Gedanken

Jahresrückblick 2018

So, und zack ist es rum, dieses Jahr! Ich kann es kaum glauben, dass es nun geschafft ist… Puh.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Das fällt mir dieses Jahr ehrlich schwer zu beurteilen. Es war ein wunderschönes Jahr, aber es hat mich sooo unendlich viel Kraft und Nerven gekostet. Die Geburt des Babymädels, das uns als Familie komplett macht, war natürlich das absolute Highlight. Ich gebe dem Jahr daher mal eine 7.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Extrem viel zugenommen in der Schwangerschaft, ein wenig davon wieder abgenommen.

3. Haare länger oder kürzer?
Länger.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich bin absolut geschockt, dass ich zum ersten Mal im Leben bemerke, dass meine Augen schlechter werden. Das will ich eigentlich gar nicht wahrhaben, fühle mich doch sehr alt…

5. Mehr Kohle oder weniger?
Deutlich weniger, da Elternzeit.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Einen Job, der nicht mehr sicher ist, da man 3fache Mamas eigentlich nicht haben möchte.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Kann ich ehrlich nicht sagen… wir haben zwar einige Ausgaben fürs Baby gemacht, aber viel umgestaltet, selbst gemacht, gezielt gekauft.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Ich habe neue Freunde gewonnen.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Wenige, aber mit Schmackes. Bronchitis während der Geburt ist ziemlich scheiße, und auch auf die Angina zu Weihnachten hätte ich sehr gerne verzichtet. Der größte Scheiß war aber wohl, dass die Jungs die kompletten Sommerferien krank waren.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Definitiv die Bronchitis zur Geburt.

12. Der hirnrissigste Plan?
Ich bin mir sicher, dass manche eine Hausgeburt als hirnrissigen Plan bezeichnen würden. Ich bin allerdings kein risikofreudiger Mensch und hatte keine hirnrissigen Pläne.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Absolut keine.

14. Die teuerste Anschaffung?
Stoffwindeln und neue Matratzen für den Mann und mich warens wohl.. An Teuersten waren die Fortbildungen vom Mann und mir.

15. Das leckerste Essen?
Nach-Geburts-Tiramisu. Aus Gründen.

16. Das beeindruckendste Buch?
Habe dieses Jahr hauptsächlich Fachliteratur gelesen, und davon nicht viel. Ob ich davon jetzt ein bestimmtes „beeindruckend“ fand weiß ich spontan nicht.

17. Der ergreifendste Film?
Da ich mehr Serie als Film gucke, und ich eine absolute Spätentdeckung gemacht habe, muss ich das auf jeden Fall erwähnen: zum ersten Mal Grey’s Anatomy geschaut und durchgesuchtet.

18. Die beste CD?
Keine eigene Musik gehört, nicht dass ich mich erinnern könnte zumindest.

19. Das schönste Konzert?
Keines.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Der Familie, besonders dem Baby.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit dem Baby.

22. Zum ersten Mal getan?
Eine Hausgeburt erlebt, eine Tochter bekommen, Alltag mit 3 Kindern, Schwierigkeiten mit dem Arbeitgeber bekommen.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Fortbildung begonnen, stillen.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Kranksein während der Geburt und frühem Wochenbett, völliges Fehlen von Freizeit, Diskriminierung vom Arbeitgeber

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Mich selbst, davon das Risiko einzugehen, eine dreijährige Weiterbildung zu beginnen.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich glaube, am meisten freuten sich die Jungs, eine Schwester „geschenkt“ zu bekommen. Materiell freuen sich die beiden wie verrückt über ihr Stockbett.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ich habe in diesem Jahr viele kleine Aufmerksamkeiten von lieben Leuten erhalten, auch aufmunternde Worte oder Unterstützung, und das war wohl das Wertvollste.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Lass sie in deine Hand rutschen, gleich ist sie bei dir.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Die kleine S. ist geboren, und gesund und munter.

30. Dein Wort des Jahres?
Tochter

31. Dein Unwort des Jahres?
Arbeitszeiten und kindkrankFehlzeit

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Ich habe dieses Jahr mehr auf YouTube als auf Blogs verbracht, und sehr gerne Jana von #familyfirst zugeschaut.

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
20172016, 20152014201320122011

Das kommende Jahr steht mit vielen Prüfungen und Fragezeichen vor mir. Ich habe ehrlich gesagt keinen genauen Plan, wie das nun alles weitergehen soll. Das ist für mich eine sehr beängstigende Situation, die mich schon viel Schlaf und Nerven gekostet hat und noch kosten wird. Ich möchte zwar denken, dass alles irgendwie gut gehen, sich alles irgendwie finden wird, aber Ungewissheit ist für mich schwer auszuhalten.

Ein Fixpunkt ist die Weiterbildung, die noch vier Blöcke bis Juli enthält. Ich denke, ich komme mit dem Pensum gut klar, das sollte zu schaffen sein.

Ich möchte gerne etwa bis zum 1. Geburtstag der Kleinen das Gewicht wiederhaben, das ich vor der Schwangerschaft hatte. Das ist ein extrem ehrgeiziges Ziel, das so wahrscheinlich nicht klappen wird (noch weniger nach den letzten Feiereien.. Seufz), aber planen kann ich ja mal.

Nach dem ersten Geburtstag steht die Kita Eingewöhnung an, und für Juli war mein Berufswiedereinstieg geplant. Schauen wir mal. Eigentlich können wir es uns nicht leisten, dass ich noch ein Jahr zuhause bleibe, aber sogar damit liebäugele ich schon…

Gartenpläne habe ich noch keine konkreten. Bislang stand jedes Jahr ein Großprojekt an, das gibt es so erstmal nicht. Allerdings stehen ein paar Reparaturen an, die dringend sein müssten und genug Zeit fressen werden.

Bislang haben wir es nicht geschafft, nach Österreich zu fahren, da die Kleine Autofahren eher kackdoof findet. Ich wünsche mir sehr, dass sich das ein wenig verändert, ich würde so gern mit meiner Familie zu meinen Großeltern fahren, vielleicht im Sommer. Ich habe das Gefühl, die Zeit drängt, zumindest fühle ich mich sehr unruhig und ungeduldig was diesen Wunsch, diesen Plan betrifft…

Im Herbst steht uns das größte Event bevor, die Einschulung vom Großen. Ich bin schon jetzt richtig aufgeregt, wenn ich nur daran denke! Gleichzeitig wird „mein Kleiner“ Schulanfänger, das passt auch noch gar nicht in meinen Kopf! Mir ist nur klar, dass sich viel in unserem Leben damit verändern wird, und ich habe keine genaue Vorstellung davon, wie unser Alltag dann aussehen wird. Ich plane also, wenig Pläne zu machen!

 

Ich hoffe sehr, dass ihr ein Jahr hattet, von dem ihr euch gerne und dankbar verabschieden könnt. Von Herzen alles Liebe für das neue Jahr, hoffentlich wird es für euch ganz großartig!

Auf bald!
Hummelchen

 

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2 Kommentare zu „Jahresrückblick 2018

  1. Das war ein aufregendes Jahr bei euch!
    Und zu planen, keine Pläne zu machen, ist der beste Plan überhaupt:)
    Wünsche euch auch alles Liebe für das neue Jahr!

    Liebe Grüße
    Lena

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