emotions · Gedanken · hummelig

Berg und Tal

Es ist ja nicht grade ein Thema, das mir fremd ist. Es ist auch nicht generell nicht neu, und es ging schon millionenmal durchs Netz. Aber auch grade eben liest man wieder viel über Themen wie Über/Normal/Untergewicht, bodyshaming und so weiter. Auch in Bloggerkreisen hab ich nun so viel dazu gelesen, dass es mich jedesmal in den Fingern jucken und zuckte, dazu etwas zu schreiben. Aber wie soll ich auf ein Thema so knapp antworten, wenn ich selbst Bücher dazu füllen könnte?

„Dass sowas noch raus darf!“ (eine unbekannte ältere Frau, ich war etwa 20)

Ich kann eigentlich gar nicht genau sagen, seit wann ich übergewichtig bin. Ich war es vermutlich schon ab Kindergartenalter. Zumindest seit ich mich erinnern kann, war ich nicht mehr „normal“, durfte nicht normal sein, und wurde auch von kaum jemandem so behandelt. Meine Oma sagte immer, bis zur Schule war ich noch normal. Bilder aus der Zeit gibt es kaum welche, aber ab der Schulzeit ist es offensichtlich, dass ich Übergewicht hatte. Alle führten das aus welchem Grund auch immer auf die Mandel-OP zurück, die ich zu Schulbeginn hatte. Oma aber sagte, dass ich seit damals nicht mehr zu ihr durfte, und daheim bei meinen Eltern wurde nur rumgesessen. Zu der Zeit kam auch meine kleine Schwester zur Welt, und ich hatte daheim mit zu helfen. Zum Sport oder sonstigen Freizeitdingen durfte ich niemals (eine Ausnahme ist der Blockflöten-, später Klavierunterricht). Naschen war gestrichen, weil ich ja dick wurde, aber heimlich mit Oma oder so, da durfte ich noch…

IMG_20140628_152719800(etwa 8 Jahre)

„Nein, du darfst nicht zum Balettkurs, dafür bist du zu dick, die anderen lachen dich nur aus!“ (meine Mutter, ich war etwa 6)

Im Laufe der Zeit wurde es immer mehr. Mit 12/13 Jahren war ich so entsetzlich übergewichtig (110kg), dass meine Eltern mich unter bitteren Tränen meinerseits in ein Abspeck-Camp steckten. Ja, unter diesem Begriff. Übrigens sah ich zu dieser Zeit am Schlimmsten aus, auch wenn das nicht mein Spitzengewicht war. Vermutlich lag es daran, dass ich mit jedem anderen höheren Gewicht viel aktiver und sportlicher war.. Naja, im Camp jedenfalls wars kein Problem in 3 Wochen 10kg „runtergespeckt“ zu bekommen, aber daheim liefs natürlich anders weiter. Das erste Mal nahm ich mit 16 „eigenverantwortlich“ ab. Ich hatte einen Hometrainer von meinem Großonkel+tante geschenkt bekommen und nützte den mehr oder weniger fleißig. Richtig geändert hatte sich dadurch nichts, von gesunder Ernährung hatte ich keine Ahnung und auch kaum Möglichkeiten dazu, daheim wurde gekocht wie nun eben gekocht wurde. Keine Extrawürste für die Dame bitteschön! Aber wenigstens wurden alle Süßigkeiten strengstens untersagt, es gab nie Kuchen und Kekse oder Schokolade, und wenn meine normalgewichtige kleine Schwester Grießbrei zu Abend bekam wurde geschimpft wenn ich die Reste haben wollte. Jeder Cent meines Taschengeldes (das ich zwar nicht von daheim, wohl aber von Omas und Tanten mehr oder weniger regelmäßig bekam) floß in Essen. In jeder Freistunde der Schule gings zu McDonald, wo meist ein Menü und ein Zusatzburger fällig waren. Oft gabs nachdem der Bus an der Station daheim angekommen war von direkt gegenüber aus der Drogerie eine Packung Kekse. Eine ganze, auf dem Heimweg.

IMG_20140628_152707675(13 Jahre; 110kg)

„Schämst du dich denn gar nicht??“ (eine Klassenkollegin in der Grundschule, ich war etwa 8)

Wenn man sich nun fragt, ob ich in dem Alter nicht schon hätte vernünftiger sein müssen, antworte ich – klar, hätte ich sein müssen. Ich weiß es nicht warum es so war. Ich hatte die Erfahrung gemacht, dass meine Abnehmversuche eh nichts bringen, und nur aus Verzicht und schlechter Laune bestehen. Ich hatte bereits heftige Hormonprobleme, PCO wurde aber nicht diagnostiziert, da ich nicht zum Arzt kam. Mit 16 dann mein erster Termin beim Gynäkologen, wo ein Blutbild zwar auffällig war, und ich eine Art Mini-Pille zur Besserung der Symptome bekam, aber nichts halbes und nichts ganzes. Trotzdem konnte ich nun erstmals abnehmen. „Hilfreich“ war, dass mein Vater in dieser Zeit einige heftige Herzinfarkte hatte, im Jahr meines Abiturs, und ich vor lauter (ich sage es aus heutigem Wissen) depressiven Phasen kaum noch aß. Ich erinnere mich daran, wie viel Verantwortung ich auch für meine Schwester tragen musste, da meine Mutter nicht mal mehr fähig war sich um sich selbst zu kümmern und gern mit Sätzen wie „Verabschied dich gut vom Papa, wer weiß siehst du ihn nochmal!“, als er wieder für Wochen ins KH musste, um sich warf. Ja, ich hab gut abgenommen, wog dann etwa 70kg und war beinahe ein normaler Mensch. Wie mich alle lobten! Wie gut ich das gemacht hätte, und ich ja stolz auf mich sein könne… Per Definition gibt es übrigens Magersucht für adipöse Menschen nicht. Wenn die nichts mehr essen, machen sie es genau richtig. Man muss nur aufpassen, dass man es nicht doch „falsch“ macht, sonst kommt der JojoEffekt, und man ist genau so häßlich wie vorher, das ist die Gefahr an der Sache!

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„Wir fahren jetzt zu McDonalds, stell dich schonmal drauf ein, dass du nur einen Salat kriegst, du bist eh schon zu dick.“ (meine Mutter, ich war etwa 10)

IMG_20140628_152658923(17 Jahre, zum Abiturball)

Als ich dann mit 17 auszog, und noch immer keinen Plan von gesunder Ernährung hatte, wohl aber zum ersten Mal endlich selbst entscheiden durfte, was ich essen wollte, nahm ich wieder zu. Ich hatte ein recht schönes Leben in der Unizeit, relativ wenig Sorgen, war zum ersten Mal überhaupt glücklich. Kaum jemand störte sich an der Uni an meinem Übergewicht! Ich fand Freunde, hatte sogar, man glaubt es kaum!! das ein oder andere „Date“, aber nichts Ernstes. Nach erneuter Zunahme auf etwa 90kg begann ich mit Sport und gesunder Ernährung. Ich nahm wieder auf 70kg ab, joggte, spielte Volleyball, war im Callanetics Kurs an der Uni, Muskelaufbau und Radfahren zu Hause. Sonntag war Pause. Mensch, ich war so fit. Ich habe mich so sauwohl gefühlt. Ich glaube, kaum jemand würde sich „freuen“, wenn er 10kg zu viel wiegt, aber mir gings einfach nur toll. Gut. Vielleicht wäre es mir mit 60kg noch tollererer gegangen, das weiß ich nicht. Das hatte ich nie. Aber das fand ich damals schön.

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„So dick und ein Eis essen!!!“ (ein unbekannter älterer Herr in Wien auf der Straße, ich war etwa 19)

Was dann passierte, war für mich, ich möchte mich nicht darauf ausruhen oder hinausreden, aber so wars nun mal: traumatisch. Ich habe innerhalb eines halben Jahres gut 50 Kilo zugenommen, und ich wusste nicht, warum. Ja, ich habe nicht perfekt gegessen. Oft nur eine (große) Mahlzeit am Tag, dazwischen Kleinigkeiten, immer mal wieder ein Apfel hier und da rein, Studentenfutter, Müsli, Natur-Joghurts, so Zeug. Was man halt gut unterwegs futtern kann. Ich hatte kaum genascht (bis auf die Nüsse, und gelegentlich Eis oder Kuchen bei der Tante), habe weiterhin so gut wie täglich Sport getrieben, blieb auch relativ fit. Nur wurde ich zusehens dicker. Unaufhaltsam. Natürlich bin ich irgendwann Ärzte abgelaufen, weil da doch was nicht stimmen konnte?! Mit knapp 100kg einem Arzt zu erklären, dass man unaufhaltsam unkontrolliert zunimmt ohne „schuld“ zu sein, ist ein nutzloses Unterfangen. Nach sehr viel Misstrauen, Häme, und geistlosen Belehrungen, wie zum Beispiel dass ich fettarm essen sollte, halt eben die Tafel Schokolade täglich weglassen solle, etc. habe ich irgendwann aufgegeben. Ich habe aufgegeben, Sport zu machen. Ich habe aufgegeben, mich gesund zu ernähren. Ich hatte meinen Körper aufgegeben.

„Du und dein Papa, ihr sterbt bestimmt mal bald an Herzverfettung!“ (eine Klassenkollegin im Gymnasium, ich war etwa 10)

Irgendwann tat es mir einfach zu sehr leid darum, und ich unternahm selbst Recherche. Dr. Google und so. Ich wollte wissen was verdammt nochmal mit mir passiert war, warum ich machtlos was, und ob es nicht doch noch eine Chance… ? Ihr wisst bestimmt, die Hoffnung stirbt zuletzt. Und irgendwie stieß ich recht schnell auf PCO und Insulinresistenz. Ausschlussdiagnosen. Meine Chance war also, alles andere abzuklären, und darauf zu warten ob irgendein Arzt etwas kluges weiß. Ich ging auch aus Gründen zur Schilddrüsenpraxis der nächsten größeren Stadt, die eine Unterfunktion feststellten, aber nicht für behandlungsbedürftig befanden. Mein damaliger Gynäkologe, der im selben Ort wohnte und mich ja öfter schon joggen gesehen hatte, und auch wusste wie sich meine Figur entwickelt hatte, begann dann aber trotzdem mal eine medikamentöse Einstellung, und es ging mir besser damit. (Ich hatte nämlich entsetzliche Schlafstörungen und litt unter immer wieder kehrenden mittelleichtschweren depressiven Episoden, die mMn hauptsächlich dadurch bedingt waren, denn danach wars de facto weg.)

sil06(Silvester 2006, 22, 80kg)

„ALTER hat die nen fetten AARSCH!!“ (ein Unbekannter auf der Straße, ich war etwa 23)

Am Gewicht änderte sich aber nichts. Zu dem Zeit, ich glaub ich war etwa 21 Jahre alt, befasste ich mich auch intensiv mit Ernährung, und hatte plötzlich fantastische Erfolge mit einem low-carb-Konzept. Wirklich low.. fast zero. Schlug ein wie eine Bombe (aus heutiger Sicht – kein Wunder bei einer Insulinresistenz, die aber bis dahin niemand diagnostiziert oder getestet hatte, trotz Nachfrage). Außerdem starben mein Großonkel und meine Großtante, die im selben Haus (es bestand aus 2 getrennten Wohnteilen) wohnten, und an denen ich sehr hing, und mir verging wieder das Essen, ebenso wie mir 1,5 Semester an der Uni vergingen, ohne dass ich eine Prüfung oder Seminar geschafft hätte. Eine positive Motivation war auf der anderen Seite, dass ich damals meinen Mann kennen gelernt hatte. Ich schaffte es auf 80kg runter.

„Schau mal, die braucht schon größere Hosen als ich!“ (meine Mutter zu meiner sehr schlanken Tante, ich war etwa 13)

Und wieder – zack, kurz darauf, trotz (mittlerweile WW-) Ernährungskonzept wahnsinnig zugenommen. Den Kohlehydrat Mangel hatte ich schlichtweg nicht mehr ertragen, ich hielt kaum das Pensum an der Uni durch, und musste mich beim Geruch von Fleisch, Joghurt, Käse und dergleichen schon förmlich übergeben, so hing es mir zum Hals raus. Speziell Huhn, das ich bis dahin liebte, konnte ich nie wieder wirklich gerne essen, genauso wie Wiener Würstchen (die übrigens, nur um das mal gesagt zu haben, in Wien Frankfurter heißen). Wie dem auch sei, ich landete bei 125kg. Die letzten 25 davon hatte ich völlig selbst verschuldet, weil ich mir reingestopft hab was nicht niet- und nagelfest war. Aus diesem verdammt tiefen Loch und Resignation holte mich eigentlich der Kinderwunsch. Denn, wie war das mit PCO ? Da kann man ja nicht schwanger werden, wenn man da nicht danach guckt, oder was hatte ich mal gelesen? Und wieder ein Ärztemarathon, und dann endlich die Diagnosen. Endlich?

weihnachtsfoto_04(etwa 26, 100kg)

„Tu doch allen nen Gefallen und erschieß dich! Wobei, wäääh, dann spritzt das ganze Fett ja rum…“ (habe nicht hingesehen, Jugendliche; ich war etwa 16)

Endlich, ja, denn nun wusste ich ENDLICH was ich die ganze Zeit so GRUNDFALSCH gemacht hatte. Warum ich so zugenommen hatte, wenn ich den ganzen Tag nur an Obst rumkaute (das ist doch gesund, sagten sie alle, das hätte keine „Punkte“, hieß es!). Und wieder arbeitete ich daran. Mit viel Schweiß. Mit viel Disziplin. Bis knapp unter 100kg, und dann… wurde ich schwanger! Nachdem ich dieses Kind verloren hatte, hielt ich mich erneut nicht an die nötigen Regeln und nahm 15kg zu. Sport machte ich keinen mehr. Und als ich dann mit dem Rumpelstilzchen schwanger wurde, da machte ich auch keinen Sport. Erst war ich zu müde, dann war mein Kreislauf im Sommer weg, dann war ich höchstschwanger. Doch, ja, vom zusammen gelegten Hochzeitsgeschenkgeld kaufte ich nach dem 6.10.12 noch einen Crosstrainer, den ich noch ein paar Mal verwendete, bevor er zur Welt kam. Zur Geburt wog ich 132kg.

SAM_3874(etwa 26 Jahre, 100kg)

„So fett und häßlich und auch noch fortpflanzen. PFUI, schäm dich was!!“ (anonymer nicht veröffentlichter Kommentar zum Jahresrückblick 2012)

Ich mach es kurz – das nächste Mal stand ich vor ein paar Tagen drauf. Seit Wochen schon fasziniert und inspiriert mich die Sportlichkeit, die auf Twitter und Instagram grade um sich greift. Und da ist es wieder – diese Erinnerung, wie es ist, nicht so adipös zu sein. Und nein, ich erinnere mich dabei nicht daran, wie es ist „schön“ zu sein, denn das war ich noch nie. Halsabwärts. Ja, mein Gesicht, das find ich ok – nicht „schön“, aber damit hab ich keine Probleme. Aber ich rede ja jetzt von meinem Körper. Ich weiß aber noch, wie es sich anfühlt fit zu sein. Und ja, das war ich mit über 100kg noch (und jetzt bitte nicht aufschreien, natürlich war ich mit 100kg nicht so fit wie ich mit 60kg hätte fit sein können hätte ich dasselbe dafür getan, aber ich war für eine 100kg-schwer-adipöse Frau fit). Und jetzt bin ich es nicht. Zum ersten Mal fühle ich mich ganz entsetzlich, ich hab grade fürchterliche Gelenkprobleme (primär im Knie, wen wunderts, aber auch in der Schulter – der kürzlich aufgesuchte Orthopäde führte nach Röntgen beides auf die nachschwangerschaftliche Lockerung wegen Hormonumstellung zurück – hilft nur bedingt, wär trotzdem weniger heftig wäre ich leichter und fitter!). Mir fehlt Energie und Fitness nur für meinen Alltag, ich bin oft schlapp, müde, keuche Treppen hoch, ächze mich vom Boden hoch. Das typische Bild halt, wie man sichs vorstellt. Mir grauts vor mir selbst.

Meist bekommt man Lob, wenn man das „zugibt“. Dass man die faule, lahme, schwerfälle Fette ist, die man sieht. Weil anders kanns nicht sein, und wer das behauptet lügt. Naja, zumindest heute kann und will ich das nicht abstreiten. Nach den 30 Minuten Crosstrainer, die ich mir heute abgequält hatte, brauchte ich erstmal ein  Sauerstoffzelt, gefühlt. (Wo die Zeit, als ich eine Stunde drauf stand um micht für den Pilateskurs warm zu machen???) Aber es war auch wieder so ein Blinzeln in Richtung eines schöneren Zustandes. Wie schön wäre das, wenn.. ? Hach! Was hilfts, ich muss was tun. Ich postete ein Foto von mir, nach dem Sport. Weil ich mich immer wundere, wie andere nach dem Sport aussehen. Kaum anders, vielleicht ein wenig verlaufene Wimperntusche, verstrubbeltere Haare, oder sexy verschwitzt. Hallo, wie gehtn das?? ;-D

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„Oida de Blade fäut vielleicht!“ [„Alter, die Fette stinkt vielleicht!“] (Junge aus Parallelklasse nachm Waldlauf; ich war etwa 14)

Und weil es mich gerade reizt, und weil mich das Thema so umtreibt, und weil ich mich jetzt zwinge, mich auch wieder um mich selbst kümmern zu müssen. Und weil. Ja, weil, postete ich nach dem Duschen ein Foto in Unterwäsche. Ungeschönt. Ich hörte das Wort „Mut“, in einem positiven Kommentar. Mutig ist es an dem Punkt kaum noch, ich kann kaum noch was verschönern, wenn ich bekleidet bin. Wer mich eklig findet, der sieht die überall präsenten Speckrollen, egal was ich anziehe. Die Breite, meinen Umfang, keine Jeans und kein Schlabbershirt der Welt kann das verstecken. Und wenn ich 5 Kilo wegmogeln kann, sinds immer noch … wie viel zu viel?

Ich fragte euch heute, was ihr schätzt. Ihr seid ja so süß und höflich. Zwischen 90 und 110kg wurde geschätzt. Ich habe Glück. Ich habe eine Birnenfigur, der Großteil meines überschüssigen Fettes sitzt zwischen Bauchnabel und Knieen, ich habe eine deutliche Taille, und ein verhältnismäßig kleines/schmales Gesicht. Aus der Perspektive schätzen die wenigsten richtig.

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124 sinds.
Bis zum nächsten Mal – hier wirds zu lang.

.
Auf bald,
Hummelchen

IMG_20140602_112539(vor 2 Wochen, 125kg)

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31 Kommentare zu „Berg und Tal

  1. Wow! Ich finde es toll, wie mutig du dein Leben erzählst und nachvollziehst! Bei mir ging’s erst mit 12/13 los, dass meine Mutter ständig sagte ich sei zu dick. Ich hab dann auch heimlich auf dem Heimweg Pizza, Schokolade & Co gegessen und es richtig krachen lassen als ich nach’m Auszug endlich alles essen durfte was ich wollte! (Als ich nach’m Abi auszog wog ich eigentlich nur 72kg, BMI 25, fühlte mich aber wie ein rollendes Fass und mein Selbstbewusstsein war nicht mehr vorhanden.)
    Meinen Mann habe ich bei einem Gewichtshöchststand von 104kg geheiratet und dieses Gewicht schwanger dann wieder erreicht. (Vorher hatte ich immer mal ab- und zugenommen, in der Schwangerschaft dann nur erstaunliche 7kg!) Jetzt bin ich – dank stillen – bei 5kg unter Vorschwangerschaftsgewicht und hoffe, dass es noch weiter runter geht.
    Ich würde mich aber nie trauen ein Bikinibild zu veröffentlichen und bewundere dich für deinen Mut!
    Und dein Gesicht finde ich nicht nur ok sondern wirklich hübsch!

  2. Ich bin sehr berührt von deinem Post… Vor allem was du dir schon anhören musstest, das macht mich nachdenklich und traurig. Ich kämpfe auch, wenn auch einen anderen Kampf, mit meinem Körper. Du bist eine sehr hübsche Frau, Übergewicht hin oder her. Der Vorsatz fitter zu werden, den finde ich toll! Ich hoffe, du kannst auch Spaß am Sport finden, eine Insel im Alltag mit Kind!
    Und was den Look nach dem Sport angeht: egal welche Körperform, wer hübsch und verschwitzt-sexy aussieht, der hat es nicht richtig gemacht! Ich jedenfalls sehe immer grässlich aus (knatsch-rot, Haare wirr in alle Richtungen und dazu meist völlig unpassende Sportsachen), fühle mich aber gut, daher nehme ich das in Kauf.

  3. Ich bewundere deine Offenheit und deinen Mut. Wer weiß was für hässliche und blöde Kommentare hier anonym einflattern. Nimm sie dir nicht zu Herzen.
    Ich kann gut nachfühlen, wie dir zu Mute ist, denn ich habe auch Übergewicht.
    Nach dem Sport sehe ich aus wie… ach dafür gibt es keine Worte. Knallroter Kopf, völlig verschwitzt und einfach nur bäh! Aber! Das musste ich feststellen, ich fühle mich nachdem ich Sport gemacht habe, einfach FANTASTISCH!
    Mir ist auch ganz wichtig in Sachen Ernährung ein Vorbild für meine Kinder zu sein. Denn nur, wer gesundes Leben vorlebt, der hat auch Kinder, die gesund leben.

    Alles Liebe für dich und deinen weiteren hoffentlich erfolgreichen Weg.

  4. Eine Sache aus deinem Bericht muss ich korrigieren: du hast ein wahnsinnig und überdurchschnittlich schönes Gesicht. Das habe ich schon immer gedacht und muss das jetzt mal so deutlich sagen.

    Den Rest schreibe ich dir privat.

  5. Es tut mir leid dass du dir solche derben Beleidigungen und Herabsetzungen anhören musstest und das schon in so jungen Jahren. Ich finde da keine Worte für, so unverschämt finde ich das. Du bist so eine hübsche Frau. Auch jetzt und auch halsabwärts. Fühl dich gedrückt!

  6. Ich lese deinen Blog schon seit Jahren, weil dein Großer genauso alt ist wie mein Mädel. Ich habe mich immer gefreut einen Blogpost von dir zu finden, weil ich mich in vielem wiedergefunden habe, was die Zwerge angeht: Freude, Stress, Genervtsein, Liebe, der ganze Mamamischmasch. Außerdem fand ich dich total sympatisch, so aus der Ferne. Kommentiert habe ich, glaube ich, trotzdem nie.
    Jetzt „sehe“ ich dich zum ersten mal und denke: Wow, ist die hübsch! Ich hatte mir nie ein Bild gemacht von derjenigen, die da schreibt, und jetzt habe ich eins. Und ja, ich habe auch die Speckrollen und den roten Sportkopf gesehen. Aber vor allem eine verdammt gutaussehende Frau. Und das wollte ich dir gern mal sagen.

  7. Ich kenne wirklich seeehr viele übergewichtige Frauen und auch ich selbst hatte immer etwas Übergewicht, aber ich muss sagen, dass du, trotz des Übergwichts, eine wunderschöne Frau bist. Und du hast ein traunhaft schönes Gesicht.
    Ich weiß leiser zu gut, wie herunterziehend die Sprüche von außenstehenden sine, aber vorallem von der eigenen Familie, das find ich echt heftig. Sowas hat kein Mensch, egal ob dick oder dünn, verdient!

  8. Du hast ein ganz wunderhübsches Gesicht! Und leider kenne ich viel der Kommentare, die du über dich ergehen lassen musstest. Es tut mir leid, dass dir so viel Unverständnis entgegengebracht wurde und ich finde es toll, dass du deine Gesundheit nun wieder selbst in die Hand nimmst! Schönheit liegt eh im Auge des Betrachters und kann nie an der Zahl auf der Waage festgemacht werden. Aber es geht vor allem darum, dass du noch ganz lang eine fitte, gesunde und unternehmungslustige Mama bist! Weiter so und viel Erfolg!

  9. Auch ich sage dir, dein Gesicht ist nicht „ok“, du bist wunderschön! Da könnte sich manch ach so tolles Model mal ne Scheibe von abschneiden 😉

  10. Liebes Hummelchen, dein Post ist voller Schmerz, Traurigkeit und sehr berührend. Aber er beschreibt auch deine Stärke! Du bist eine bildhübsche Frau! Lass dir von niemandem etwas anderes einreden. Ein paar Kilos zuviel? Na und? Jedes Kilo hat seine ganz besondere Geschichte und ich weiß, dass du es auch wieder schaffen wirst abzunehmen, wenn du es willst. Ich drück dich! Pippi

  11. Ehrlich! Du hast ein wundervolles Gesicht und darüber hinaus bist Du eine schöne kurvige Frau. Auch ich kenne diese Berg- und Talfahrt. Habe das „Glück“ gehabt am Anfang der Schwangerschaft durch viel Übelkeit und Erbrechen erstmal abzunehmen, so dass ich am Ende nicht zuviel zugelegt hatte. Aber nach 12 Monaten Stillzeit ist mir der Wechsel in eine „normale“ Ernährung nicht geglückt und wiege jetzt 10kg mehr als am Ende der Schwangerschaft. Egal… ich weiß, ich muss was tun und darüber hinaus fühle ich mich wohl- und das ist meiner Meinung nach das Wichtigste. Ich wünsche Dir viel Erfolg Dich in Deinem Leben so einzurichten, dass Du dich wohl fühlst und nicht die Freude am Essen verlierst bzw. immer mit schlechtem Gewissen isst…
    Alles Gute,
    Christina

  12. wow, das ist ein sehr berührender und mutiger Post!
    Klar, es stimmt, man könnte vom Gewicht bestimmt was machen, aber dein Gesicht ist WUNDERSCHÖN!!!!
    Bis zum letzten Foto vom Ganzkörper habe ich mich echt gewundert, wo du „dick“ dein sollst.
    Und im Grunde hast du eigentlich nur sehr ausgeprägte weibliche Formen.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute auf deinem weiteren Weg.

  13. Auch ich möchte dir für diesen überaus ehrlichen Post danken, unbekannterweise. Und ich finde, du siehst wunder wunderschön aus. Du hast irre tolle Haare, eine ganz reine Haut, ein übermäßig hübsches Gesicht. Zum neidisch werden!

    Ich wünsch dir viel Erfolg beim fitter werden. Übrigens sieht mein Sportgesicht trotz viel Sport, nebenberuflichem Fitnessjob und einem normalen BMI genauso rot aus, bei manchen ist da wohl so.

    Lg
    Kathi

  14. Ach, was hätte ich Lust, das zu rebloggen, wenn ich nur Mut hätte. Bei mir ist es auch gerade wieder ein großes Thema, wie schon immer im Leben. Resignier ich weiter und informier mich JETZT ernsthaft in ner Klinik, wie die Chancen auf eine OP stehen oder wage ich doch noch einen letzten Versuch? Ich glaube halt nicht mehr dran. Abnehmen kann ich (wenn auch immer gleich zu zwanghaft), aber halten werd ich niemals können. Rutsche leider auch so schnell in weitere Esstörungen jeglicher Art rein, etc.pp..
    Und auch, wenn es jetzt schon so oft gesagt wurde und Du es bestimmt nicht glauben kannst (vermute ich mal, wenn ich von mir auf andere schließe): Du bist wunderschön, da klappt einem die Kinnlade runter!!!! 🙂

  15. Wow. Ich kann eigentlich nichts Qualifiziertes dazu betragen (ich weiß nicht mal, was PCO ist, und ich hatte auch nie Übergewicht – ich weiß nur, wie es ist, ständig sein Eßverhalten im Blick haben zu müssen, weil ich recht leicht zunehme, und eine schwierige Kindheit zu haben), daher nur eine Randbemerkung: Du bist echt sehr hübsch und ich finde, Übergewichtige haben es nicht nötig, sich unter „Schlabberkleidung“ zu „verstecken“ – figurnah sieht immer besser aus, gerade bei so weiblichen Formen.

  16. Ich weine grade, weil ich deine Geschichte so berührend finde und ich einfach nicht fassen kann, wie grausam Menschen sein können. Du bist nicht nur eine schöne faszinierende Frau (Himmel, für dein Gesicht würd ich grad auf Shred verzichten hihi), sondern auch stark und taff und bewundernswert. Einfach unglaublich!

  17. Ich habe den Beitrag gestern schon bei Twitter gesehen und ihn auf dem Handy verschlungen. Dein Schicksal und die damit verbundene Achterbahn auf der Waage ist echt wahnsinn.
    Du musst wahnsinnig stark sein, dieses Irrenhaus Familie, überstanden zu haben. Ich wünsche Dir von Herzen, dass du mit deiner „eigenen“ Familie so glücklich bist, wie du es nur sein kannst und deinen Kindern eine ganze tolle Mama bist.

    Und ja, jeder sagt es: Dein Gesicht ist perfekt und wunderschön. Wie gemalt. ❤

    Danke fürs Mitteilen und Mutigsein.

  18. Oh Hummelchen,
    dein Bericht hat mich echt zu Tränen gerührt. Ich weiss wie es ist, neben schlanken Menschen aufzuwachsen. Meine Mutter, mein Bruder und meine Schwester sind alle sehr schlank und groß. Ich habe eher die Figur meines Vaters und seiner Familie „geerbt“. Damals habe ich mir von meiner Mutter auch einige Sprüche zu meiner Figur angehört und miterlebt, wie sie mit meinem Vater über sein Gewicht geschimpft hat. Wirklich etwas dagegen unternommen (durch spezielles Essen-Kochen z.B.) hat sie auch nicht wirklich.
    Bei mir fing sich die Gewichtszunahme mit der Pubertät an zu beschleunigen. Damals hatte ich keine Ahnung von PCO und Insulinresistenz und habe mich wohl auch ungesund ernährt. Sport habe ich irgendwie immer (mit Pausen „hust“) 1 – 2 x pro Woche gemacht.
    Trotzdem habe ich weiter zugenommen (ca. 30 kg in 5 Jahren, schleichend). Das ist erst mit der Diagnose und dem Metformin vor 7 Jahren gestoppt worden.

    Glücklicherweise habe ich von Unbekannten damals keine Kommentare über mein Gewicht bekommen oder sie vielleicht einfach nicht gehört. So etwas regt mich immer tierisch auf!
    (Ich war mal mit einer auch nicht ganz schlanken Bekannten unterwegs als diese einen bösen Kommentar zu 2 dicken Frauen abgab (nur für mich hörbar). Da hat sie von mir einen ziemlichen Anschiss bekommen, zumal ihr eigener Mann zu dem Zeitpunkt bestimmt noch 20 kg mehr als die Frauen auf die Waage brachte.)

    Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Familie, gehe aber trotzdem nicht mit ihnen Klamotten kaufen. Heute wiege ich ca. 100 kg, die sich bei mir ziemlich gut verteilen (Hauptproblem Bauch). Ich mag mich, mein Mann mag mich. Klar würde ich gerne abnehmen, aber bis ich z.B. meiner Mutter klargemacht habe, dass das bei mir eben nicht so einfach geht, hat es lange gebraucht.

    Ich danke dir für deinen offenen und mutigen Bericht und hoffe, dass du irgendwann eine Figur erreichst, mit der du dich selber dauerhaft wohlfühlst!

    Alles Liebe
    Kaya

  19. Ich weiss gar nicht so recht was ich sagen soll.
    So vieles was schon geschrieben wurde…
    Auch wenn ich mit meinem Körper vergleichsweise wenig Probleme als Teenager hatte, bin ich als Erwachsene mit ihm versöhnt.
    Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du Dich in Deinem auch bald so richtig wohlfühlen kannst!

  20. Du bist wirklich so eine hübsche und ein absolut toller Bericht. Kinder können gemeinsam sein Erwachsene leider noch mehr. Ich bewundere dich und deine neu gewonnene Motivation. Alles liebe und viel Erfolg zu DEINEM Wohlfühlgewicht.

  21. Ich verneige mich vor dir! Du hast meinen allergrössten Respekt. Mich nervt dieser Sportwahn derzeit immens und das Wort Shred ist hier im Haus verboten. Trotzdem wünsche ich dir viel erfolg. Bei allem was du vor hast. Und ich finde dich wahnsinnig hübsch! Ehrlich. Ob dick oder dünn… Völlig egal. Dein Charakter ist ein ganz wundervoller!

  22. Ich danke euch..
    Vorab hatte ich mich ja schon auch auf fiese Dinge eingestellt, und umso überraschter bin ich, dass ich bis hierhin noch keinen Troll verheimlichen musste. Dass dann aber auch noch so liebe Worte kamen, hat mich fast noch mehr verwundert.. :-*

  23. Egal, was andere Menschen Dir einreden wollen: Du bist eine wunderschöne Frau. Und vor allem nicht dumm. Du weißt selbst, dass die Kilos, die zu viel sind auch wirklich überflüssig sind. Und daß nur Bewegung und gesunde Ernährung helfen.
    Und NIEMAND hat das Recht, Dir wegen Deines Gewichts Deine Selbstachtung zu nehmen. Traurig finde ich vor allem, daß Deine Mutter das getan hat…
    Du bist eine tolle Frau und wenn Du willst, schaffst Du ALLES!!
    Liebe Grüße
    Suse

  24. Wooow mir fehlen die Worte wie mutig dieser Beitrag ist,
    dich so zu öffnen Wahnsinn, meinen Respekt hast du!
    Ich habe deinen Blog jetzt seit ein paar Wochen von Anfang bis zum
    jetzigen Tag gelesen und auch wenn ich dich nicht kenne kann ich
    aus Tiefer Überzeugung sagen das du ein wundervoller Mensch bist.
    Egal ob du ein paar Kilo zu viel hast du hast dafür eine Hübsche Seele
    was tausendmal wichtiger ist als 90/60/90.

    Trotzdem viel glück beim Abnehmen du schaffst das schon.
    LG

    Tamy

  25. Ich finde es wirklich krass, was du dir schon alles anhören musstest. Ich habe auch viel „erotische Nutzfläche“. Ich habe seit Ende Mai 9 Kilo abgenommen. Vor 2 Monaten habe ich mein absolutes Höchstgewicht von 160kg erreicht (BMI 53). Ich bin also noch einiges mehr als du, und trotzdem musste ich mir noch nie solche Gemeinheiten anhören. Vor allem nicht von meinen Eltern, die übrigens auch Schlank sind, genauso wie der Rest der Familie. Klar, die Leute kucken schon komisch, aber so einen Spruch habe ich noch nie bekommen. Das tut mir wirklich sehr Leid für dich. Diese Leute sollten vielleicht mal selber in den Spiegel schauen.

    Außerdem muss ich dir auch unbedingt noch mal sagen, wie extrem hübsch du bist!!!
    Und auch wenn du das warscheinlich etwas anders siehst, wäre ich doch froh drüber, wenn ich
    deine Figur hätte.

    Vielleicht tröstet es dich ja etwas, das es Leute gibt die noch „schlimmer“ aussehen als du. 😉

    LG Julia

  26. Danke für deinen Beitrag. Die ganzen Sprüche dazwischen finde ich unglaublich hart und gemein. Leider sind anscheinend auch deine Eltern nicht besser mit dir umgegangen.

    Leider habe auch ich es immer erlebt, dass Leute um mich herum über übergewichtige Menschen lästern und sie abwerten. Ein dicker Mann geht vorbei? Blöder Spruch, der so „halblaut“ gesagt wird, dass er ihn sicher gehört hat. Eine dicke Frau kauft sich etwas bei Mc Donalds (wo man selbst auch gerade ist)? Erneut ein doofer Spruch, wieder so, dass sie ihn vermutlich mitbekommt. usw. usf.

    Ich versuche schon seit Jahren meinem Umfeld klar zu machen, dass ich das unangebracht und gemein finde. Leider hat es bisher nichts geholfen, selbst innerhalb meiner Familie nicht.

    Ich kann einfach nicht verstehen, weshalb Leute es für so „normal“ und „ihr Recht“ halten, über jeden übergewichtigen Menschen zu richten, der ihnen über den Weg läuft. Mich ärgert das so sehr.

    Wenn ich versuche dagegen zu argumentieren, heißt es nur „Was hast du denn? Dich trifft es doch eh nicht, bist ja nicht dick“. Was für ein „tolles“ Argument. *ärger*

  27. So eine Mutter und Oma wünsche ich niemanden. 😦 auch die Kommentare deiner Mitschüler und die anderen negativen Äußerungen sind furchtbar. Ich finde du hast ne schöne Figur! Total weiblich und gut verteilt. Lass dich bloß nicht von Menschen runter ziehen, die würden dich auch nicht mögen wenn du schlank wärst. Es gibt immer Menschen die sich selbst nicht mögen, und deshalb andere herunter ziehen.

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