Gedanken

Tschüss [Mai 2018]

Unser Mai war nun wahrlich ein Wonnemonat… solche Monate könnte ich noch ein paar brauchen, bitte!

1  – Nacktfußwetter fürs Herzbaby

2 – Strahleböckchen

3 – Mein neuer Küchenhelfer, yippie!!

4 – Es ist angeplanscht!

5 – Blaues Minimädel

6 – Besuch der Herzfreundinfamilie ❤

7 – Geschwisterliebe

8 – Winzige Fingerlein in meiner Hand

9 – Tragetuchtour

 

So schön, dass er nur zu gern in Erinnerung bleibt… hachz!

Bis bald!

Gedanken

Tschüss [April 2018]

Was für ein magischer Monat! Ach…

1  – Frischer Dreifachpapa

2 – Unfassbar leckerer gefüllter Osterzopf

3 – Geburt geschafft!

4 – 6 DREI Kinder!!! Das ist UNGLAUBLICH!

7 – Dreifachmama mit Grinsebaby

8 – Letztes Babybauchbild

9 – Stolze große Brüder mit winziger Schwester

 

Obwohl er sehr anstrengend war wird dieser Monat wohl kaum zu überbieten sein. Wir gehen über vor Glück und Liebe, und das könnte jetzt einfach auf ewig so bleiben… ❤

Bis bald!

Gedanken

Tschüss [März 2018]

Nunja, anfangs ließ sich der März eher sehr bescheiden an, mit noch restlichen Erkältungen und Zeugs, und vor allem unangebracht viel (bzw oft) Schnee und Ekelwetter. Dennoch gibt es ein paar schöne Erinnerungen.

1  – Spinnenhose fürs Baby

2 – Auf zum Sport!

3 – Ohnezahn

4 – Brüder

5 – Osterstrauch

6 – gemeinsames Schläfchen ❤

7 – Cutiecat

8 – Tierglück

9 – Geburtsvorbereitungen

 

Hiermit endet der vermutlich letzte Monat als vierköpfige Familie. Wir sind so aufgeregt dass es quietscht! Aber erstmal genießen wir noch ein wenig die Ruhe vor dem Sturm und hoffentlich Sonne, Sonne, Sonne… ! Und die wünsche ich euch auch!

Bis bald!

Gedanken

Tschüss [Februar 2018]

Der Februar ist ja ein zackiger Monat – Gottseidank! Ich bin einfach absolut kein Fan dieser Jahreszeit. Ich mag Winter, ich hab es auch gern kalt, ich liebe Schnee, aber ab Mitte Januar hab ich darauf keine Lust mehr. Im Februar lechze ich nur noch nach Sonne, Frühling, Wärme, und ein auf ein gnädiges Ende der ekelhaften Erkältungssaison, die dieses Jahr ja wirklich alles gegeben hat. #großerhass

1  – Sommeranzug fürs Baby

2 – Rumpelstilzchen ist krank

3 – Kids und Mann beim Sportfest

4 – Abschiedsblümchen aus der Arbeit

5 – Meine Zwei ❤

6 – Bettchen im Babyzimmer

7 – Steinböckchen ist krank

8 – Erstes Babyoutfit

9 – Geburtstagskuchen vom Mann

 

Damit darf der Februar auf Nimmerwiedersehen samt all seinen Viren in der Versenkung verschwinden. Bühne frei für März, hau rein, und GOOO FRÜÜÜÜHLING!!

Ich wünsche euch ganz viel Sonne!

Bis bald!

Gedanken · Schwangerschaft · WorkingMum

Abschied nehmen

Die letzten Wochen, nein eigentlich die letzten Monate, waren sehr anstrengend. Diese Schwangerschaft war generell eher beschwerlich, mit vielen Zipperlein hier und da, und dazu kamen eben noch die beiden Kinder, die mich voll und ständig beanspruchten, und so ganz nebenher ist da eben noch ein ganzes Haus, das zumindest auf einem minimalem Niveau konstant in Schuss gehalten werden muss. Ich hatte ernsthaft unterschätzt, wie viel Kraft mir das rauben würde.

Einmal alles perfekt bitte

Ernsthaft viel Energie saugte mir aber dieses „Vereinbarkeits-Ding“ ab, das schon unter normalen Umständen ein Eiertanz ist. Nun bin ich aber zusätzlich in einem Beruf, in dem mein Ausfallen tatsächlich schwer auffällt. Ich arbeite in einer Heimeinrichtung für jugendliche Frauen mit diversen echt hammerharten psychologischen/psychiatrischen Diagnosen, es geht immer auch um Suizidprävention und einer zu erwartenden Letalität von je nach Lebensphase 5-20%. Da bleibt man eben nicht daheim, wenn’s zwickt – zumindest nicht ohne von schlechtem Gewissen förmlich erschlagen zu werden. Theoretisch wären dort 2 PsychologInnen, aber meine Kollegin war nicht wirklich fachlich fit, und das habe ich mehr als deutlich zu spüren bekommen.

Mehr als einmal war ich deutlich über dem Punkt, den ich mir so von Vernunftsgründen zumuten würde, und im Nachhinein bereue ich die ein oder andere Entscheidung, hätte mir gerne öfter und konsequenter Freiräume für mich und eine gesunde Schwangerschaft genommen. Aber nun ist es einmal so. Umso mehr freute ich mich auf den Beginn meines Mutterschutzes, mehr als einmal habe ich die Tage gezählt.

Der Abschied ist natürlich aber so ein Ding, das nicht so richtig Spaß macht. Zum Einen arbeite ich gern dort, mag meine KollegInnen, meine Chefin, mag es einfach das Gefühl zu haben, an gewichtigen Themen zu arbeiten, am Abend zu wissen, wofür ich diesen Beruf gewählt habe, und nicht zuletzt mag ich meine Klientinnen. Grade da ist der Abschied etwas, das mir einen Kloß im Magen verschaffte, weil viele da so ihr Problem damit haben, und ich erwartete, dass das entsprechend unschön laufen würde. Ich rechnete mit massiver Ablehnung und Abwertung aus Angst vor der Trennung von einigen, und bekam genau das. Ich rechnete mit Angst und Tränen, und wurde bestätigt. Ich stellte mich auf Rückzug und Isolierung ein, und auch das trat ein. Bis zuletzt beharrte ich auf einem persönlichen und ritualisierten Abschied, und rang die Zusage allen ab; mit einer Ausnahme erfolgreich. Jedes meiner Mädels bekam zum Abschied Einhornschokolade mit lustigem Spruch und einen Fidget Spinner zum Skillen, und eine Umarmung – wenn sie sie wollten. Ich schluckte, und ging.

Meine Vertretung ist eine blutjunge Frau, direkt nach dem Studium, und sie wird sicher öfter mal maßlos überfordert sein. Ich nahm mir unglaublich viel Zeit für eine punktgenaue Übergabe, setzte viele Akzente und Rufzeichen an den bedeutsamen Stellen und bereitete sie auf Herausforderungen vor, so gut ich konnte. Ich erzählte ihr, dass sie Vieles hören wird, und dass sie sich darauf einstellen soll, dass sie sich wappnet für schlimme Erzählungen von Gewalt, Missbrauch, Vergewaltigungen, und dass sie denkt „so nun komm ich damit klar“, und dann erzählt eine etwas verglichen damit völlig Banales, und es wird einen so unerwartet im Kern treffen, dass man dasitzt, um Fassung ringt, und bei allem authentischen Reagieren bemüht ist, der Klientin nicht zu zeigen, wie sie einen damit erschüttert hat. Ich habe ihr ans Herz gelegt, sich vorher zu überlegen wie sie in so einer Situation das Gespräch respektvoll vertagt, ohne das Mädchen vor den Kopf zu stoßen, aber selbst noch hilfreich zu bleiben. Ich habe sie darauf vorbereitet, dass sie auch aus tiefster Seele gehasst werden wird.

Dem neuen Kollegen, der für meine Ex-Kollegin kommt, habe ich versucht einen sanften Start zu ermöglichen, denn… er ist ein Mann. Egal was er macht, er wird mit viel Ablehnung konfrontiert werden. Ich bedaure es unglaublich, nicht mit ihm zusammen arbeiten zu dürfen, wir waren fachlich sofort auf einer Wellenlänge, er ist ein eher älteres Semester und schon sehr erfahren. Er hat eine erfrischende Kombination aus Kaltschnäuzigkeit, Abgeklärtheit, Realismus, Erfahrung, tiefem Verständnis und Einfühlungsvermögen, von der ich gerne ein wenig zapfen und profitieren würde. Er wiederum scheint von mir begeistert, warf mir nach der Übergabe und dem Lesen einiger meiner Berichte Komplimente um die Ohren (hey komm, tut auch mal gut sowas zu hören *hust*) und hoffte, dass wir nach dem Jahr Elternzeit zusammen arbeiten würden. Ich auch.

An meinem letzten Tag stand der Abschied vom Team an. Wir machten es recht „kurz und schmerzlos“, ich bekam Blümchen zum Abschied und wir planten, dass ich mal mit der Kleinen vorbei komme. In den beiden Büros der Wohngruppe ließ ich noch eine Packung Kaffee und Prinzenrolle stehen, dann hämmerte ich noch in Windeseile zwei Berichte in die Tasten, und gab dann meinen Schlüssel bei der Chefin ab. Nochmal durchschnaufen, eine Rose und ein Sonnenglas bekommen, und dann war es vorbei.

Schnief und juhu, auf in den Mutterschutz!

Auf bald!

Gedanken

Tschüss [Januar 2018]

Mir fällt grade auf, dass ich den Dezember wegen Jahresrückblick und so komplett vergessen hatte.. Hmp. Aber nun gehts weiter! Herzlich gerne verabschiede ich mich von diesem dunklen, nassen, ekligen Januar, der mich viele Nerven gekostet hat, und freue mich sehr auf den Februar, der die Ehre von 2018 gerne wiederherstellen darf.. 😉

1  – Schwangerkrank ist absolute KACKE

2 – Der erste Kleidchen ❤

3 – Es schmeckt wohl!

4 – Schrank umgestylt

5 – Steinböckchen ist VIER!

6 – Geburstagspartykinder

7 – Geburtstagstisch

8 – Partyspaß mit Knicklichtern

9 – Teamwork am Spielplatz

 

Nun aber ran, Februar! 🙂

Auf bald!

Gedanken

Jahresrückblick 2017

Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, dann bin ich zufrieden. Es hat mich viel Kraft und Anstrengung gekostet, aber es war nichts davon „verpufft“, oder umsonst, sonst es hatte seinen Sinn und Zweck, und das fühlt sich gut an. So schwer ich das letzte Jahr zu verdauen hatte, so dankbar bin ich dieses.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Ich überlege ehrlich, ob ich dem Jahr eine 10 geben möchte, aber da die Schwangerschaft aktuell so anstrengend ist und mir viele Tage verhagelt (schon seit Anfang an), gibt es einen kleinen Abzug. Eine 9 ist aber wohlverdient.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Anfang des Jahres sehr viel abgenommen, nun in der Schwangerschaft zu.

3. Haare länger oder kürzer?
Ungewollt ein Stück kürzer, Friseure verstehen einfach „Spitzen bitte“ nicht.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Unverändert, aber ich fürchte mein Gehör wird tatsächlich noch schlechter. Spätestens zur Arbeitsbeginn nach Elternzeit muss es also wohl doch ein Hörgerät sein. (Heul.)

5. Mehr Kohle oder weniger?
Weniger, da ich zwangsläufig von 60 auf 50% reduzieren musste, damit die neue Kollegin auch ordentlich 20 Stunden bekommt. Sie hat unordentlich gearbeitet und geht nun. Voll gelohnt. -.-

6. Besseren Job oder schlechteren?
Gleicher Job.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Ööhm.. ich glaube wir waren etwas sparsamer.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Selbstwirksamkeit. Mir fällt spontan nichts Wertvolleres ein.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr, zumindest im ersten Halbjahr.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Hmm… sehr wenige! Ich erinnere mich spontan an nichts Nennenswertes bei mir. Bei den Jungs hielt sich die Erkältungswelle ebenfalls extrem fair und moderat. Nur den Kleinen hatte es zweimal übel erwischt, einmal Angina und einmal eine ->

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
-> bakterielle Superinfektion nach schnöder Erkältung mit 41° Fieber und einer Runde Antibiotikum. Ich kann nicht in Worte fassen wie gut es getan hat zu sehen, als er innerhalb von 3 Stunden sichtbar gesunder wurde.

12. Der hirnrissigste Plan?
Hm, da gab es nicht. Zählt das Planen eines dritten Kindes? Bekloppt ist es ja schon ein wenig… XD

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Das gefährlichste war vermutlich das Ponyreiten im Urlaub, ich war mir nicht sicher die Viecher wieder zurück zu bekommen. Nein, wir leben nicht gefährlich.

14. Die teuerste Anschaffung?
Hmm… wir haben uns dieses Jahr nichts teures angeschafft. Zusammengerechnet waren es bestimmt die Schuh- und Kleidungskosten für die Kinder.

15. Das leckerste Essen?
Die Cheat-Meals in der Abnehmphase waren sicher die geilsten, aber da war es nichts Konkretes. Ich habe mir etliche tolle große Eisbecher gegönnt und extrem genossen. Auswärts essend waren es sicher wieder die Burger im „My Heart Beats Vegan“. (omfg) Keinesfalls darf in dieser Liste schon vorausschauend das Silvester-Raclette fehlen, mmmhhh….

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich habe etliche Hörbücher gehört, aber es gab nur ein beeindruckendes und lebensveränderndes Buch: Fettlogik überwinden von Nadja Hermann. Uneingeschränkte Empfehlung. War mein Neujahrsvorsatz-Buch 2016, und hat eingeschlagen wie eine Bombe, 10€ hatte ich noch nie sinnvoller investiert.

17. Der ergreifendste Film?
Ergreifend? Oh Gott, ich schaue nichts ergreifendes mehr, das halte ich einfach nicht mehr aus seit ich Kinder habe, heule ständig los. Eine Serie die ich sehr genossen habe war „Turn – Washington’s Spies“.

18. Die beste CD?
Meteora von Linkin Park. Seufz.

19. Das schönste Konzert?
Keines.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Mit den Kindern und mit dem Freuen über Erfolgserlebnisse – ich stelle nämlich fest, dass die Frage gar nicht explizit nur Menschen meint, oder?

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Mit Familie und lieben Freunden, und auf mich selbst stolz sein.

22. Zum ersten Mal getan?
Ein Zimmer rosa gestrichen.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Schwangerschaftskleidung getragen.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Magenkoliken, den Tod vom geliebten Kater 😦

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ich glaube mein Mann und ich haben uns gegenseitig immer wieder davon überzeugt, mit dem Abnehmen weiter zu machen und dran zu bleiben, wenn die Motivation mal wieder einen Durchhänger hatte. Das war für uns beide wohl am Wertvollsten.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die Jungs damit überrascht, dass sie ein kleines Geschwisterchen bekommen, und dann nochmal mit der Mitteilung, dass es vermutlich wie „bestellt“, ein Mädchen wird.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ich werde das schrecklich egozentrisch beantworten: ich mir selbst, indem ich es nach langer Zeit wieder geschafft habe, mir selbst Erfolgserlebnisse zu verpassen, und Stolz und Freude zu fühlen. Die letzten Jahre waren ziemlich hart, und daher ist mir das so unendlich wichtig. Es gibt kein befreienderes Gefühl, als das, nicht von äußeren Umständen oder Menschen abhängig zu sein, um sich glücklich zu machen. Das tat soo gut.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Da schlägt das Herz ganz fleißig, alles in Ordnung.“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Der Reaktion nach, als ich Oma erzählt habe, dass wir ein Mädchen bekommen. (Ich glaube außer dem Mann und mir war das jedem extrem wichtig…)

30. Dein Wort des Jahres?
Geschwister, Schwangerschaft

31. Dein Unwort des Jahres?
Vertragsübergangsbrücke. (Anderes, langes Thema, aber viel Hass.)

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Dieses Jahr hab ich wieder begonnen, mehr Blogs zu lesen, besonders gern und oft hab ich bei Holzhütteneinblicke reingeklickt.

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
2016, 20152014201320122011

Nun möchte ich noch ein wenig darüber schreiben, was so im kommenden Jahr ansteht und auf uns zukommt, was ich mir erhoffe oder vorhabe…

Januar und Februar werden noch ein wenig anstrengend, aber dann beginnt ja der Mutterschutz. Ich hoffe, dass ich gesundheitlich und energiemäßig alles schaffe und einen guten Abschied für alle Klientinnen hinbekomme.
Außerdem habe ich tatsächlich vor, wieder etwas mehr auf meine Gesundheit und Ernährung zu achten. In den letzten Wochen drehte sich fast alles um das Verhindern der Magenschmerzen, aber gesund war das nicht. Ich hoffe dass das besser wird.

Im März und April, die letzten Wochen vor Geburt, möchte ich viele Kräfte sammeln, viel schlafen, viel nähen, und soweit es mir möglich ist, ein wenig Gartenarbeit verrichten. Eventuell werde ich mich dann noch auf die Hausgeburt vorbereiten und letztliches alles vorbereiten, um diesen kleinen neuen Menschen willkommen zu heißen.

Ab Mitte April hört meine „Planung“ erst einmal auf, denn danach wird sich alles um unser drittes Kind und das Wachsen zu einer 5köpfigen Familie drehen. Es wird anstrengend, neu und besonders. Ich habe so viele schöne Vorstellungen und Hoffnungen, bin aber aufgeschlossen für die Entwicklung, die uns da bevorsteht. Der Mann hat einen Monat Elternzeit geplant, damit wir dieses Abenteuer gemeinsam bewältigen können.
Ein großer Wunsch von uns ist es, auf der Terrasse ein Vordach bauen zu lassen. Der Lohnsteuerausgleich wird zeigen, ob und in welchem Umfang das möglich sein wird, aber es ist mein aktuell größter materieller Wunsch.

Was in den Sommermonaten kommt lässt sich also schwer vorhersehen. Ich hoffe auf ein pflegeleichtes, unkompliziertes kleines Baby (haha), und dass die Jungs die Veränderung gut verkraften, sodass wir viele schöne Momente sammeln können, da ich mich ja auch nicht zwischen Arbeit und Kindern aufteilen muss und theoretisch viel Zeit und Energie für nur-Familie habe.
Wir möchten außerdem unsere Hütte im Garten ein wenig herrichten, damit wir im Sommer gemütlich dort sitzen können.
Ich hoffe auch, dass wir es wieder schaffen, vieles aus dem eigenen Garten zu ernten. Es braucht einfach echt viel tägliche Aufmerksamkeit, und ich hoffe dass mir das von zuhause aus besser gelingt (ich denke da an so einfach Dinge wie morgens gießen können statt in die Arbeit zu hetzen).

Im Herbst würde ich gerne, wenn es die Umstände erlauben, nach Österreich fahren. Meinen Großeltern ist mittlerweile ihr hohes Alter anzumerken, und ich weiß nicht, wie viele Gelegenheiten es noch geben wird. Ich wünsche mir, dass meine Tochter sie noch kennenlernen kann – und umgekehrt.

Wenn der nächste Winter kommt, hoffe ich, dass wir alle fit und möglichst gesund bleiben und auch das kleine Menschlein nicht allzu sehr von den Kindergartenkeimen beeinträchtigt wird. Ich freue mich schon heute auf unser nächstes Weihnachten – zu fünft. #nichtheulennichtheulen

 

Ich hoffe ihr hattet auch ein Jahr, auf das ihr gerne zurückblickt, und wünsche euch von Herzen alles Gute beim Start ins Neue!

Auf bald!
Hummelchen