Geburt

Meine (beinahe) Traumgeburt

Also ich fürchte, lange wird dieser Eintrag nicht werden. Als ich zuletzt am Tag der Geburt, ja, schon „unter“ der Geburt hier schrieb, wusste ich nicht, dass das eigentlich schon der halbe Geburtsbericht sein würde.

Ich denke, dass man das als Geburtsbeginn markieren kann, denn vermutlich waren das die ersten wirksamen Wehen, die ab etwa 16 Uhr. Also solche Wehen, mit denen ich arbeiten musste, mit denen ich atmete. Vorbereitet hatte ich mich ja mit Hypnobirthing. Viel Zeit hatte ich nicht, aber ich habe mehr oder weniger regelmäßig die Atemtechnik geübt, bei der man den Bauch durch langsames tiefes Einatmen maximal ausdehnt, um die Wirkung der Wehe zu verstärken – die Wirkung, nicht den Schmerz! Die Visualisierungen fand ich eher anstrengend, ich hatte keine Lust aufs Üben und daher nicht vorbereitet, nur so im Hinterkopf für den Notfall. Auch hatten der Mann und ich besprochen, wie das mit dem „Gegendrücken“ funktioniert – einmal im Kreuzbeinbereich, einmal unter den Knien.

Im Endeffekt habe ich mich sehr lange mit dem tiefen Einatmen und dem Kniedrücken wohlgefühlt. Beim perfekten Atemtiming hatte die heranrollende Wehe schlichtweg keine „Spitze“, vergleichbar mit einem Wadenkrampf den man vorzeitig abwürgt durch Zehen zum Bauch ziehen. Sobald ich spürte, dass die Wehe keine Macht gewinnt, ich ihr den Wind aus den Segeln geatmet hatte, hab ich mich währenddessen schon entspannt. Damit war der anstrengende Teil der Wehe etwa 10-15 Sekunden lang. Auch die Wehen selbst waren sehr kurz, wir stoppten so 30-45 Sekunden. Die Pausen dazwischen waren extrem unterschiedlich, ständig schwankend zwischen 3 und 10 Minuten.

Während wir da so Stunde um Stunde verbrachten, hörten wir Musik und redeten, und zwar sehr entspannt. Ich wippte und summte zu den bests of von the Cranberries, das war die perfekte Musik in dem Moment. Ich hatte de facto keine *Schmerzen*, maximal Missempfindungen, und war sehr beflügelt und guter Dinge, weil es so pillepalle einfach lief. Zwischendurch hatte ich eher andere Sorgen – was, wenn das nun keine richtigen Wehen sind, wenn daraus nichts wird? Wenn der Große umsonst bei den Großeltern ist, die Oma sich grundlos den Tag Urlaub genommen hatte, und mit diesen Wehen die ganze Nacht verbringen wollte ich auch nicht, schließlich musste ich ja schon konzentriert bei der Sache sein! Und auch der Nicht-Rhythmus verunsicherte mich. Aber hilft ja nix, es blieb abzuwarten.

Um etwa 19 Uhr brachten die Großeltern den großen Kleinen nach Hause, das war so abgesprochen. Er sollte daheim essen und daheim schlafen, und möglichst wenig mitbekommen. Es war sehr turbulent, mir fast ein wenig zu turbulent. Ich kniete am Teppich, lag ein wenig vornüber auf die Couch, oder saß auf selbiger. Die Wehen konnte man mir weder ansehen noch anhören, nur daran erkennen, dass ich mich aus dem Geschehen ausklinkte. Zwischendrin las ich mit dem Kind ein Buch, plauderte mit den Schwiegers und twitterte vor mich hin. Um 20 Uhr wurde ich daheim ein wenig unruhiger, wusste nicht so genau, wohin mit mir. Ich hätte gern Gewissheit gehabt, wo ich eigentlich grade stehe, und konnte auch nicht abschätzen, wann es Zeit war ins Krankenhaus zu fahren. Ich hatte wirklich Sorge, dort anzukommen und zu hören, der Muttermund wäre erst 2cm offen oder so, wissend was das für die Nacht bedeuten würde. Ich wollte eigentlich unbedingt noch zuhause bleiben, habe mich aber zunehmend unwohl gefühlt.

Als der Mann dann das Söhnchen zu Bett bringen wollte, habe ich beschlossen noch eine Runde baden zu gehen. Das Bad selbst war unglaublich angenehm, ich konnte mich wieder ein wenig entspannen, die Wehen waren dort so angenehm, dass ich kaum Arbeit mit ihnen hatte. Alles fühlte sich sehr weich an in meinem Körper, also einfach „schlaff“ auf Befehl, entspannt eben, ich weiß nicht wie ichs besser sagen soll. Meine Güte, wie oft dachte ich an die einleitenden Kapitel im Hypnobirthing Buch, und wie recht die Autorin damit hatte! Einmal im richtigen Rhythmus angelangt läuft alles so viel einfacher…

Die Uhr im Badezimmer zeigte immer noch sehr unterschiedliche Intervalle, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, schon Ziehen im unteren Rücken zu spüren, so ein leichtes Brennen. Das machte mich ein wenig mulmig, erinnerte es mich doch an den Beginn der Übergangsphase, und daran, dass dann ziemlich zackig die ersten Presswehen kamen. Zusätzlich machte mir zu schaffen, dass der Kleine extrem unruhig war und sich im Bett die Seele aus dem Leib schrie. Warum und weshalb wussten wir nicht, und ich machte mir arg Vorwürfe, ob er nicht doch mitbekommen hatte, dass mit Mama etwas nicht stimmt und nun total durch den Wind war. (Tags drauf wussten wir, dass er auf Teufel komm raus nicht einschlafen will wenn Oma und/oder Opa noch da sind! – Oma war natürlich da damit wir nachher ins KH konnten.) Kurz vor 21 Uhr, als er immer noch schrie, wurde ich nervöser, wollte eigentlich unbedingt bald losfahren. Ich ging dann zu ihm ins Zimmer, und sang zusammen mit dem Mann das GuteNachtLied. Ein wenig besser wars dann, und etwa 10 Minuten nachdem ich raus gegangen war (und mich fertig gemacht hatte zum Abflug) war auch Ruhe oben und der Mann kam ins Wohnzimmer, wo ich ihm sagte, dass egal ob der Kleine nun nochmal aufweint, ich nun losfahren will.

Kurz drauf waren wir schon unterwegs, die 20-Minuten Strecke ließ sich gut überstehen, die Wehenintervalle waren gnädig – im Auto Wehen find ich nämlich echt fies, kann mich da auch kaum genug konzentrieren… Um 21.45 waren wir jedenfalls am Parkplatz vorm Krankenhaus.

Die Wehenabstände waren hier auf sehr kurz eingependelt, kaum dass wir uns den Kreißsäälen näherten, kamen alle 2-3 Minuten. Ich war immer noch ruhig und hatte keine schlimmen Schmerzen. Bald hatte die Hebamme verstanden, dass ich einfach verstumme wenn ich Wehen habe und sie auch nicht höre. Das musste der Mann anfangs ein paar Mal erklären. Ein wenig stolz bin ich ja, dass mir eine erfahrene Hebamme zu DEM Zeitpunkt nicht eine Wehe ansehen konnte. Oder weniger stolz, als vielmehr dankbar die Trickkiste, die ich erarbeitet hatte. Zuerst sollte ich jedenfalls zum Ultraschall (warum hab ich ehrlich gesagt nicht kapiert), und die junge Assistenzärztin untersuchte mich zusammen mit einer Praktikantin. Liegen und den Schall aushalten war während der Wehen nicht so angenehm, aber ich konnte noch mit der Ärztin rumalbern: „Wenns unangenehm ist sagen sies mir, ja?“ – „Klar, aber nützts mir was?“ – „Naja, eigentlich…“ 😀

Sie erklärte dann, dass sie das Gewicht nicht mehr schätzen kann (ahja, sie wollten standardmäßig gucken ob es ein Kopf-Becken-Problem geben könnte), weil der Kopf schon verformt sei, da auf dem Weg nach unten. Sie runzelte die Stirn und untersuchte mich dann, und es kam ein toller Moment: „Nun, der Muttermund ist bei 8cm..“ Ich musste lachen, und habe mich sehr gefreut. Oh mein Gott so weit schon!! Und bis hierhin ein Spaziergang – mit teils unwegigem Gelände, aber Spaziergang trotzdem.

Als wir dann wieder im Kreißsaal ankamen, meldete ich an, dass ich gern noch baden würde und übergab meine daheim getippte Geburtswunschliste an die Hebamme, die sie auch ernsthaft durchlas, was ich sehr schön fand. Sie meinte dann, bis die Wanne voll wäre würde es noch dauern, und der Mann solle mich anmelden – halt Moment, ich wollte doch ambulant entbinden! Wir erfuhren, dass grade sehr viel los sei, und sie mich leider schnell in ein Stationsbett legen und ausm Kreißsaalbereich schaffen müssen, damit die nächsten rein können, und daher ne Anmeldung nötig wäre. Nungut, lässt sich nichts machen, und der Mann machte sich auf den Weg. In der Zwischenzeit wurde ein wenig CTG geschrieben, was anfangs sehr gut lief, dann aber wie gewohnt immer wieder Aussetzer brachte. Unangenehm war auch, dass jede Bauchberührung sofort eine heftige Wehe auslöste, und das Gesuche mit dem CTG Kopf nervte mich unglaublich. Glücklicherweise erließen sie mirs erstmal.

Alleine fühlte ich mich nicht so wohl, die Wehen wurden hier auch unangenehmer – mir fehlte durch das viele Rundherum und Gewusele und Bürokratie die Ruhe. Ich versuchte mir zu sagen „nur ein paar schmerzhafte, dann hast du wieder Ruhe und es geht gut weiter“. Der Mann war auch bald wieder da, und schon gings mir besser. Die Wanne wollte und wollte nicht voll werden. Dann hielt der Mann mal die Hand ins Wasser – kalt. Die Hebamme fing an, Schüsseln mit heißen Wasser von wo anders zu holen, aber mir schwante, dass das nichts mehr wird… Die Wehen taten zu dem Zeitpunkt dann erstmals weh – ich war nicht wirklich bei der Sache, watschelte unkoordiniert und planlos ums Kreißbett, klammerte mich bei den Wehen, die arg in den Kreuzbeinbereich zogen an den Mann und tat mir leid. Nach etwa 3 Wehen, die ich so stehend veratmete, wurde meine Knie immer zittriger, mich störte die Unruhe um mich, das Organisieren und Wurschteln von Ärztin und Hebamme – ich wollte gern meine Ruhe. Ich kletterte aufs Bett, fühlte mich grade zu erschöpft um Wehen dieser Stärke im Stehen auszuhalten, und legte mich vorsichtig zur Seite. Und da kam wieder die Hebamme mit dem leidigen CTG Kopf…

Die nächste Wehe war heftig. Die erste mit deutlichem Pressdrang. Die erste, die mich anfing zu überfordern. Ich wollte umschalten auf „Veratmen“, so macht man das doch am Anfang der Presswehenphase, nicht wahr? Schon in der nächsten Wehe scheiterte ich damit so kläglich, dass ich fluchend aufschrie. Ich war total überrollt, konnte nicht damit und nicht dagegen atmen, wusste grad gar nicht wohin mit mir. Diese plötzliche Wucht, der Wechsel von „alles ok“ auf „das überleb ich nicht“ war so übergangslos dass ich gar nicht wusste was los war. Und die Fruchtblase war ja noch gar nicht geplatzt, die muss doch auch irgendwann platzen, oder??? Bei der 3. Presswehe fluchte ich wieder und jaulte zum Mann, dass ich das nicht lang aushalte, nicht wisse was auf einmal los sei! Ich war wirklich sehr verzweifelt und fühlte mich mit einem Mal völlig überfordert. Ich presste schon unproduktiv mit, konnte mich nicht abhalten. Bei der 4. Presswehe presste ich mit wie verrückt, im Leben hätte ich es nicht lassen können, und spürte ein Stechen und Brennen. Ich dachte noch: „Ist mir so scheißegal und wenn ich bis zum Ohrläppchen reiße ich MUSSSS jetzt pressen!!!“ An der Stelle müsste ich dem Hypnobirthing Konzept widersprechen, ich HATTE einen Pressdrang, und zwar einen gewaltigen. Hier nur nach unten atmen oder sachte schieben? Undenkbar.

Eigentlich war ich nicht ansprechbar, aber der Mann sagte ich soll doch mal die Hose ausziehen! Ich maulte nur dass ich darauf jetzt keine Lust habe, ich komm grad kaum klar, er soll mich in Ruhe lassen (ja, ne, vernünftig war das nicht, aber egal). Überredungsversuche halfen nicht, die Ärztin oder Hebamme waren irgendwie auch nicht auf seiner Seite, und so drehte er mich rücklings und begann, die Hose wegzuzuppeln. Noch eine Wehe, die ich mitpresste. Und wieder die Hebamme mit dem verdammten CTG. Der Druck war an dem Punkt gewaltig, mit schoss der Schweiß nur so aus jeder Pore.

Während die Hebamme noch so am Bauch rumfummelt, dreht sich die Ärztin zu mir, und schiebt mir die Knie auseinander, und dann die Hebamme zur Seite „das könne sie sich jetzt sparen“. Die nächste Wehe, die ich pressen muss und eigentlich nicht will (warum weiß ich nicht, ich dachte ich muss noch veratment… *hust*) und an der ich verzweifle. Ich presse die Knie zusammen und versuche zu überleben. Die Ärztin redet auf mich ein, ich soll doch locker lassen und die Beine auseinander tun, und dass der Druck vom Kopf käme, das würde nun auch nicht weniger. Ich verstehe immer noch nichts.

Bei der nächsten Wehe reden sie wieder irgendetwas, das an mir völlig vorbei geht, und der Mann linst kurz nach unten, und sagt dann zu mir, dass der Kopf beinahe da sei und ich solle mal bittedanke die Beine auseinandertun und pressen. Ich weiß noch, wie ich völlig vom Donner gerührt war. Wasbittewie!?? Der Kopf?? JETZT?? Ich hatte es nicht mitbekommen, dass es schon so ernst war! Und kaum dass ich aufhörte dagegen zu arbeiten und guten Gewissens und mit aller Kraft presste, war alles wieder in Ordnung. Der Druck wurde stärker, ich spürte die Dehnung, ich spürte den Widerstand, gegen den ich mit Kraft anmusste, und dann war der Kopf wohl da, dann ich hörte, ich solle veratmen und still halten. Ich spürte ab hier keine Wehen mehr, es war ein konstanter Druck, mittelschlimmleicht, für mich nicht zuzuordnen, musste mich also anleiten lassen, wann ich pressen sollte. Den Rest vom Baby und einen RIESEN Schwall Fruchtwasser brachte die nächste Wehe. Ich schaue nach unten und sehe einen Schlumpf.

Ganz blau liegt es da, mein zweites Kind. Ich greife nach unten und lasse ihn mir auf den Bauch legen (schnell ziehe ich das Shirt hoch, damit da auch Bauch ist und wurschtele schnell den BH zur Seite). Er ist zwar blau, aber sonst sehr wach, schreit, und robbt sich auf mir herum. Er ist fast ganz sauber, nicht blutig, nicht verschmiert, nur ein wenig nass. Er stemmt sich mit seinen Füßchen ab, schiebt sich höher zu mir. Wir begrüßen ihn, und stellen uns vor, dass wir Mama und Papa sind, und uns freuen dass er endlich da ist. Wir fragen nochmal, ob er denn eh ein Junge sei, was bejaht wird, und auch die Uhrzeit wird uns genannt – 22.31.

Die Nabelschnur pulsiert sehr bald nicht mehr, und der Mann schreitet zur Aufgabe. In der Zwischenzeit hat das Baby die Brust gefunden, nestelt eine Zeit daran herum, und dockt sich dann an. Erstmal nur kurz, dann länger. Ich bekomme etwas Oxytocin gespritzt (zur Vorsorge, die Ärztin fragt ob es ok wäre, eine kleine Dosis zu spritzen, um sicherzugehen dass die Plazenta gut und bald käme – ich willige ein, auch wenn ich ihre Sorge nicht ganz verstehe, aber sehe auch keinen Schaden darin), und anschließend glaube ich so etwas eine Wehe zu spüren und schiebe die Plazenta ans Freie.

Nach etwa einer knappen Stunde mit unserem Sohn werde ich untersucht, und da ich wieder innen gerissen bin, genäht. Der Damm ist glücklicherweise intakt geblieben. [Rückblickend muss ich, Achtung tmi, sagen, dass ich nach der Geburt vom Großen das Gefühl hatte „falsch“ zusammen genäht worden zu sein, dachte erst es liegt an der Naht/den Nähten, aber das komische Gefühl blieb seither, und ich fand mich damit ab; Möglicherweise bin ich nun an selber Stelle gerissen, und kann heute sagen, dass wieder alles an Ort und Stelle vernäht wurde… Chichi, somit wars dann also wohl „Glück“…] Das Kleine darf in der Zwischenzeit auf mir liegen bleiben, wird erst etwas später untersucht, wobei ihm sein Papa Gesellschaft leistet und ich die Erlaubnis bekomme, selbst auf Toilette zu gehen.

Nachdem alles medizinische erledigt ist werden wir in ein Untersuchungszimmer geschoben, wo wir Papierkram erledigen und unsere erste Zeit zu dritt genießen. Wir bestaunen unser kleines zweites Wunder, das so gänzlich anders aussieht als der erste Sohn. Viel runzeliger und pickeliger, mit Flecken im Gesicht, aber viel aktiver, fest und kraftvoll an der Brust saugend. Und mopsig! So mopsig, dicke speckige Bäckchen, Hals und Nacken, und knuffelige Beinchen. Naja, 4 Kilo kommen nicht von ungefähr!

Hach… so anders, und trotzdem vertraut, diese ersten Gefühle, das Herzklopfen.. das Spüren, wie man sich unsterblich zu verlieben beginnt… ❤

[Platzhalter fürs erste gemeinsame Foto, das ich noch einscannen muss]

Auf bald,
Hummelchen

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9 Kommentare zu „Meine (beinahe) Traumgeburt

  1. Wow! Genial, wie gut das mit dem Hypnobirthing geklappt hat. Auch wenn nur bis zu einem gewissen Punkt. Das ermutigt fürs nächste Mal noch mehr die Atemtechniken zu verinnerlichen.

    Hört sich wirklich nach einer starken und kraftvollen, aber dennoch entspannten und selbstbestimmten Geburt an.

  2. Wow, ich weiß noch wie ich beim Großen mitgefiebert habe, weil er kurz vor meinem Sohn ET hat und nun ist da schon euer zweites Wunder. Herzlichen Glückwunsch! Ich freu mich so sehr und bin ein bisschen neidisch. 😉

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