Gedanken

Jahresrückblick 2019

Ist es nicht eigentlich unfassbar, dass nicht nur ein weiteres Jahr, sondern ein ganzes Jahrzehnt zu Ende geht? Irgendwie fühlt es sich da merkwürdig an, nur das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, aber für ein „Fazit“ über das ganze letzte Jahrzehnt fehlt mir definitiv die Zeit. Auf jeden Fall werde ich im Stillen einen Moment nehmen, um darüber nachzudenken… Bestimmt blättere ich auch durch die vergangenen Jahre, ab 2011 hatte ich ja diesen Ausfüller. Nun aber zum Klassiker:

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Dieses Jahr war geprägt von Anstrengung, Veränderungen und Todesfällen in der Familie. Definitiv mehr Kraft als Spaß, und wären da nicht die schönen Momente mit den Kindern würde es eine glatte Null einfahren. Außerdem drückt die Gesamtsituation von Umwelt und Politik so sehr im Alltag, dass es nicht schön war. Ich lasse 2019 mit einer 2 in Rente gehen.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen.

3. Haare länger oder kürzer?
Ein gutes Stück kürzer, aber immer noch lang.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleichbleibend.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr seit ich wieder arbeite.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Besseren Job als vor der Elternzeit, wenngleich auch der Wechsel nicht freiwillig war und enorm viel Stress, Schmerz und Tränen gekostet hat.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Gleichbleibend würde ich sagen.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Einige Büschel schlohweiße Haare.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Weniger als ich sollte, weniger als oft, aber nicht weniger als 2018.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Extrem viele kleine von Januar bis April, bei allen in der Familie. Mir selbst ging es gut, nur Erkältungen, bei den Kindern waren ein paar mehr dabei.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die Kleine war im Dezember richtig „schlimm“ krank mit einer Woche Fieber zwischen 40-41, das war nicht lustig.

12. Der hirnrissigste Plan?
Die Fortbildung. Angesichts meines Stresslevels muss man das einfach als hirnrissig einstufen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Wasserfallwanderung mit den Kindern und der Kleinen in der Trage. Ja, so spannend ist mein Leben.

14. Die teuerste Anschaffung?
Ein Auto für den Mann.

15. Das leckerste Essen?
Irgendwie schmecken mir die Essen am Besten, die kein Junkfood sind und bei den Kindern richtig gut ankommen. Daher würde ich sagen: Falafel mit Kartoffelpüree und Gurkensalat.

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich glaube nicht, dass ich so schnell wieder ein „Buch lesen“ werde. Ich arbeite mit Fachliteratur und lese den Kindern Bücher vor. Mein liebstes Buch ist der Grüffelo, also ….

17. Der ergreifendste Film?
Ich fand Frozen2 ganz nett. Die Serie Versailles hat mir ganz gut gefallen, ansonsten hab ich nichts Neues geguckt dieses Jahr glaube ich.

18. Die beste CD?
Ich sehe schon, ich muss die Kategorien „im nächsten Jahrzehnt haha“ ändern, denn vieles passt gar nicht so zu meinem aktuellen Leben, anderes fehlt wiederum. Kann mich an keine CD erinnern.

19. Das schönste Konzert?
Keines.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Der Familie.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit meinen Freundinnen.

22. Zum ersten Mal getan?
Mir fällt nix Klügeres ein als „mit 3 Kindern allein im Freibad gewesen“. Sorry.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Einen neuen Job begonnen.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Tod vom Opa und Tante, Krankenhausbesuche/Aufenthalte, miese Behandlung vom Ex-Arbeitgeber.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Den Chef mich einzustellen.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Meinen Kindern, wann immer ich mich umweltfreundlich verhalten habe.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
In diesem Jahr bekam ich viele (hübsche! hihi) gebastelte Kleinigkeiten, ein paar „Massagen“ der Kinder und Anerkennung und Respekt in der Arbeit (kann Gold nicht aufwiegen!!).

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Wir sind so froh, dass Sie bei uns sind.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich hab eine Überraschung für euch.

30. Dein Wort des Jahres?
Psychologin

31. Dein Unwort des Jahres?
Krebs

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Auch dieses Jahr mehr auf YouTube als auf Blogs unterwegs gewesen, nach wie vor schaue ich gerne Jana von #familyfirst. Den inspirierendsten Blog finde ich Cum Natura.

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
2018, 2017201620152014201320122011

Die schönsten Highlights des ganzen Jahres in Bildern

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Vorschau auf 2020

Nachdem dieses Jahr nun also eher mau gelaufen ist und mir viel Kummer bereitet hat, wünsche ich mir nichts sehnlicher, als dass 2020 einfach ein wenig „sanfter“ wird. Ich erwarte mir nichts Großes, Magisches… Aber einfach ein wenig „scheißfrei“ wär schon geil. Am Wichtigsten ist mir natürlich, dass alle meine Liebsten gesund und wohlauf sind. Vor allem hoffe ich, dass es meiner Oma, nach ihren schlimmen Verlusten dieses Jahr so gut geht wie es nur möglich ist. Sie ist noch fit genug, um ein paar Jahre zu bleiben, und die soll sie ohne Krankheiten oder heftige Schicksalsschläge verbringen dürfen.

Ganz wichtig im kommenden Jahr ist es mir, mich wieder um mich zu kümmern. Damit meine ich (leider) nicht mehr „Ich Zeit“ oder dergleichen, sondern die Aufgabe, auf meine Gesundheit zu achten. Das letzte Jahr war ein kompletter Reinfall diesbezüglich, aber ich muss (und werde) 2020 einen großen Fokus auf meine Ernährung setzen, denn ich fühle mich sehr unwohl, und will auch den Kindern nicht zumuten, sich irgendwann um meine Gesundheit sorgen zu müssen.

Da ich aber einfach nicht immer noch mehr leisten kann, bedeutet das auch, dass ich in manchen Dingen einen Gang runterschalten muss. Teilweise tue ich das auch schon. Viele sagen ja immer, man müsse im Haushalt auch mal liegen lassen können und so Dinge. Nun, ich kann das nicht, es macht mich wirklich wahnsinnig fertig. Vermutlich ist es nicht erstaunlich, dass man von Staubmäusen oder Flecken am Boden komplett angetriggert wird, wenn man in einem Messie-Haushalt aufgewachsen ist. Aber ich muss und werde lernen, damit umzugehen, mich unwohl zu fühlen. Das klingt pessimistisch, ist aber gar nicht so sehr so gemeint. Eine gewisse „Aushaltefähigkeit“ braucht man eben im Leben, und manchmal muss man eben hinnehmen, dass man nicht „voll und ganz komplett glücklich“ werden kann in bestimmten Situationen. Wenn man das nicht als imaginäres und ohnehin nie erreichbares Ziel nimmt, dann tun die Abstriche nicht so weh. Mein Ziel ist, ich muss es „aushaltbar“ finden, wenn das erreicht ist werde ich Bescheidenheit üben. Mehr ist in der aktuellen Lebenssituation nicht drin, und das ist auf gewisse Zeit okay so.

2020 hat auch wieder einiges an Anstrengung parat, und dafür will Energie gespart sein. Nützt ja auch niemanden wenn ich mich ständig am Rand des Totalkollaps entlang schiebe. Noch bis Mai sind die Kinder in 3 Einrichtungen, und es ist idiotisch kompliziertes Logistik-Management sie morgens hin und mittags heim zu bekommen, mich dazu mit meinem Mann abzustimmen, der nun weniger arbeitet und an 2 Nachmittagen zu Hause ist, damit ich da arbeiten kann. Es wird nicht leicht werden, aber zumindest ab Mai wohl entzerrt. Dann gibt es immer noch viele Ferien und eine weitere Eingewöhnung und noch eine Einschulung abzudecken, es wird also auch 2020 keinen einzigen gemeinsamen Urlaubstag vom Mann und mir geben. Und dann ist da noch die Fortbildung bis Oktober. Langweilig wird uns nicht werden!

Bereits jetzt habe ich aber den „Kochplan“ vereinfacht. Es gibt unter der Woche nur noch wirklich extrem schnell Gekochtes, auch „Fertigfraß“ wie die geliebten Spinatstäbchen oder fertige Soße zu Nudeln. Wir setzen aber mehr Fokus auf Rohkost und Salat, die es dann eben immer dazu gibt. Tatsächlich funktioniert es so besser, die Kinder gesund zu ernähren: sie meckern nicht, weil die das „Junkfood“ haben und nehmen in Kauf, dafür viel Gemüse zu futtern, das sie roh ganz gern mögen. Der Wochenplan ändert sich nicht groß, es sind im Prinzip 3 Wochen die sich immer wiederholen. „Ordentliches Essen“ gibt es dann am Wochenende. Veränderungen in dieser Art wird es mehr geben, um alles überhaupt schaffbar zu machen.

Es soll dafür auch ausreichend Zeit für die Hobbies der Kinder geben: beide Jungs spielen Fußball, der Große Gitarre, der Kleine möchte Blockflöte lernen (was ich erstmal übernehmen kann), und die Kleine hat bestimmt im Kinderturnen viel Freude. Das ging bisher nicht, da die Großen nicht mit(machen) dürfen, und nur am Rand sitzen wäre ihnen zu langweilig. Nun werden sie die Zeit mit Hörbüchern am Tablet überbrücken.

Ich möchte allerdings auch wieder etwas Sinnvolles in meiner Freizeit tun, anstatt immer nur komplett übermüdet und ausgelaugt auf der Couch zusammen zu klappen. Ich möchte mehr nähen und Zeit mit Freundinnen verbringen, vielleicht auch mal wieder bloggen oder so??

Wir haben keinen Sommerurlaub geplant, aber werden wohl wieder wie 2019 einfach über ein verlängertes Wochenende irgendwo hinfahren und die kurze Auszeit genießen. Danach kommt schon bald die Einschulung. Wie das abläuft weiß ich ja nun, trotzdem bin ich schon ganz aufgeregt wie mein KLEINER das meistern wird.

Zum guter Letzt bin ich einfach nur froh, das vergangene Jahr irgendwie überstanden zu haben, auch wenn ich mich ein bisschen wie verprügelt und durch den Fleischwolf gedreht fühle. Ich hoffe immer noch… ab jetzt wird es besser…

Ich wünsche euch einen guten Rutsch und von Herzen alles Gute fürs neue Jahr! Möge sich euer Herzenswunsch erfüllen!

Bis bald.. !

 

Baby · Entwicklung · Minimädel

11-Monats-Geburtstag Minimädel

Das Lazarett hier ist genau so treu wie meine Verspätung. Glücklicherweise helfen mir die Fotos!

Irgendwann in diesem Monat, ich weiß nicht mehr wann genau, sind unten 3 Zähnchen gewachsen. Nun kannst du volle Möhre zubeißen und Essen noch mehr genießen! Du isst mittlerweile am Liebsten unser normales Essen mit, das klappt ganz wunderbar. Ich mache dir meist eine Portion ohne Salz, oder es gibt Nudeln mit Gemüse dazu. Du liebst es, und rührst Brei nicht an wenn du siehst, dass wir etwas anderes essen. Generell nimmst du aber auch Brei wieder etwas besser an und hast insgesamt recht viel Appetit. Gestillt wird eigentlich nur noch zum Einschlafen und nachts, aber da forderst du es sehr deutlich ein.

Du hast wirklich unglaublich viele Flausen im Kopf (zusätzlich zu dieser einen speziellen Haarsträhne am Kopf, die dir den Spitznamen „Fluse“ eingebracht hat) und kletterst überall rauf. Du liebst Treppenklettern, die Spülmaschine, Kisten, Wäschekorb und deine Familie als Kletterturm.

In diesem Monat konnten wir viel draußen spielen. Wir haben eine Babyschaukel im Garten angehängt, und nun kannst du gemeinsam mit deinen Brüdern schaukeln. Du machst aber auch sehr gerne einfach den Garten unsicher, sortierst Steine und isst Erde.

Spielplätze haben wir auch für uns entdeckt, und du hast immer Spaß dabei.

Deine Mimik ist der absolute Hammer. Du hast dich so verändert in diesem Monat, drückst so viel aus, zeigst so viel von dir und bist einfach zum Kaputtknutschen niedlich!

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Am Liebsten schläfst du immer noch in der Nonomo, bist aber mittlerweile wirklich fast zu groß. Wir haben sie jetzt in dein Zimmer gehängt, weil es wirklich unpraktisch ist, wenn die Jungs immer aus dem Wohnzimmer müssen wenn du schläfst. Dein Bettchen konntest du ja gar nicht leiden und hast immer schrecklich gebrüllt wenn man dich reingesetzt hat. Wir haben es jetzt ins Spielzimmer geschoben, dort bist du gerne drin und spielst neben deinen Brüdern (ohne die Legos zu essen und Mama kann Zähneputzen, yeeeah). In deinem Zimmer liegt die Matratze jetzt am Boden. Du schläfst dort zwar bislang nicht, aber zum Kuscheln nutzt du es gern mal. Nachts schläfst du dann ja eh bei uns im Bett.

Du bist unglaublich verkuschelt und kommst ständig zu uns, umarmst uns und gibst dicke (Schlabber-)Küsse. Du suchst ganz gezielt den Körperkontakt, drückst deine Ärmchen um uns, schmiegst deine kleine Backen an unser Gesicht und machst dann süße Geräusche. Wir schmelzen jedes Mal … Besonders lieb hast du gerade den kleinen großen Bruder.

Mit dem großen großen Bruder genießt du die Runden, die ihr drehen könnt, und dass er dir schon so viel zeigen und erklären kann.

Du kannst jetzt wunderbar klatschen und „jajajaja“ mit Nicken/Headbangen und „neineineinei“ mit Wackeldackel Kopfschütteln. Das sieht so zuckersüß aus…. Generell beobachtest du gerade gaaanz genau und versuchst, alles nachzumachen. Dieser Schnapschuss ist mir gelungen, als ich ein wenig Nussknacker Ballett im Fernsehen an hatte… ist das nicht unfassbar niedlich?? Oh, mein Herz…

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Werd bloß nicht süßer sonst quietsch ich mich kaputt, Herzchen!!

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Auf bald!

Baby · Entwicklung · Minimädel

10-Monats-Geburtstag Minimädel

Puuii, so spät war ich noch niemals dran für einen Monatsbericht, aber wochenlanges Dauerkrankenlager bremst hier gerade alles aus. Schnell noch im Gedächtnis kramen, damit ich etwas über ihren zehnten Lebensmonat erzählen kann…

Was mir besonders gut gefällt, ist, dass du immer mehr mit anderen Kindern spielst – deinen Brüdern selbstverständlich, aber auch einem Kumpel, der ein paar Monate älter als du ist. Das ist insofern extrem praktisch, als wir Mamas auch befreundet sind. Die Eheverträge sind schon in Arbeit… 😀
Aber auch in der Krabbelgruppe macht es dir viel Spaß. Wir kommen nicht oft dazu, weil ja eben ständig wer krank ist, aber wenn es klappt genießen wir es sehr.

Da sind wir auch schon beim nervigsten Punkt dieses Monats – du warst ganz übel krank. Erst war es eine Erkältung, aber ziemlich schnell hattest du sehr hohes Fieber (knapp 40), und leider wurde beim Arzt erst auf explizites Drängen hin beim 2. Besuch (=3.Tag) der Leukozytentest gemacht, der entsprechend übel ausfiel. Wir hatten also eine Runde Antibiotikum „gewonnen“. Du warst sehr sehr tapfer beim Einnehmen, aber leider hat es dir wohl ein wenig auf die Verdauung geschlagen.

Dein Appetit war auch komplett weg in dieser Woche, und ich muss leider sagen – seither ist beim Essen komplett der Wurm drin. Wo du sonst so begeistert gegessen hast (vor allem dein geliebter Gemüsebrei) wurde nun nur noch komplett verweigert, Milchbrei ging überhaupt nicht mehr. Das einzige, das du wolltest (und nach wie vor gut isst), ist wenn du selbst essen darfst. Eigentlich ist das ja auch toll, uneigentlich trinkst du jetzt aber wieder sehr viel mehr Fläschchen, und das ist für mich jetzt kein Grund zur Freude. Allerdings war ich in der Zeit doch sehr froh darüber, dass wir noch stillen, denn zum Beruhigen in der schweren Phase war es goldwert…

Viel Trost beim Kranksein ist dir aber auch wie immer Cayleigh – wir nennen sie auch Dr.Cat. Wenn jemand krank ist, dann kommt sie besonders oft und „tröstet“, schmiegt sich an, kuschelt sich daneben. Als Dank bekommt sie eine Ohrmassage (sie macht das wirklich sehr vorsichtig und reißt nicht am Öhrchen an).

In diesem Monat waren wir auch endlich mal am Spielplatz. Also – so dass du auch spielen durftest. Es überrascht nicht, dass dir das sehr gut gefallen hat! 😀

Deine liebsten Spielsachen sind meist die von den Jungs. Wenn du ihnen nur eines abnehmen kannst, bist du schon glücklich und grinst verschmitzt über alle Backen. Aber auch Schmusetücher erfreuen sich großer Beliebtheit und werden niedlichst angekuschelt…

Eigentlich ist es ja nicht toll, dass es im Februar so wahnsinnig warm war, aber wir haben das wunderbare Wetter trotzdem oft für Spaziergänge genutzt. Am Besten ging das in der Trage auf dem Rücken, ohne dicke Jacke ist das ganz einfach, und dir hat es sehr gefallen!

In deinem 10. Monat hast du zwei zähne bekommen, zuerst den zweiten 1er oben, dann den zweiten 2er, auch oben. Nun hast du oben alle vier Schneidezähne und unten noch gar keinen. Hatten wir so auch noch nicht!

Am Meisten überrascht hat es mich (uns alle) aber, als du dich am 3.2. zum ersten Mal hingestellt hast. Es hat nur eine gute Woche gedauert bis du herausgefunden hast, wie du deinen rollenden Spielebogen schieben kannst und prompt bist du damit losmarschiert, am 14.2. Erst war es wackelig, aber noch bevor du deinen 10 Lebensmonat beendet hattest konntest du richtig zügig durchs Wohnzimmer brettern und warst mächtig stolz darauf.

Man merkt dir einfach immer mehr an, was für ein Schlingel in dir steckt. Du bist so ein niedlicher, frecher Zwerg, ich fürchte, du wirst alle ganz entsetzlich um den Finger wickeln …. 😉

 

Auf bald!