Gedanken · Schwangerschaft

Tschüss [September 2017] und tadaaa: Überraschung!

Dieses Bild gibt es so ähnlich schon auf Instragram. Allerdings mit einer kleinen Änderung, denn als ich es am 1.10. erstellt habe war ich noch nicht bereit für diese Verkündung, wollte noch einen Termin am 6.10. abwarten. Aber hier kommts einfach mit ein paar Tagen Verspätung und entsprechendem WUMMS.

1  – selbstgemachtes Kastanienwaschmittel

2 – stolzer Kastaniensammler

3 – Highlight mit Besuch von Herzfreundinnenfamilie

4 – mein Geburtstag

5 – mein Jüngstes

6 – mein Ältester mit Kater

7 – mein erstes Babybauchbild

8 – meine beiden Großen

9 – Lieblingskürbisessen in Herbstfarben

 

Zu unserem kleinen Wunder kommen die nächste Zeit dann noch ein paar Posts online die in der Zwischenzeit vorerst unveröffentlicht entstanden sind. Aktuell bin ich, wenn dieser Post online kommt, bereits in der 13. Wochen und die kritischste Phase damit beendet. Mehr demnächst! 🙂

Auf bald!

Gedanken

Tschüss [August 2017]

Dieser Monat war echt wieder der Hammer, es zeichnet sich in der Jahresbilanz ab, dass August ein guter Kandidat für uns als Familie ist.. 😀 Naja, ist halt der Ferien/Urlaubsmonat, da steckt viel Potential drin!

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1  – Rumpelstilzchen beim Ponyreiten

2 – Jungs unterwegs im Traktor

3 – meine 3 im Wald

4 – Jungs und ich bei der Klammwanderung

5 – Bauernhof Outfits

6 – Spaziergang im Regen

7 – Start ins neue Kindergarten Jahr

8 – ein #fiftyshadesoffuckinghummerrot

9 – Steinböckchen bringt sein Pony in den Stall

Dieser Monat ist also einer, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden. Träumchen! Und nun Bühne frei für meinen Geburtstagsmonat.. 🙂

Auf bald!

Gedanken

Tschüss [Juli 2017]

Maaaal wieder etwas spät, aber hier noch der letzte Monat.. 🙂

1  – Kater an Kind

2 – Stärkung im Freibad

3 – netter Abend mit Freunden und Whisky

4 – Freibaaad

5 – Zuwachs im Garten

6 – Marmelade kochen

7 – neues Kleid gekauft

8 – Luna

9 – Pommes!

Im Juli haben wir viele typische schöne Sommerdinge unternommen, uns besonders über Freibadtage und Spaß im eigenen Garten gefreut. Unser diesjähriges Projekt ist nun soweit abgeschlossen, die Jungs haben ihren Spielturm im Garten und mit ihm viel Freude (und ich kann mich da hinten endlich in Ruhe dem Unkraut und so widmen..).

Nun freu ich mich schon auf den August Urlaub in Österreich – juhu!

Auf bald!

Gedanken

Tschüss [Juni 2017]

Ein Monat mit lauter Hochs und Tiefs geht zu Ende… Emotionale Achterbahn hoch 10 kann ich nur sagen.. Puh.

1  – Selfie mit für mich sichtbarer Veränderung

2 – Erdbeermarmelade kochen

3 – Sonntagswanderung in den Nachbarort

4 – Zwei Jungs in lila blühender Wiese

5 – Tibos Grab

6 – Schiffe im Bach fahren lassen

7 – Händchenhalten beim Waldspaziergang

8 – Erinnerung an den liebsten Kater

9 – 30kg Erfolg

Ehrlich gesagt hat mich dieser Monat sehr ausgelaugt, und auch wenn da zwischendrin viel Grund zu großer Freude war, und wir viele typische Sommerdinge unternommen haben (natürlich auch im Schwimmbad, aber davon gibts keine Fotos), so sehr hat mir und uns der Verlust zugesetzt und ich fühle mich sehr… erschöpft. Ich hoffe im Juli kehrt ein wenig Ruhe ein, und ich kann ein wenig Kraft tanken.

Auf bald,
Hummelchen

Gedanken

Tschüss [Mai 2017]

Irgendwie krieg ichs grad echt nicht auf die Reihe öfter zu bloggen, obwohl es mich nervt, ich daran denke und es mir öfter mal fehlt. Vielleicht so ein wenig Sinnkrise, was weiß ich. Hm.
Daher ist es auch schon spät für einen Mai-Abschied, aber vielleicht find ich über so kleine Posts ja wieder zurück zu einer regelmäßigeren Routine…

1  – Meine drei Jungs am Vatertag

2 – Patientenkater mit Diabetes Diagnose

3 – Sanddonut Imperium

4 – Wasserspiele

5 – Im Gänseblümchenmeer

6 – Planschzeit!

7 – Statementlippe

8 – Mein Muttertagsgeschenk vom Mann

9 – Jungs die ihren Papi lieben

Der Mai war ein überaus toller Monat, da gibts es nix zu meckern. So kann es ruhig dauernd laufen! Super Wetter, viele Pläne gemacht und erfolgreich umgesetzt, keine großen Krankheitswellen, viel Familienzeit, viel Sommer-Krams und viel Sport. Hach!

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Auf bald,
Hummelchen

Gedanken

Tschüss [März 2017]

Ich glaube es ist nicht übertrieben, wenn ich dem März den Stempel „Hammermonat“ verpasse. Trotz Nachwirkungen der Schnodderjahreszeit mit diversen (leichten) Erkältungen und dem Übel Zeitumstellung lief der März genau so, wie ich ihn mir gewünscht hatte. Ich kann nicht meckern!

1  – Komplettselfie

2 – Rumpelspinne

3 – Familieneisessen

4 – Spieleabend

5 – Abendessen auf der Terrasse

6 – Raupe liebt Spinatsalat

7 – Riesengemüseteller

8 – Meine Lieblingskurve 😀

9 – Gemüseplanung

 

In diesem Sinne verabschiede ich huldvoll diesen Monat, auf dass April mithalten mag!

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Auf bald,
Hummelchen

Gedanken

Jahresrückblick 2016

Ob das Jahr einen Rückblick verdient hat weiß ich nicht, aber ich möchte nicht mit der Tradition brechen…

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Grade sehen ich, dass ich 2015 auch schon blöde fand, aber glücklicherweise hab ich Platz nach unten gelassen.
2016 landet mit Augenzudrücken auf der 1, weil ich keine Minuszahlen vergeben kann. Beschissendstes Jahr an das ich mich zurückerinnern kann.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Weder noch.

3. Haare länger oder kürzer?
Länger.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleichbleibend, aber mein Gehör wird sukzessive immer schlechter. Ich habe die dringende Empfehlung mich um ein Hörgerät zu kümmern, drücke mich aber bislang erfolgreich davor.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr, da ich aktuell sogar begrenzt 60% arbeite, ab Februar dann aber wieder 50%.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Gleicher Job wie 2015, aber unbefristet. (Das ist das einzig Positive, und das möchte ich insofern anerkennen.)

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Damnit.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Praktisch jedes Mal wenn Pech verteilt wurde hab ich viel davon gewonnen.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Zeitweise etwas mehr, da wieder im Fitnessstudio. Aktuell wieder seit Längerem Flaute.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Weniger als im Vorjahr! Auch das ist positiv.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Noro …..

12. Der hirnrissigste Plan?
Hirnrissig nicht, aber hätte mächtig schief gehen können – die Fahrt nach Österreich mit den Jungs.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Keine.

14. Die teuerste Anschaffung?
Neue Couch.

15. Das leckerste Essen?
Hmmm, keine Ahnung. Vermutlich Burger im Lieblings-vegan-Restaurant.

16. Das beeindruckendste Buch?
Unglaublich wenig gelesen dieses Jahr, dafür aber Hörbücher für mich entdeckt. „Die Bestimmung“ fand ich ganz nett.

17. Der ergreifendste Film?
Alles steht Kopf. Mehrfach Tränen weggeblinzelt.

18. Die beste CD?
Jede ohne Feuerwehrmann Sam. #stöhn

19. Das schönste Konzert?
Keines.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Den Kindern vermutlich.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Der gesamten Familie im Österreich Urlaub. ❤

22. Zum ersten Mal getan?
Tja, mit den Kindern nach Österreich gefahren.

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Nach Österreich … okay, es wird langweilig. 😀

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Bruch mit den Schwiegereltern und damit einhergehend viel Streit, viele Anfeindungen, viele Gemeinheiten; die Fehlgeburt

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Die Chefin mich unbefristet anzustellen.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Rumpels Weihnachtsgeschenke sind immer der Sieger dieser Kategorie. Er ist halt so einfach zu beschenken und freut sich immer nen Ast ab..

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Ganz liebe Geburtstagsgeschenke von den Jungs, die ersten bei denen sie mehr als die Erzieherinnen gebastelt haben.. XD

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Diverse „hab dich lieb“s.

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Ich fürchte das war wohl, als ich dem Mann gesagt habe, ich wäre schwanger.

30. Dein Wort des Jahres?
Familienplanung

31. Dein Unwort des Jahres?
Ausschabung

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Da ich dieses Jahr praktisch nicht auf Blogs sondern nur auf YT fündig wurde entfällt diese Kategorie..

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
20152014, 20132012, 2011

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Jetzt bleibt mir eigentlich noch Raum, mit diesem Jahr „abzurechnen“, aber ehrlich gesagt hab ich dazu keine Lust. Es sind natürlich ein paar gute Dinge passiert, natürlich, nicht alles war volle 100% schlecht. Wir waren vollkommen zufrieden mit der Betreuung der Jungs im Kindergarten, sie wurden so lieb und herzlich betreut, und wir haben uns alle sehr wohl gefühlt. Ich wurde unbefristet angestellt. Der Sommerurlaub war schön. Und zu guter Letzt muss ich betonen, wie wenig die Kinder diese Erkältungssaison bisher krank waren. Bis auf die eklige Magen-Darm Geschichte waren da nur leichte Erkältungen. Juppiduh! (Korrektur 2 Wochen später, wir haben den Ekelhusten im Haus, der uns alle die komplette Nacht wach hält. Ich habs verschrieen, ich gebs ja zu. Danke Murphysau.)

Leider stellen die negativen Erlebnisse diese angenehmen Dinge ziemlich in den Schatten. Die schrecklichen Streitereien mit den Schwiegereltern, ihr grausiges Verhalten uns gegenüber und nun schließlich der endgültige Bruch haben uns lange Zeit nicht nur unseren Alltag verhagelt sondern es uns auf vielen Ebenen viel schwerer gemacht. Ich musste viel wachsen, hineinwachsen, viel auffangen und meine Batterien ständig ins absolute Minus leerlutschen. Ich selbst blieb dieses Jahr beinhart auf der Strecke, und entsprechend geht es mir. Gegipfelt hat es natürlich in der Fehlgeburt, die nicht nur eine Fehlgeburt sondern auch eine Ausschabung bedeutete, und die schlechte Behandlung im Krankenhaus drumherum. Über Weltpolitisches will ich auch gar nichts sagen an der Stelle, aber es bereitet mir Sorge, diese Stimmung die in den Menschen herrscht und die Grausamkeiten die überall auf der Welt gerade passieren. Ich will mir eigentlich gar nicht ausmalen, wie das weitergehen soll…

Das Zeugnis für 2016 fällt also sehr mau aus. Allerdings gibt es auch tatsächlich Grund zur Hoffnung, dass 2017 für uns privat etwas besser werden könnte.

Ganz vorne muss ich da nennen, dass bei meinem Mann ab Januar eine Jobversetzung in eine näher gelegene Stadt greift. Bisher war er durch die entsetzlich lange Fahrzeit in der Regel von 6-18 Uhr außer Haus. Ab Januar wird er schon die meiste Zeit knapp vor 17 Uhr daheim sein, manchmal auch ein wenig früher. Das ist für mich ein unglaublicher Luxus, ich kann dann nämlich jeden Tag das Abendessen in Ruhe kochen, und eigentlich haben wir dann jeden Tag ein wenig Zeit für „Dinge“. Dinge im Garten, Dinge im Haushalt, Dinge wie Einkaufen, die eben jetzt idR nur am Wochenende erledigt werden können oder von mir allein während ich nebenher die Jungs hab. Fürs Wochenende heißt das, dass wir mehr Zeit für anderes haben. Oder für nix tun. Entzerrung, bessere Organisation, bessere Aufgabenverteilung. All das bedeutet das für mich. Und ich freue mich so so so so sehr darauf!
Die Raupe wechselt im Januar außerdem in die Gruppe vom Rumpel. Ich erwarte da keine Schwierigkeiten, er verbringt jetzt schon seit Wochen immer wieder viel Zeit „drüben“ und freut sich sehr darauf. Auch Rumpel redet ständig davon, dass er endlich will dass die Ferien aus sind, weil sein Bruder dann endlich zu ihm darf.

Ab Februar verkürzt sich ja leider meine Arbeitszeit, was eine schmerzlich spürbare Geldeinbuße bedeutet. Das ist natürlich blöd, aber ich werde dann auch nur noch 4 Tage arbeiten. Daher hab ich ab dann einen ganzen Vormittag zu Hause. Trotz aller Sparscheiße habe ich daher ca 4 Stunden gewonnen jede Woche (also wenn halt niemand krank ist, ne?), die ich mit Pflichten oder auch NIX TUN füllen kann. So ein wenig für meine eigene Ausgeglichenheit und äh, Entstressung.

Im Frühjahr möchten wir uns endlich mal ein wenig mehr um den Garten kümmern. Wir haben es ja jedes Jahr vor, aber bisher war halt nur der Samstag dafür da, und es ging schlichtweg nie. Aber die Jungs sind mittlerweile so groß dass man auch neben ihnen was arbeiten kann, und durch bessere Zeiteinteilung gibts da sicher auch mehr Gelegenheiten. Das Ziel ist immer noch „plattmachen“. Da sind noch Reste eines Kiesweges die weg und durch Gras ersetzt werden sollen, die riesigen Holunder müssen irgendwie effektiv ausgedünnt werden, die vernachlässigten Beete gehören instand gesetzt.

Ab etwa Mai werden wir dann der Familienerweiterung wieder eine Chance geben. Das ist jetzt relativ willkürlich angesetzt und könnte sich noch nach vorne oder hinten verschieben, aber das ist der aktuelle Stand.
Ein wenig fürchte ich mich davor, wenn Ende Mai das Baby der Nachbarin zur Welt kommt. Sie war mir 2 Wochen voraus, und es ist gräßlich dass ich jemand anderem täglich dabei zuschaun muss, was ich nicht haben durfte.

Wenn das Geld reicht (ist halt noch unklar mit meiner gekürzten Arbeitszeit) könnten wir uns vorstellen im Sommer wieder Urlaub (in Österreich?) zu machen, das hat uns sehr gut getan.

Soll ich jetzt schreiben dass ich mehr Sport machen möchte?? :‘-D Naja, formulieren wirs so. Ich muss es tun. Vielleicht komme ich dahin, dass ich es als um mich kümmern wahrnehmen kann und nicht als noch eine Pflicht, die ich in mein ohnehin nur von müssen, Pflichten, Zeitdruck und keineZeitfürmich geprägtes Leben quetschen muss. Vielleicht gelingt mir das, wenn ich sonst auch ein wenig Zeit für mich selbst freischaufeln kann.

Meine Erwartungen halten sich in Grenzen, aber Hoffnungen… die hab ich. Vielleicht darf ich 2017 ein paar zu Recht haben. (Bitte?)

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Bis nächstes Jahr!
Hummelchen