Arztbesuch · Gesundheit · Rumpelstilzchen

Geschützt: Rumpelstilzchen Potter (neues PW, gelle!)

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Arztbesuch · Rumpelstilzchen

Augenkliniktermin from hell

Schon  seit einem halben Jahr schielt das Rumpelstilzchen. Anfangs war ich selbst unsicher, ob er da überhaupt schielt, und fragte den damaligen Arzt. Der meinte, das käme vom breiten Nasenrücken, Thema erstmals abgehakt. Dann wurde es aber deutlicher, und war auch nicht immer in gleichem Ausmaß sichtbar, sodass ich immer sicherer wurde, dass das wohl nicht vom Nasenrücken her rührt, sondern wohl was dahinter steckt. Der aktuelle Kinderarzt schickte uns auf meine Nachfrage dann noch zu einem Augenarzt, der wiederum feststellte, dass sein linkes Auge führend sei, und das rechte eben schiele. Eine weitere Abklärung war nicht möglich, da das Rumpelstilzchen aus vollem Röhren plärrte und sich hin Händen und Füßen gegen jegliche Untersuchung sträubte.

Somit wurden wir in die Augenklinik überwiesen, wo wir heute waren. Rückblickend bin ich mir sicher, dass ich wohl lieber Drillinge zur Welt bringen wollte, als nochmal so einen Vormittag zu ertragen. Die Klinik selbst (wir waren damals mit der Lungenentzündung schon im Nebengebäude, das ich in guter Erinnerung hatte) machte einen äußerst schäbigen Eindruck. Alt, schmuddelig, verwinkelt, überfüllt, unorganisiert. Schon beim Reingehen standen mir mal sämtliche Körperhäärchen senkrecht, ich leide zwar nicht unter Klaustrophobie, fühlte mich aber extrem beengt und unwohl. Das Kind gab ich daher größtenteils an den Mann (der GsD Urlaub hatte), bespielte selbst eher das Baby, dem der ganze Trubel eigentlich herzlich egal war. Die Wartezeit war gefühlt ewig (faktisch eine knappe Stunde), und es gab gar nichts zu tun. Es gab keinen Warteraum, die Stühle standen am Flur aufgereiht, nebendran und rundherum standen auch immer wieder Menschen, weil eben alles besetzt war. Es war auch zu eng, mit dem Kind sinnvoll rumzulaufen. Zu spielen gab es auch nichts, und das Buch das wir mithatten, das er zwar sehr liebt (das tolle kleine „Ich bin die kleine Ente“ Buch, der hervorragend zum Mitnehmen geeignet ist), aber eben auch schon gut kennt und nach 2 mal durchblättern erstmal nicht mehr so spannend findet. Er wurde immer unruhiger und wuseliger und unzufriedener, ich saß auf Nadeln.

Endlich kamen wir dran, und schon beim Betreten des Untersuchungszimmers fing das Rumpelstilzchen an sich zu winden. Die Ärztin kam zu ihm, begrüßte ihn, strahlte ihn an, suchte den Augenkontakt, wollte ihm die Hand geben, und streichelte ihm nach seiner Weigerung übers Bein. An der Stelle frage ich mich immer immer immer wieder: WARUM zum Geier muss das denn sein? Jedem Fremden wär ich da schon drübergefahren (, ist vor ner Untersuchung aber dann doch eher kontraproduktiv). Das Kind zeigte SO deutlich dass es KEINEN Kontakt will, und schlussendlich wurde es dazu genötigt bis es aufquietschte, sich wegdrehte und an mir festklammerte. Ab diesem Punkt hat es nur noch geschrieen und gekreischt wenn die Ärztin das Sichtfeld betrat. Nein, ich meine nicht dass die Untersuchung toll gelaufen wäre, wäre der erste Kontakt gelungen (iSv ein kurzes „Hallo“ und dann das Kind bittedanke erstmal gepflegt ignorieren, bis es eventuell auftaut und von sich aus Kontakt sucht, bis dahin hätte sie ja mit uns in Ruhe die Anamnese machen können, ne?), aber nachdem sie sichs mal mit ihm verscherzt hatte war mir klar, dass da nichts mehr läuft.

Nunja, man versuchte es natürlich trotzdem, und das Rumpelstilzchen schrie sich immer entsetzlicher in Rage und Verzweiflung, war völlig überfordert und nach 20 Minuten dauerschreien schluchzte er auch nur mehr „heia, heia!“. An der Stelle hätte ich mich einfach gern umgedreht und wäre gegangen, aber man wollte noch das Auge (den Nerv? Hatte ich das richtig verstanden? Keine Ahnung, meine Ohren klingelten ja nur) untersuchen, dafür gäbe es noch Tropfen zur Pupillenweitung, dann 20 Minuten warten. Endlich konnte ich erreichen, dass ICH etwas tun durfte und gab dem Kind die Tropfen selber. Unter Geschrei, ja, aber es ist dennoch was anderes. Was davor übrigens nicht möglich war – mich mitmachen zu lassen. Ich fragte MEHRMALS, ob ich das nicht etwa machen könne, wenn es darum ging ein Auge zu verdecken, oder dem Kind ein Spielzeug schmackhaft zu machen, und wurde immer ein wenig arrogant abgewimmelt „na ich kann Ihnen ja jetzt nicht die Untersuchung erklären, nicht wahr?“. Trotzdem bin ich überzeugt, wir hätten bessere Chancen gehabt, wenn ich das Spielzueg mal von links nach rechts, mal von rechts nach links bewegt hätte, während ich je ein Auge abdecke. So fähig bin ich dann doch. Und ja, wenn mans als Arzt selber macht weiß man gleich was man will und muss nicht anleiten, schon klar dass das angenehmer ist. Aber nachdem sie dem Rumpelstilzchen dann auch noch ins Gesicht gefummelt hatte, war definitiv alles verloren. Uns wurde schonmal eine Narkose angedroht, weil so könne man gar nichts sehen. Klar war aber, dass das rechte Auge nicht alles so tut wie es soll, und uns auf jeden Fall phasenweises einseitiges Abkleben des Auges ins Haus steht. (Ich hatte leider nicht gefrühstückt, sonst hätte ich hier im Kreis gekotzt)

Nach weiteren entsetzlichen und von Müdigkeits- und Überreizungsgeschrei geprägten 30 Minuten der nächste Versuch, der Oberarzt sollte ran. Mit Festhalten konnte er wenigstens das Auge untersuchen, und das was er da untersuchen wollte wäre wohl in Ordnung. Zur Sehkraft könne er aber nichts sagen, da müsse er schon ordentlich schauen können. Dann wurden wir verabschiedet, wir sollen uns jetzt einen Narkosetermin geben lassen. Ich hatte Fragen, und vor allem viele Einwände, aber es gab keine Gelegenheit zum Gespräch – erstens schrie das Kind, zweitens zeigte der Herr Oberarzt sehr deutlich dass er zu sowas nun keine Zeit hat und verabschiedete uns wiederholt nach draußen. Nungut. Oder auch, nunschlecht.

Ich war heilfroh dass wir gehen konnten, kämpf(t)e aber sehr mit den Tränen. Ich will das einfach nicht, es widerstrebt mir extrem mein Kind stundenlang in Vollnarkose legen zu lassen, damit man eine 10minütige Augenuntersuchung durchführen kann. Man weiß ja schon, dass abgeklebt werden muss, man weiß dass (der Sehnerv?? was auch immer er da untersucht hatte) in Ordnung ist, und es geht jetzt nur noch darum ob er eine Brille braucht und in welcher Stärke? Und da kann man nicht noch einige wenige Monate warten, bis er so gut sprechen kann, dass er bei diesen „was siehst du da?“-Tests mitmachen kann? (Der erste Augenarzt hatte es versucht, aber Rumpelstilchen konnte nur den Vogel „Amsii!“ benennen, und war auch nicht bereit das andere zu beachten sondern rief nur dass die Amsel wieder gezeigt werden soll -.-)

Ich bin grad hin und her gerissen, habe aber so extreme Bedenken wegen der Vollnarkose, dass ich mal schaun werde ob es noch wo in der „Nähe“ eine Augenklinik gibt, um eine Zweitmeinung einzuholen. *seufz*
Hat von euch wer Erfahrung mit sowas???

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Auf bald,
Hummelchen

Arztbesuch · Baby · Gesundheit

Nicht ganz grün

Wir waren heute mal wieder beim Arzt. Nachdem vor 3 Wochen die Erkältung beim Kleinen begonnen hatte, zwischendurch natürlich deutlich besser wurde, sind die Nächte nach wie vor davon geprägt, dass er sehr schlecht Luft bekommt. Trotz Kochsalz-Nasentropfen und Muttermilch und nassen Tüchern im Raum und und … Seit gestern abend hatte er schlecht getrunken, heute Nacht ein Fläschchen sogar vollständig verweigert. Und das nicht mangels Hunger oder Appetit. Er wollte, hat immer wieder angesetzt, aufgehört weil er keine Luft bekam, und nach ein paar Schlucken schrie er laut auf, und wollte nicht wieder anfangen.

Für mich, nur beim Zusehen, wirkte es wie Halsschmerzen. Also heute auf zum Arzt. Der allererste Eindruck war ja ein guter, als wir mit dem Großen zum Impfen waren. Dann, bei der U2 vom Kleinen die grauenvolle Vertretung, dann erneut ein Impftermin und eben wegen der Erkältung – hier war er merkwürdig. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich es gewagt hatte die Schreckschraube zu kritisieren, oder ob das nun der Normalzustand war, aber mein Eindruck von heute lässt uns arg darüber nachdenken, ob wir uns nicht doch einen anderen Arzt suchen.

Aber von vorn: die Wartezeit war super, vor allem dafür dass wir ja als „Notfall“ reinrutschten. Die Arzthelferin kontrollierte die Sauerstoffsättigung, alles prima. Nur der Kleine war arg am Weinen, denn seit wir aus dem Auto ausgestiegen waren, hatte er Hunger. Ich hab dann auch gleich das Fläschchen zubereitet, das aber zu heiß zum Trinken war, also blieb nichts anderes übrig, als zu warten. Etwa 15 Minuten nach Ankunft kam der Arzt zu uns, das Fläschchen hatte es bis dahin leider noch nicht gegeben. Ich habe den Eindruck, dass er mich nicht grüßt, genausowenig wie den Kleinen (Bei Babys vielleicht noch nicht nötig, ich fand es aber sehr nett dass unsere frühere Ärztin das immer, auch bei ganz kleinen. Wohl aus Prinzip. Hat wohl irgendwas mit Respekt zu tun…). Ich weiß nicht, ob er etwas *gesagt* hat, er hat sich nämlich gleich nach Betreten des Zimmers an den PC gesetzt, vielleicht habe ich es nur nicht gehört – aufgrund meines Hörschadens fällt es mir sehr schwer, Menschen zu verstehen oder zu hören, wenn ich sie dabei nicht ansehen kann. Ich weiß dann oft nicht ob sie überhaupt mit mir reden (wenn wie eben auch noch die Arzthelferin dabei ist zB), und kann einfach keine Worte ausmachen, so als würden sie chinesisch sprechen. Wenn dann noch ein Baby weint sind meine Chancen nahe Null. Na gut, muss er nicht wissen, höflich wars dennoch nicht wirklich.

Er murmelt da also was vor sich hin, guckt sich die Akte an, dreht sich zu mir und nuschelt er würde ihn sich gern anschaun – klar, logo, dafür sind wir ja da! Dass er nicht nach „warum wir eigentlich da sind“ fragt stört mich nicht gleich – denke mir, dass er darüber informiert wurde und sich lieber erst selbst ein Bild machen möchte, soll mir ja auch recht sein. Er hört ihn also ab, und weil der Zwerg so laut weint (und ich mir denke er HÖRT dann einfach nicht so gut beim Abhören), stecke ich ihm den kleinen Finger in den Mund, an dem er sofort kräftig zieht. Kaum ist er fertig mit Abhören, meint er (nach wie vor ohne mich anzusehen): „Wie war das in der Psychologie doch gleich?“ [Und ich bin ganz baff ob der sich gar gemerkt hat dass ich Psychologin bin und bin sehr gespannt was da jetzt kommt…] „Eine sofortige Bedürfnisbefriedigung erhöht die Erwartungshaltung.“

Batz. Ich gebe zu, ich bin nicht schlagfertig. Schlagfähig, ja! Wenn ich die Zeit habe, so etwas sacken zu lassen und nachzudenken. Spontan kommt sowas nicht. Und dabei wäre mir da so viel in den Sinn gekommen. Problematisch auch, dass diese Aussage SO blöde war, auf so vielen Ebenen, dass die Entscheidung, WAS man darauf jetzt sagen könnte gar nicht so leicht wäre… Denn:

1. Herr „Kollege“, hör mal der Expertin zu: du laberst Müll. Babys haben keine Erwarungshaltung, die haben nur Wünsche und Bedürfnisse und bei Nichterfüllen haben sie dann Not. Die sind, ich sags dir mal ganz einfach, damit dus auch verstehst, zu DOOF für Erwartungshaltungen bzw. Verwöhnen. Das können die noch gar nich! Kognitiv nicht dazu imstande. Klar soweit? Also, es entsteht keine Erwartungshaltung bei sofortiger Bedürfnisbefriedigung, beim schlauesten Baby nicht in den ersten 6 Monaten, bei fast allen nicht in den ersten 12. Als Beweis kann ich gern mal den Großen bringen, der sein Essen bei Hunger, eben zur „Bedürfnisbefriedigung“ immer sofort zackzack hopphopp braucht sonst gibts Terror. Und DER hat die ersten 5 Monate NIE sofort alles bis zur Sättigung bekommen, wegen Stillen+Fläschchen-Unterbrechung. Siehste, hilft also gar nix dem Baby warten beibringen zu wollen. Ällebätsch.

2. Keine Regel ohne Ausnahme. NATÜRLICH gibt es etwas wie eine Erwartungshaltung im weitesten Sinne, die sich glücklichweise schon in den ersten 6 Monaten ausbildet. Nennt sich Urvertrauen, für die Freudianer. In diesem Fall wollte mir der gute Herr mit seiner Bemerkung wohl ein Kompliment machen, welches ich völlig verkannt hätte.

3. Was heißt denn da bitte „sofortige“!? Mein Baby war bereits seit einiger Zeit unruhig, gut 10 Minuten am Weinen. Dass es verhältnismäßig ruhig bleibt solang ich ihn nur am Arm hab und bekuschele, weil das eben (bislang *fingerkreuz*) sein Temperament ist, heißt nicht, dass es nicht schon seit geraumer Zeit gerne etwas *hätte*. Gut dass Sie dabei waren, gut dass Sies beurteilen können. Danke fürs Gespräch.

4. Das nächste Mal, Herr Doc, wenn sie etwas HÖREN möchten, werde ich mein Kind einfach plärren lassen. Kein Thema. Die Minute mehr kann ich ab, er auch. Viel Spaß. Wer so lieb bittet…

5. Zuletzt keimt bei mir noch die Frage auf, was dieser unerbetene, hinter einem blöden Spruch getarnte, Erziehungsratschlag/Kritik sollte, wenn ich eigentlich bittedanke gerne gewusst hätte wie es um die körperliche Gesundheit meines Neugeborenen steht!?

Achja – dazu sagte er natürlich was! Mit mir zugekehrtem Rücken, halb zur Arzthelferin tuschelnd, der Rachen sei ein klein wenig gerötet (ich entnehme dem Tonfall dass das wohl nicht so schlimm sei), und mit dem Ohr blabla irgendwas – „WAS!?“ – blablamurmel, ich solle weiterhin die abschwellenden Nasentropfen geben, aber nur bei Bedarf, …

… und schon will er „Tschüss!“ davonstürmen. Gerade noch fange ich ihn im Türrahmen ab. „Ja und wenn er weiter nichts trinkt?“ – „Ach, vorhin hat er doch gut gesaugt!“ – „Ja, am FINGER, da muss er ja nichts schlucken.“ „Och, hm, joa, naja.. seit wann trinkt er schlecht?“ – „Gestern abend, heute Nacht gar nicht.“ – „Achso, hm, joa, ne.. *nuschelmurmelwusel* passt schon.“ Und zurück lässt er mich, mit einem Fragezeichen auf der Stirn, und einem Gebräu von Verwirrung, Enttäuschung, Sorge und Wut, das da in mir nach oben brodelt.

Bevor ich aber etwas sage, gebe ich dem Baby endlich das (noch nicht ganz trinkbereite, das waren keine 3 Minuten, aber er hat genug Hunger sichs auch zu warm reinzuziehen) Fläschchen. Er trinkt es, ganz. Ich gehe und beschließe, wohl nochmal nach Kinderärzten zu suchen…

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Auf bald,
Hummelchen

9. SSW · Arztbesuch · Schwangerschaft

Blubberndes Gummibärli

Gestern war endlich wieder Arzttermin – herbeigesehnt und gefürchtet. Irgendwie ist es schon eine wichtige Hürde, dieses „wird man einen Herzschlag sehen?“, und auch die 8. Woche ist ja eher eine, in der leider viel schief laufen kann. Dieser Arzttermin in der 9. Woche war für mich also sehr spannend – klar, bleibt eine verhältnismäßig große Gefahr bis Ende der 12. Woche, aber ein wenig aufatmen konnte ich trotzdem, denn…..

… alles in bester Ordnung! Die Ärztin bestätigte nochmal, dass ich erst in der 9., und nicht in der 10. Woche (wie sich nach erstem Tag der letzten Regel ergeben hätte) bin. Das wusste ich aber, zum einen hab ich recht lange Zyklen, so um die 35 Tage, und zum anderen hatte dieses Baby wie erwähnt nur eine einzige Chance, sich zu basteln, und daher weiß ich den Konzeptionstermin halt ganz genau. Wenn mans ganz genau nimmt, wäre es nach dieser Vermessung einen Tag jünger, aber so genau ists ja nicht, und darum ließ meine Ärztin den 11.1.14 als voraussichtlichen Entbindungstermin und schrieb ihn in den Mutterpas. Hach, ja.. Mutterpass *herzklopfen*

Am Ultraschall sah man alles was da sein soll: ein kleiner Mops mit großem Kopf, in die unterste Fruchtblasenecke gekuschelt, guckt uns entgegen. Er präsentiert ein fleißig blubberndes Herzchen und nickt uns in der Seitansicht auch ganz lässig mit dem Kopf zu. Coole Sau 😀

Und nun, damit ihr mein Minili 2.0 auch mal persönlich seht (einmal als Originalbild und einmal ein wenig bunt zur Orientierung, was wo ist):

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SAM_0347 - Kopie

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SAM_0346 - Kopie

*hachz*

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Auf bald,
Hummelchen

Arztbesuch · Entwicklung · Rumpelstilzchen

Arschlochzahn

Ja, anders kann man den nicht nennen. Nachdem die ersten beiden so völligst problemfrei da waren da, ja das geb ich zu, hatte ich ein wenig die Hoffnung dass wir vielleicht das Glück haben, Zähne problemlos wachsen zu sehen. Tjoa.

Zahn Nr. 3 kündigte sich Anfang Mai an, also vor gut 3 Wochen. Ganz deutlich, mit scheiß Nächten, pienzigen Tagen, viel Gesabber, Gekaue, rotem Zahnfleisch usw… Aber zu sehen war nix. Bis vor ner guten Woche, als endlich klar war, dass der Zahn kurz davor war, durchzukommen. Auch da ließ er sich gut Zeit. Und obwohl der Zahn am Ziel angekommen zu sein schien, gings Mr.Mini eher schlechter als besser. Vor allem die Nächte waren furchtbar, die letzte beispielsweise wurde er alle 30- längstens 60 Minuten wach und weinte. Kein Spaß. Frühschwangerschaftsmüde doppelt kein Spaß.

Auch das Essen+Trinken war schwer. Er hatte Hunger, weinte aber nach wenigen Löffel und verweigerte den Rest. Irgendwann hatte ich den Verdacht, ihm könnte das Schlucken weh tun, weil er vor allem seinen (recht festen, pappigen) Lieblingsbrei – den Getreideobstbrei völlig verweigerte. Und siehe da, mit Wasser-Saft angerührt gings wieder. Und seit Wochen war da auch ein ständiges Hüsteln und Husten tagsüber. Nicht schlimm, aber eben schon lange und nicht besser werdend. Daher sind wird dann auch gestern zu Ärztin, und dort bestätigte sich mein Verdacht: Halsentzündung, aber Lunge und Bronchien seien ok. Sie meinte auch, das sei ein sehr häufiges Übel, das Krankwerden beim Zahnen, weil das Immunsystem so beansprucht wird dass man sich dann jeden – wortwörtlich – Rotz einfängt. Ja toll.

Obwohl ich etwas skeptisch war, gibts nun also Hustensaft. Eigentlich denke ich, es wird schon von allein weggehen, aber da’s eben schon 3 Wochen ist möcht ich den Kleinen auch nicht unnötig quälen und ihm bald mal Linderung verschaffen. Ob er ihn gut verträgt weiß ich nicht, ein wenig Durchfall scheint er zu haben… Mal schaun, obs schlimmer wird.. *seufz*

Aber zu guter Letzt, hier noch der A-Zahn!

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zahnkalender

 

Auf bald,
Hummelchen

6.SSW · Arztbesuch · Baby · Schwangerschaft

Familienzuwachs

Na, besonders gut war mein winzigwinzigkleiner Hinweis ja nicht versteckt… 😀 Aber egal, ich wäre eh schon fast geplatzt, wollte es doch unbedingt erzählen…

Ich ahnte es bereits seit dem 28.4., dass ich schwanger bin. Das war genau 8 Tage nach dem einzigen, spontan aus dem Bauch heraus entschiedenen (wir hatten und natürlich vorher sehr oft und viel darüber unterhalten, wann wir ein zweites Baby wollen, einigten uns auf „früh“, fanden aber so rein vom Kopf her keinen perfekten Zeitpunkt, immer würde etwas dafür und dagegen sprechen, und haben es schließlich dabei belassen: wir werden demnächst einfach nicht verhüten, und wenn wir grade finden, JETZT passt es, dann legen wir es gezielt zum Eisprung drauf an.. *hüstel*), verhütungsfreien, äh… Kuschelabend. Wie gesagt.. der Entschluss war spontan, sehr Bauch-geleitet, und danach hatten wir fast die Flatter. Huch, das war nun aber schon gefährlich, ob wir nicht vielleicht doch besser lieber verhüten sollten? Aber egal, das eine Mal… Und während ich also gleichzeitig tatsächlich nervös wurde, dachte ich mir trotzdem immer „hmm, aber schön wärs schon„….

Genau 8 Tage danach hatte ich keine winzigkleine Blutung. Zu  früh für Regel, und ich scherzte so zum Mann: Du, ich hatte grade eine Einnistungsblutung. Dem ist vielleicht das Kinnlade runtergefallen, und nun wurde auch er nervös. „Willst du mich verarschen? Das kann doch nie im Leben niemals nicht sein!!“ Immerhin hatte es beide Male vorher ein halbes Jahr gedauert, mit sportlichen Bastelversuchen rund um den Eisprung, genau so wies sein soll… mit anschließendem Liegen bleiben, und dem ganzen Blabla. Wir erinnern uns, dass ich dieses Mal fast augenblicklich danach ins Kinderzimmer gesportelt bin weil MrMini aufgequietscht hatte.. Soviel dazu.

Kaum war der 28. vorbei, hatte ich lauter kleine… „Anzeichen“. Ich war (erstmals!) extremst übellaunig, schnell genervt wenn das Baby seine anstrengenden Tage hatte, mir war etwas flau im Magen und überhaupt.. war ich einfach nur froh, als der Mann nach dem Feiertag Urlaub hatte, und ich ein wenig Ruhe bekam. Am Donnerstag (2.5.) hielt ichs nicht mehr aus und verwendete den letzten 10er Schwangerschaftstest den ich hatte, etwa um 4h morgens, weil ich da aufs Klo musste. Negativ.
Zumindest im Kunstlicht! Als ich Stunden später bei Tageslicht nochmal draufsah, war da… der Schatten, einer Idee, eienr Ahnung einer… ZWEITEN LINIE!
Aber bestimmt wäre das nur eine „Verdunstungslinie“, es war ja auch schon Stunden später, der Test nicht mehr gültig, und die Linie so zaghaft dass ich sie nur mit rumgeschraubten Farben und Kontrasten überhaupt fotografieren konnte:

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Aber … ich war mir vom Bauch her so sicher, dass ich schwanger bin. Ohne NFP wusste ich jetzt aber auch nicht genau, wann NMT wäre, und so hatten wir uns entschlossen, am Sonntag (5.5.) noch einmal zu testen. Das war dann ja der 14. Tag nach eventueller Konzeption. Und diesmal auch bitte ohne Interpretationsspielraum, also nen schweineteuren digitalen gekauft. Und was sah ich da?

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Uns hats natürlich rückwärts umgeworfen, wir scherzten, dass das Baby nun Chuck Norris oder MacGyver heißen müsste. Ich bin so voller Vorfreude… und Schiss! Ja, ich hab vielleicht Schiss, das nicht schaffen zu können! Nicht vorm Alltag, mehr vor so Kleinigkeiten… Ob ich das hinkriege, 2 Babys? Also, ein Baby und ein Minikleinkind? Oh-mein-Gott.

Leider auch altbekannt, Sorgen, ob es dem Knirps gut geht. Blöderweise sind nämlich alle Anzeichen wieder völlig weg, zZ hab ich sowas von gar-nichts! Mir ist nicht übel, ich bin nicht (entsprechend) müde, nur etwas matschiger, aber nicht so wie ichs kenn. Und es zieht in Bauch und Rücken, aber ob mich das beruhigen soll? Ob das nicht Krämpfe sind??

Beim ersten Arzttermin sah man das was zu erwarten war: eine winzige Fruchthöhle. Also Rezept für Utrogest abgeholt und nächster Termin in 3 Wochen. Ich hoffe, dann ein Baby sehen zu dürfen.. ❤

SAM_0209(fällt noch jemandem was komisches auf dem Bild auf? Ob ichs der Ärztin mal sagen soll? hehe)

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Auf bald,
Hummelchen

Arztbesuch · Impfen · Rumpelstilzchen · U

U4 + 2. Impfung

Gestern wars also wieder mal soweit, U4 stand an, zusammen mit der 2. 6er+Pneumo+Rota Impfung.

Ich muss sagen, ich bin immer leicht hibbelig-aufgeregt vor den Us. Nicht nervös, aber da ich ja noch keine Kinder hatte bin ich immer furchtbar gespannt auf das „Urteil“, und was unsere Ärztin zu meinen Fragen meint (bastele immer nen „Katalog“ vorher, damit ich nichts vergesse und trotzdem alles zackig beantwortet kriegen kann). Sorge vor den Impfungen hatte ich nicht, da es beim letzten Mal ja keine Probleme damit gab.

Das einzig blöde allerdings: unser Termin war um 10:30. Normalerweise schläft Mr.Mini bis ziemlich genau 8Uhr, um dann so gegen 9:30 oder 10:00 ein kleines Schläfchen einzulegen. Da ich vorher noch zur Apotheke musste für den Impfstoff, war geplant um 9:45 aufzubrechen, also ne total blöde Zeit… Ich hab dann versucht, morgens mit ihm noch etwas länger zu kuschel-schlafen, mit dem Plan ihn müde in den MaxiCosi zu legen, damit er unterwegs schläft. Joa, Schnecken. Unterwegs ist alles viiiel zu interessant, da wird mitnichten ein Äugelchen zugemacht, man könnte ja  was verpassen. Auch „zuhängen“ hat nicht viel geholfen. Ist ja schön dass ich so ein interessiertes neugieriges Baby hab, nicht? *seufz*

Wir landen also pünktlich bei unserer Ärztin, betreten das Wartezimmer und – ich fall rückwärts wieder raus. Knallevoll. Bis aufn letzten Stuhl, überall Minis mit Mamas. Mir wird schwindlig. Mit Müh und Not lässt sich noch ein Plätzchen freiräumen und ich quetsche mich rein. Babyspatz hat riesengroße Augen und Ohren, ist aber noch friedlich (und das knapp eine Stunde nach Schläfchenzeit!). Im Wartezimmer ist der typische Schlag Mutti der „normale“ – man hat halt sein Baby/Kleinkind, und bespaßt es leise vor sich hin. Wenns weint, wirds eben geschuckelt oder man steht kurz auf und geht 2 Schritte. Dann war da noch eine Mama mit 3 Kindern. Ich kann das Alter nur schwer schätzen, aber ich würde sagen: 1, 2 und 3 Jahre alt. Meine Güte…. gefühlt hatte die Frau Arme wie ein Tintenfisch und Augen rundherum, dabei ständig am Quasseln, jeweils mit einem anderen Kind. Lustig als die 3jährige verkündete „Mama ich muss Pipi!“, woraufhin sie sich jeweils eins der kleineren Kinder unter den Arm klemmt, den Gang entlang spurtet und der Großen zuruft mitzukommen. Ich war allein vom Zuschaun gestresst 😉 Und dann war da noch die Mama, die wohl alle anderen geliebt haben: Kind im Vorschulalter, vielleicht auch älter, schwer zu sagen da er sehr pummelig war. Und dieser Schatz hat die ganze Zeit NUR Schwachsinn gemacht. Ich mein, ich weiß dass Kinder gerne lärmen, aber der hat das Wartezimmer schier zerpflückt. Spielzeugkisten vor die Eingangstür geschoben, die kleinen Plastikstühle auseinandergenommen und verteilt (kaum möglich, weil so voll!), und seine Lieblingsbeschäftigung wars, schwere Holzkugeln in das Holzauto zu donnern, woraufhins meinen Kleinen jedesmal gerissen hat… Während dieser emsigen Geschäftigkeit saß MamaNervbolzen mit überschlagenen Beinen da und starrte ins Leere. Gelegentlich kommentierte sie das Gelärme mit einem „ntzntz“ und Kopfschütteln, was das Kind jedesmal als Aufforderung verstand, eben gezeigtes Verhalten zu verdreifachen – nicht weiter erstaunlich, war das ja die einzige Interaktion/Kommunikation von Seiten der Mutter. *gnaaaaahhh*

Nach einer Stunde, die mir mindestens so lange vorkam wie dem Kleinen, der erst die letzten 15 Minuten unleidlich wurde, waren wir endlich dran. Leider war unsere Ärztin entsprechend etwas gestresst. Nicht gehetzt oder ungeduldig, aber doch ein wenig mit Kohlen unter den Füßen. Nehm ich ihr nicht übel, ich weiß dass sie sich sonst gern mehr Zeit lässt. Zuerst die U4, meinte sie, solang er noch gute Laune hat, ich darf währenddessen den Hör-Fragebogen weiter ausfüllen. Während sie testet, wie er nachguckt bzw. nach“hört“ wenn sie ihn bekaspert, erwähne ich dass ihm Geräusche ziemlich egal sind, ich aber den Eindruck habe dass er verdammt gut hört (ich darf mich nachts nicht mal umdrehen, geschweige denn mal aufs Klo, ohne dass er wach wird!). Aber, er reagiert fast nie wenn ich seitlich von ihm mit irgendwas klapper oder ihn anred. Einzig interessant scheint zu sein, was er sieht. Da klebt er dran, da kuckt er nach (auch schnell vorbeilaufenden Katzen schaut er schon nach) und freut sich wie Bolle. Sie meinte zu meiner Beruhigung, dass es öfter so ist mit Kindern, sie so aufs Sehen fixiert sind, wichtig sei dass ich den Eindruck hab er hört prinzipiell, und fragt ob er denn schon lacht. Weil ich nur das gackernde Babylachen im Kopf hab, beschreibe ich wies bei uns ist: ein „heh“ oder „chrrr“ kommt zum grinsen dazu gelegentlich, aber so richtig gacker-lachen tut er nicht. Sie meinte dann, das reicht schon.

Dann war die Liste dran:
Milchschorfpflege: wie gehabt einölen, im Wasser mit weichem Tuch waschen, danach wieder ölen; sie findet ihn nicht so schlimm; Produkte von Eubos darf ich verwenden, wenn ich das Gefühl hab sie helfen, es mache gar nichts, dass die erst ab 6 Monaten getestet sind, das wäre eine Kostenfrage; auch für 6 Monate alte Babys dürfen sie nix aggressives reinpacken, und wenn ers verträgt kann ichs anwenden. (erster vorsichtiger Test mit der Creme: Wahnsinn! Verhindet im Stadium „trockenschuppig“ dass „rotgelbe Bläschen mit dicker Haut“ draus werden, mal schaun obs dabei bleibt!)
– Beikosteinführung bei Allergiegefährdeten Kindern: wie normal, nur solle ich immer nur eine Zutat ausprobieren, dann die nächste.. anfangen darf ich genauso schon nach dem 4. Monat, sobald ich das Gefühl hab er interessiert sich fürs Essen. Aktuell findet er es fantastisch, uns beim Essen zuzuschaun, ist für ihn super Unterhaltung. Mal schaun wann er uns in den Magen nachguckt oder mitschnäbelt 😀 Ich freu mich drauf!
Schreianfälle: sie meinte, oft erschrecken die Kleinen bei Dingen, die wir gar nicht mitbekommen: eine schnelle Bewegung im Augenwinkel wahrgenommen, ein Luftzug, eine Tür die im Treppenhaus knallt.. Und haben dann Angst, oder regen sich auf, natürlich auch je nach Temperament. In der Regel brauch ich mir, solang er sich überhaupt dazwischen wieder beruhigen lässt und gut gelaunt ist, keine Sorgen machen. Ishaltso.
Alpträume – da ich oft den Eindruck hatte in letzter Zeit, ihn plagt was im Schlaf.. er ist unruhig, weint dazwischen oft, schreckt sogar mal hoch und schreit dann auf (war nachts, ich hab halb nen Herzkasper bekommen!). Auch heute hatten wir das wieder, morgens, und ich hatte nicht mal den Eindruck dass er dabei richtig „wach“ ist. Sie meinte, dass Babys sehrwohl auch in dem Alter viel verarbeiten müssen im Schlaf, aber Alpträume in dem Sinne wie wirs kennen haben sie nicht. Es findet halt quasi die „Synchronisation“ im Gehirn im Schlaf statt, und bei viel Input tagsüber (der schon ok ist, weil sies ja brauchen und sich suchen) gibts halt schnell mal eine Überladung. Den Kleinen macht das aber nichts, ist normal und gehört dazu, und sei phasenmäßig.
Sprache: in der letzten Wochen brabbelt er seinen „agrrr“s und „chhhr“s und „oooh“s weniger, spricht eigentlich nur mit Spucke, macht Blasenberge vorm Mund und dann Furzgeräusche. Klingt wirklich lustig, aber ich hab gefragt ob das normal is dass er dann seine Silben kaum noch macht – ja, ist normal, wechselt schon mal.
– ein paar unwichtigere Kleinigkeiten haben wir nebenher bequatscht (zb ist sein Bauchnabel dunkler als die Haut herum, Haarausfall…)

Und schon gings ans Impfen. Diesmal gabs den großen Quietsch schon bei der ersten Spritze, ohne Unterbrechung bis zur zweiten. Laut, durchdringend, wie ichs halt von ihm kenn. Diesmal hat ihm nichtmal die Schluckimpfung genügend Trost spenden können, aber kaum hab ich ihn danach wieder hingelegt zum fertig anziehen, ist er still und ihm fallen fast die Äuglein zu.. 😦 Mein armer Kleiner, der war völlig fertig vom Schlafentzug und von dem ganzen Drumherum hier.. Schließlich wars auch schon 12Uhr, da wär erstens Zeit fürs Fläschchen, und da überlegt er sich schon manchmal das zweite Kurzschläfchen… Ich kann also sagen: der verschobene Tagesablauf war für ihn schlimmer als die Impfung. Schon am Heimweg hat er im MaxiCosi geschlafen, ich bin auch extra noch eine Runde um den Block gefahren um ihm ein wenig Zeit zu geben…

Daheim wollte er dann auch sooofort schlafen, und erst 2 Stunden später vermeldete er seinen entsetzlichen Hunger (ich hatte diesmal zwar was mit, aber danach im Wartezimmer war es so unruhig und er so müde, dass er nicht mehr wollte..). Davon abgesehen hatte er diesmal keine Beschwerden, keine offensichtlichen Schmerzen. Er hat zwar (auch übers Nachholen hinaus) viel geschlafen, auch heute noch, aber war sonst super gut gelaunt, auch mit wildem Gestrampel dabei. Dafür hatte er diesmal tatsächlich ein wenig höhere Temperatur als normal (abends 38,0°, heute morgen 37,7°), aber ich immerhin hatte er ja auch kein Schmerzzäpfchen diesmal, weils ihm ja gut ging. Ich schätz mal, er muss sich gehörig ausschlafen, dann ist alles wieder auf Spur. Bin ehrlich erleichtert, dass er das immer so gut verträgt, und ihn auch das Stechen nicht arg untröstlich stimmt…

Unsere nächste Impfung ist dann in 4 Wochen, damit vor der Taufe auch alles erledigt ist 🙂

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Auf bald,
Hummelchen