“ meine ich diese Plattform, denn sollte der Pate noch immer in Frage kommen, wäre es recht unglücklich.

    Viele Grüße und viel Glück bei weiteren Handhaben dieser Situation.

    1. Zuerst – das was du da gerade geschrieben hast klingt zu 100% anders als deine erste Antwort – mag am Fehler des Mediums hier liegen, vielleicht hast du es nicht genau genug formuliert, vielleicht habe ich anders verstanden, irgendwas scheint, wenn DIES nun die Sichtweise ist, die du vertrittst, am Sender-Empfänger Spielraum schief gegangen zu sein.
      Aber gleich vorneweg – es geht um mein Kind, meine persnönlich angeeigneten und gesammelten Neurosen und Zustände, und ich lese nichts emotionslos, schreibe nichts emotionslos. So wie mich ein kurzer Satz einer fremden Person nach einer Fehlgeburt tatsächlich tröstet, bringt mich ein in meinen Augen achtlos geschriebener Vorwurf (s.o., so kam es an) in Rage. Das ist nicht immer angenehm, aber darum schreib ich hier ein persönliches Blog, kein Informationsblog..

      Ein Aspekt, der hier von dir neu angesprochen wird, und den ich durchaus auch so gesehen habe (wie gesagt, mein erster Gedanke als der Pate das ansprach war „oooh jööö!“) ist der romantische: dieses „das ist was zwischen dir und mir“, das ist mein „Geschenk“, das du zum 18. kriegst anstatt der Geschenke auf dem Weg dahin. Das MUSS natürlich zwischen den beiden bleiben, sonst wärs ja kein Geschenk, sondern ne lahme Drückerei ums normale Schenken. Das is mir durchaus klar, find ich süß, besonders.. das was den Paten eben unterscheidet von Nicht-Paten. De facto ist das aber banktechnisch nicht so leicht, vom Sparbuch abgesehen, das halt eben diesen Vorteil hätte: was in die Hand drücken, hier von mir für dich. Mich hat nicht verletzt, welche Sparform er vorschlägt, sondern dieses darauf Herumreiten „aber da dürft ihr nicht drankommen können sonst tut ihrs“. Mehrfach. Erst dacht ich ja das is ein Scherz, dann dachte ich, ok, er erwähnts halt, aber nach ein paar Hinweisen in die Richtung tats eben weh. Achillesferse bei mir, ich kenn sowas von der anderen Seite, das weiß der Pate auch, und mich mit *solchen* Menschen gleichzusetzen ist für mich ein Schlag in die Fresse. Neurose, meine. Muss man nicht drauf Rücksicht nehmen, kann man aber (als Freund).

      ad 1) Ich war ernsthaft in einer Sinnkrise die Wahl betreffend, hab aber den Weg gewählt, dem Freund ihm in sehr direkter Weise sagen zu lassen, dass das ne miese Unterstellung is. Sollte es nochmal Thema werden werd ich ihm, nun wieder gefasst und reflektiert, sowas von meine Meinung sagen und warum das mies war, und wenn er versteht warum er sich da echt total im Ton vergriffen hat, bin ich bereit genau so schnell zu verzeihen, wie ich ihm wegen genannter Sache am Liebsten die Freundschaft kündigen würde.

      ad 3) Ich hoffe tatsächlich, niemandem *echten* hier je zu begegnen, aber nicht wegen Themen wie diesem. Würd ich ihm auch direkt ins Gesicht sagen, dass das ne Arschaktion war.

      Danke für deine Glückwünsche, aktuell sieht es so aus, dass ich einfach meine Verletztheit herunterschlucken werde, still, wenn er nicht nochmal so nen Kommentar bringt. Er ist sehr lieb mit dem Kleinen, und eben *sein* Pate, und nicht meiner, von dem her ist diese Seite wichtiger. Wenn er nicht meine wunden Punkte ausreizen und reintreten würde, wär ich ihm trotzdem verbunden.. (Die Hoffnung stirbt zuletzt.)

  4. So!
    Gemeinsamer Nenner gefunden 😉
    Ich hätte vielleicht Worte wie „Szenario“ oder „Stellen wir uns einmal vor…“ nutzen sollen, um meinen Kommentar sinnhaftig zu unterstützen.
    Wenn der Pate über deine Archillesferse wusste, dann würde ich es auch so wie du empfinden! Ich hoffe sehr im Blick auf den Kleinen, dass der Pate eventuell etwas klarstellen wird, denn tolle Paten sind goldwert (und nicht „Achtung Wortspiel“: geldwert).

    Verletzheiten runterschlucken ist immer so ne Sache, aber ich finde es unglaublich schön von dir, dass du es deinem Sohn zuliebe machst – Mutterliebe eben ❤

    LG

  5. Mich würde das auch treffen, wenn mir das jemand so sagen würde. Wie du schon sagst, tief durchatmen, aufrichten und „Das ist deine Sache wie du das machen willst.“ sagen. Im Grunde ist es ja egal, ob du darüber verfügen kannst oder nicht. Es kommt deinem Sohn zu gute. So weh die Worte auch tun. 🙂

    Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein TrippTrapp und ein Reboarder dem Bub mehr zu gute kommen als irgendein Spielzeug. Was kann einem Kind denn mehr zu gute kommen als Sicherheit? Im schlechtesten Fall guckt er das Spielzeug einmal an und dann nie wieder. So ein Hochstuhl und Autokindersitz wird ihn auf jedenfall länger begleiten. 🙂

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