Gedanken · Kinderwunsch · wasesist

VerarschmichdochZyklus

Irgendwie ist/war dieser Zyklus mehr als nur merkwürdig. Zum Einen ist er auf jeden Fall mal sehr lang. Sonst hatte ich jetzt viele um die 30 Tage, aber bei diesem hier konnt ich erst Hinweise auf fruchtbare Tage jenseits von Zyklustag 20 feststellen. So, aber damit nicht genug, fielen diese Hinweise auch sehr uneindeutig aus, und das obwohl ich nach vielen Monaten NFP meinen Körper sehr sehr genau kenne und genau weiß wann der da was startet. Joa, nicht so diesmal. Ich hab dann auch irgendwann so LH Teststäbchen angewandt, weil ich so verwirrt war, am 25.9. war das dann positiv. Trotzdem kam bis inklusive 27.9. kein Temperaturanstieg, und dann war ich so genervt dass ich nicht weiter gemessen hab.

Schön, danke, Zyklus, dass GENAU DIESER so beknackt sein muss. Genau dieser. Ich meine…. eigentlich ist es mir ja völlig egal wann ich schwanger werde, und ich weiß man kann sich da keinen Wunsch-Geburtstermin aussuchen sondern soll kann und darf froh sein wenn es überhaupt klappt. Aaaaber… ich möchte trotzdem vermeiden dass der Geburtstermin in die Nähe eines Geburtstags der Jungs fällt. Ich glaube vor allem fürs Rumpelstilzchen wärs ein mittleres Drama nicht einmal auskosten zu dürfen völlig allein im Mittelpunkt zu stehen. Außerdem wärs echt mal schön ein Kind in keiner Ekel-Jahrszeit zu bekommen. Ich liebe ja den Herbst, aber mal ehrlich, Ende Oktober ist selten einladendes Wetter. Und von Anfang Januar will ich gar nicht anfangen… Zudem man ja auch nicht unterschätzen darf – und das stell ich mir wirklich wirklich widerlich vor!!! – wie übel das werden könnte ein Neugeborenes zu haben mitten in der Schnodderrotzzeit, in der die Jungs ausm Kindergarten täglich drölfzig neue Viren heimschleppen. Uääähh….

Irgendwie haben wir uns den Juni als Lieblings-Geburtsmonat ausgedacht. Da hat auch noch niemand in unserem Umfeld Geburtstag, es ist meist tolles Wetter aber noch nicht knallender Hochsommer, es fällt nicht in die Schulferien, und und … Joa.

Deswegen war ich sehr ärgerlich. Grade DIESEN Monat hätten wir so so gern Glück gehabt, und grade DIESEN Monat zickt mein Zyklus rum als gäbs kein Morgen. Ich war zwischenzeitlich ja völlig überzeugt überhaupt keinen Eisprung gehabt zu haben und jetzt bis zum Sanktnimmerleinstag auf den nächsten Zyklus warten zu müssen.

Naja, und dann … hab ich am 1.10. doch noch angefangen wieder Temperatur zu messen und entdeckte die Hochlage. Also hab ich vielleicht den Temperaturanstieg nur knapp verpasst weil ich zu früh aufgehört hab zu messen? Und dann am 4.10. merkte ich eine winzige Blutung, und nun geht mein Gedankenkarussell los – könnte es vielleicht doch geklappt haben, war das eine Einnistungsblutung?? Es könnte mit (vermutlich) ES+7 zeitlich genau hinkommen… Oder aber ich täusche mich komplett, und es kündigt sich einfach schon die nächste Regelblutung an. Oder es ist was GANZ anderes.

Wie dem auch sei – Zyklus, du hast mich mächtig verarscht. Los, lass dir in die Karten gucken, zauber mir ein Baby oder mach dich vom Acker! #brumm

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Auf bald,
Hummelchen

emotions · Kinderwunsch

Na sowas…

Die letzten Tage war ich mehrfach sehr überrascht, im positiven Sinne eigentlich. Denn die Entscheidung, ein 3. Kind zu wollen haben sich weder mein Mann noch ich mir leicht gemacht, eigentlich fiel sie uns ziemlich schwer; inklusive schlechtem Gewissen, dass sie uns so schwer fiel. Ich habe also eigentlich damit gerechnet, nicht mit derselben Begeisterung an die ganze Kinderplanungsgeschichte ran zu gehen. Das hab ich Hibbeltante mir aber gar nicht schlimm vorgestellt, immerhin nimmt es ja doch ein wenig Druck und eine gewisse „Besessenheit“ raus, und so ne grundlegend entspanntere Herangehensweise nach dem Motto „wenns klappt dann klappts, mir beides recht“ wäre sicher ziemlich cool.

Ich frage mich ernsthaft, warum ich mich nach über 30 Jahren nicht ein wenig besser kenne. Denn natürlich, jetzt wo die Entscheidung getroffen ist, jetzt wo ich nicht zwischen den Stühlen sitze sondern beide Backen feste auf diesen krassen 3.0 Hocker gepflanzt habe – da ist sie natürlich, diese Aufregung, dieses Kribbeln. Ich merke das jedesmal, wenn ich das künftige Kinderzimmer betrete. Ich habe das sehr deutlich gemerkt, als ich unser Schlafzimmer so umgestellt habe, dass die Kleiderschränke reinpassen damit dieses Zimmer überhaupt frei wird. Ich merke das daran dass ich dieses Zimmer frei haben wollte!! Das ist ja natürlich total bescheuert, ich bin ja noch nicht mal schwanger. Aber dann rechne ich natürlich – wenn ich schwanger werde, dann sind die nächsten Wochen eh gelaufen und ich völligst unbrauchbar, danach ist Erkältungszeit, da bin ich vermutlich auch gut eingespannt, und so weiter… Blabla natürlich, ich wollte einfach was *tun*. Ich bin auch in einen schräääcklichen Pre-Nestbautrieb verfallen. Mich juckts gar fürchterlich in den Fingern umzuräumen, auszumisten, zu sortieren, zu putzen, herzurichten…. Ich lenke meine Energien diesbezüglich auf den Keller. Das war eh schon längst überfällig, und das ist nicht gar so lächerlich. (Auch wenn ich gedanklich quasi das komplette Zimmer schon eingerichtet hab, jeweils eine Mädchen- und eine Bubenversion, wobei mir letztere besser gefällt weil ich da so eine hübsche Bordüre im Blick habe.)

Lustigerweise trifft das nicht nur auf mich zu. Warum auch immer, ich habe den Eindruck dass der Mann noch nie so gehibbelt hat wie diesmal. Vor der ersten Schwangerschaft war er glaube ich noch sehr unsicher ob er dazu schon bereit ist, nach dem schweren Verlust wusste er das zwar, aber war wohl wie ich ein wenig „betäubt“ und ängstlich, und vor der Schwangerschaft mit der Raupe hatten wir keine Zeit drüber nachzudenken, das war ja wirklich mehr ein wenig Pokern mit dem Schicksal. Aber diesmal… liest er viel regelmäßiger als ich Namenslisten, spricht das Thema Baby überhaupt viel häufiger an als ich. Er fragt viel öfter nach, wann denn nun die beste Zeit ist um zu „basteln“ und macht sich dann wenns so weit ist so viel Stress dass ich ihn kaum wiedererkenne! (Ich wette er ist dann derjenige der den NMT kaum abwarten kann und mich zum frühen testen verleiten will, haha! Aber nix da, vor September wird dieser Zyklus nicht getestet.)

Gestern wars dann wieder bei mir da. Ich wollte in einem Babyfachhandel ein Geburtstagsgeschenk besorgen, und konnte es mir nicht nehmen lassen einen kurzen Schwenker in die Babyklamottenabteilung zu machen. Diese winzigen Teilchen! Und wie sich der Stil doch geändert hat, so im Allgemeinen. Wie angesagt hellgrau, mint, Elefanten und Wolken grade sind! (Ich will nicht klagen…) Das hat keine Minute gedauert, bis es schon beinahe schmerzlich ziepte. Dieser Wunsch, diese Sehnsucht… wie unglaublich, dass das auch wenn man schon 2 wunderbare Kinder hat und wohl objektiv „zufrieden“ damit sein sollte so brennen kann. Beinahe so unglaublich wie die Tatsache, dass ich so gar nicht damit gerechnet hatte…

Natürlich ist es so. Du bist ersehnt und willkommen, das ist so selbstverständlich und automatisch wie atmen. Bitte komm zu uns, mach es dir gemütlich – wir freuen uns schon sehr auf dich.

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Mama und Papa in spe

emotions · Kinderwunsch · wasesist

Es ist was es ist

Das Gedicht von Erich Fried mochte ich schon in meiner Jugend. Es ist eigentlich sehr simpel, es passt auch perfekt zu Teenager-Liebeskummer, aber es hat trotz aller Einfachheit eine Botschaft, die eine entwaffnende Wahrheit enthält. Es ist was es ist sagt die Liebe. Schulterzucken. Ende. Alles gesprochen.

Und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Überlegungen und Gedankenkreisel der letzten Monate, ja fast schon eines ganzen Jahres, am Ende bei mir oft auf das rausliefen. Auf diesen einen kleinen Gedanken, dieses eine kleine Etwas, das man nicht wegleugnen oder wegargumentieren kann. Etwas, das so stark aber idiotensicher und unmissverständlich ist, dass es sich nicht auf Dauer ignorieren lässt. Denn da war etwas in mir, ein Gefühl, das als kleiner Keim, als läppischer nicht ernst gemeinter Gedanke begonnen hat und nun immer stärker wurde.

Dieses Gefühl, ich weiß ja nicht mal wie ich es nennen soll… VorLiebe, so als Pendant zu Vorfreude vielleicht? Ich habe immer öfter und dann auch immer deutlicher gespürt, dass mir noch ein Kind fehlt. Ich hatte auch ein sehr absurdes Gefühl, dass es nicht nur mein Wunsch nach einer fünfköpfigen Familie ist (obwohl ich immer wieder wenn ich an die Zukunft dachte, fünf Personen am Tisch sitzen sah, und wann immer ich die Jungs mit unserer kleinen Nachbarin zusammen alleine hatte ein sehr *rundes* Bild empfand), sondern dass ich ein ganz bestimmtes Seelchen herbeiwünsche, herbeiliebe, eine kleine verwandte Seele, ein meinKind, nach dem ich mich sehne und es sich nach mir. Das erscheint mir so albern, dass ich mir beim Tippen mächtig bekloppt vorkomme, aber was solls… Ich seh euch ja weder augenrollen noch schmunzeln! 😉

Dennoch waren lange Zeit die Zweifel übermächtig. Es ist Unsinn, sich dieses Mehr an Stress und potentiellem Geldmangel anzutun war das laute Wort der Vernunft. Oh ich hatte so viele Gründe dagegen. Dass wir jetzt erst wieder ein wenig Zeit als Paar haben, und Freizeit für uns selbst – das wollen wir opfern? Das Zerwürfnis mit den Schwiegereltern – können wir das überhaupt ohne Unterstützung? Was helfen alle diese guten Argumente, wenn mein Herz jedes Mal einen Schlag aussetzt wenn ich denke „scheiß drauf, was wenn wirs einfach machen?“. Eigentlich gab es nur zwei Gründe, die wirklich oft ein k.o.-Kriterium waren: der Mann wollte halt kein Drittes, und mein schlechtes Gewissen, wenn ich mich nicht zu 100% ohne Zweifel für ein Kind entscheiden kann, dann ist es vielleicht einfach nicht „das Richtige“, und ich habe dieses 3. Kind schlicht nicht verdient. Bämm.

Und dennoch, die Vorstellung, diesen Wunsch einfach aufzugeben war so schmerzlich. Ich war mir so sicher, ich würde das lange und ausgiebig bereuen, vermutlich sogar „ewig“. Wenn wir es nicht einfach zumindest versuchen. Was wenn wir warten, bis die Bedingungen besser sind (versprochener Arbeitsplatzwechsel des Mannes mehr Richtung Wohnort, sodass er nicht täglich 3 Std. im Zug verbringt, und eine unbefristete Beschäftigung für mich, die Sicherheit nach der Elternzeit garantiert) und es dann einfach vielleicht ein wenig dem Zufall oder Glück überlassen? Ob es uns vielleicht bestimmt ist…?

Der Mann fühlte sich lange mit dieser Idee sehr unwohl, bei ihm haben die Zweifel klar überwogen, aber dann… eines Tages, meinte er plötzlich, er .. hätte doch gern ein drittes Kind. Er war eigentlich eh nie „so“ dagegen gewesen, er wollte sich nur die Nein-Option offenhalten ohne mir zwischendrin falsche Hoffnungen zu machen und die Vorstellung in Ruhe in sich reifen zu lassen.

Damit war es dann eigentlich klar. Ja, wir wollen. Noch einmal. Es ist was es ist sagt der Kinderwunsch.

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Auf bald,
Hummelchen

Immer wieder Sonntags · Kinderwunsch

Wochenrückblick 11.12.11

Diese Woche war geprägt von Desinteresse, Übersättigung, möglicherweise auch Verleugnung, aber Fakt ist: Ich habe mich so gut wie nie mit dem Thema „Baby“ beschäftigt. Klar, ich bin ständig damit konfrontiert, sei es auf Twitter oder den Blogs, die ich lese. Aber ich „fiebere“ grade nicht mit, lese einfach so, ohne andauernd zu denken „ach, hätte ich doch auch“. Ich glaube aber nicht, dass ich das aus eigenem Antrieb geschafft hab, es ist eher so eine Stumpfheit, so eine Fuchs-Traube-Geschichte. Ebenso hab ich in diesem Zyklus noch nicht Temperatur gemessen, weil ich einfach keine Lust mehr auf den Kram hatte. Das ging auch ohne „schlechtes Gewissen“, weil es mir fast egal ist, ob es diesmal klappt. Oder anders gesagt, es ist 2011, und ich weiß dass es nicht klappen wird. Wie auch immer, eigentlich ists mir egal, aber seit Langem waren mir diese Woche andere Dinge wichtiger.

Gut, wirklich wichtig waren mir die auch nicht, ich fühle mich generell grade ein wenig „schlaff“, oder akut urlaubsreif. Ich hab daher auch beschlossen, meinen gesamten Resturlaub zu verbraten und zu Weihnachten 2 Wochen frei zu nehmen. Eigentlich wollte ich zwar für nächstes Jahr ein wenig Urlaub ansparen, andererseits, wenn ich ehrlich bin, dann brauch ich ihn einfach. Ich brauch dringend mal Auszeit, Abschalten, mich um nichts kümmern.

Aber ich kenn mich – richtig abschalten kann ich mich nur, wenn ich weiß dass es gerade nichts zu kümmern gibt. Also hab ich mich in den Hintern getreten und überwunden, Dinge zu erledigen die ich schon lange vor mir herschiebe. Zum Beispiel war da der Artikel, den ich schon vor einiger Zeit bei der Zeitschrift einreichen wollte, was irgendwie mit viel Aufwand verbunden war (jeweils auf deutsch und englisch einen Abstract verfassen, der je nur 150 Wörter, zusammen max 300 haben darf, das nervt tierisch, irgendwie. Nach tagelangem Basteln sind nun sowohl deutsch als auch englisch exakt genau treffsicher 150 Wörter, und da bin ich irgendwie stolz drauf *lach*). Außerdem hab ich endlich einen wichtigen Antrag abgegeben, der meine Arbeit/Weiterbildung die nächsten Monate, wenn nicht Jahre, maßgeblich beeinflussen wird. Ich habs immer vor mir hergeschoben, weil „was wenn ich dann grad schwanger werde“, aber die Überlegung ist dämlich. Erstens ist nicht gesagt dass ich gleich schwanger werde, und ich gehe auch nicht davon aus. Zweitens hab ich für das Projekt 6 Jahre Zeit, selbst mit ausgiebiger Babyzeit wäre das mehr als genug! Von dem her… Es ist abgegeben, Mitte Februar weiß ich mehr. (Und dennoch hab ichs im kleinen linken Zeh, dass ich genau in dem Zyklus schwanger werd wo der Antrag durch ist. Wettet wer mit für Februar, na? *g*)


|Gesehen|
Scrubs
|Gelesen|
Anleitungen, was in einem Abstract nicht fehlen darf -.-
|Gehört|
nur ein wenig Radio
|Getan| viel gefaulenzt, PC Spiele und so unnützer Kram *g*
|Gegessen| viel von dem verdammten Naschzeug, das ständig in der Arbeit ausgelegt wird *grrrr*
|Getrunken| öfters Alkohol in letzter Zeit, nach Monaten Enthaltsamkeit, weil man ja schon in der Babyplanung besser nicht sollte (drauf gepfiffen he, Punsch ahoi!)
|Gedacht|
dass es gut getan hat, einige Punkte aus der Arbeit geistig abhaken zu können
|Gefreut|
dass ich nur noch 5 Tage arbeiten muss und dann eeendlich Urlaub hab
|Gewünscht| dass meine Vermutung, was ich zu Weihnachten krieg, stimmt *hihi*
|Gekauft| das Weihnachtsgeschenk für den Freund
|Geärgert| Über Unstimmigkeiten den Winterdienst im Haus betreffend…
|Geklickt|
PC Spiele 🙂
|Gestaunt|
wie angenehm es ist, total faul zu sein; leider fehlt mir das gute Gefühl, was „gemacht“ zu haben (Sport, Haushalt, etc….)

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Ich wünsch allen eine entspannte Adventswoche 🙂
Auf bald,
Hummelchen

Kinderwunsch · NFP

Kurvenspielereien

Also…. Ich muss das getrennt vom heutigen Wochenrückblick posten, sonst wirds zu viel gemischt.

Hier geht es jetzt um das Dilemma, das mir meine Temperaturkurve verursacht.

Zuerst, ich bin heute laut meienr Auswertung bei ES+13, morgen also NMT. Ich beobachte nun schon das ganze Jahr meine Kurven, und ich WEISS mittlerweile, wie sie laufen. Nicht nur dass ich es weiß, ich erstelle sogar kleine Statistiken in Excel um mein „Wissen“ durch Fakten von „Glauben“ zu unterscheiden.

An der Stelle vielleicht: Jeder, der Temperaturkurven blöde, das Interpretieren selbiger als Quatsch und „sich selbst fertigmachen“ versteht, sollte vielleicht ab hier nicht weiterlesen. Ich teile die Meinung nicht, und empfinde Kommentare wie „lass doch das Temperaturmessen“ teils als relativ nervig um befremdend, da ich an mehreren Stellen hier schon kund getan hab, warum und wozu ichs mach, bzw. wie ich dazu stehe.

Aber, back to topic. Ich weiß also genau, wie nicht-schwanger-Kurven bei mir aussehen. Ich kenne auch eine schwanger-Kurve. Natürlich vergleiche ich jede neue Kurve mit beiden Optionen, um zu sehen, wonach es denn aussieht.

Da meine nicht-schwanger Kurven (im Weiteren „NIX“ betitelt) IMMER mindestens eine deutliche Spitze mit Werten um/über 37° an fast dengleichen Zyklustagen (6+10, 9+12, 10, 8+11, 9, 9+11) und folgendem Abfall haben, verraten sie meistens deutlich, wenns nix geworden ist.

Die Schwanger-Kurve hingegen hatte keine Spitze, sondern dingelte so vor sich hin, um gegen Ende, wenn alle anderen Kurven gefallen sind, anzusteigen.

Unter diesem Aspekt präsentiere ich nun… meine diesmalige Kurve (ROT) zusammen mit allen NIX-Kurven (hellgrau) und der Glückskurve (BLAU):

Die blaue und rote Kurve sind nicht auf den ersten Blick ähnlich, haben aber eine Gemeinsamkeit: keine Spitze (das an Tag 5 war ein extrem später Messzeitpunkt, davon ab zu früh für Spitze), aber Anstieg gegen Ende. (Vergleich: in KEINEM Zyklus hatte ich einen derart hohen Wert an Tag 13.)

Ein wenig genaueres Befassen der Glückskurve und der aktuellen zeigt:

Allerdings war ich mir, da die Temperatur anfangs so verhalten gestiegen ist, nicht sicher, ob der erste von mir als solcher angenommene, wirklich der ES+1 war (darum zählt auch mein Ticker nicht bis morgen, sondern übermorgen). Schiebe ich, für diese Eventualität die Kurve einen Tag zurück sieht das Ganze so aus:

Damit werden sich die Kurven sehr, sehr ähnlich. (Heißt aber gleichzeitig auch, dass der Wert heute eine verspätete NIX-Spitze sein könnte.)

Ich nehm gleich mal ein wenig Spannung weg: ich konnte nich widerstehen, heute einen blöden 10er Test zu machen, der mich in aller Negativität blöd anstrahlte. Ein wenig bin ich versucht, mir einzureden, dass es vielleicht noch zu früh war (zB wenn heute wirklich ES+12 und nicht ES+13 war), aber genau genommen sehe ich wenig Sinn darin, mich an dieser Hoffnung festzubeißen.

Trotz allem: dank dieser Kurve sitze ich auf Kohlen, obwohl ich mir doch so sicher war, dass es eh nichts mehr wird (mein persönliches Glücks-Prinzip der letzten Wochen/Monate). Ich wüsste zu Weihnachten, dass wir ein Baby bekommen werden, und das wäre zu schön um in mein Jahr 2011 zu passen.

„Blöderweise“ hatte ich vorgestern doch tatsächlich von meiner Oma geträumt. (Also echt geträumt, nicht beim „meditieren“) Irgendwie war ich im Traum selbst irritiert, weil sie da grade nicht „hinpasste“, ich hab es fast als störend wahrgenommen, dass sie da war. Jedenfalls stand sie da, strahlte mich an, kam auf mich zu, umarmte mich und sagte mir, dass sie mir gratulieren möchte und stolz auf mich sei. Im Traum hab ich das sofort auf eine sehr wichtige „berufliche Weiterbildung“ die ich grade mache geschoben, und wollte ihr sagen, dass es dafür zu früh sei, ich ja „xyz“ noch nicht gemacht habe, und es noch gar nicht sicher sei dass ichs schaff, aber da war sie schon weg. Erst als ich am nächsten Tag hier Kommentare gelesen hab, ist mir kurz kalt geworden, und ich hab mich gefragt, ob mir mein Unbewusstes wohl irgendwas mitteilen wollte…? (Ich hoffe also dennoch grade sehr, egal wie vehement ich versuche, kognitiv dagegen zu halten)

Jedenfalls, die Kurve macht es nicht besser. Wollt ich nur gesagt haben. Blöde Kurve.

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Auf bald,
Hummelchen

emotions · Immer wieder Sonntags · Kinderwunsch

Wochenrückblick 20.11.11

Ich hab heute den Sonntagsfüller mal umbenannt, weil eigentlich ist es ja in den seltensten Fällen nur der „nackte“ Sonntagsfüller, sondern eben eher eine Art Wochenrückblick.

Erleichternderweise konnte ich auch feststellen, dass mein Zyklus wieder „normal“ ist, nämlich die typischen 35 Tage lang. Im Zähler, den ihr da rechts seht, sind nur deshalb 36 weil ich mir mit dem ersten Temperaturanstieg nicht ganz sicher war, er war irgendwie zu niedrig, aber eigentlich denke ich dass er trotzdem zählt. Genau genommen ist es aber egal, ob 35 oder 36, es läuft wieder in gewohnten Bahnen. Es ist somit beruhigend, dass die Fehlgeburt kein langwährendes hormonelles Durcheinander verursacht hat.

Ich hoffe auch, dass ich diesmal nicht sooo widerliche PMS habe wie letzten Zyklus, wo ich mich am Liebsten eine Woche hätte krank schreiben lassen. Trotzdem ist schon wieder irgendwo ein Wurm drin, ich schleppe seit einer guten Woche sowas wie eine „Magendarmproblematik“ rum, bin aber nicht krank. Mir geht es super, wäre da nicht.. naja, man kann sichs ja denken, das muss ich nun nicht ausschreiben 😉 Teilweise wurd es wirklich sehr lästig, mit Krämpfen/Ziehen, ähnlich einem stark ausgeprägtem Mittelschmerz, und ich war mir dann sicher: so, nun bin ich krank. Aber bisher bliebs mir erspart. Schön langsam wunder ich mich aber, wanns denn endlich wieder gut ist. Der einzige Vorteil daran: sämtliche bauchlokalisierten Missempfindungen sind ganz direkt darauf zurückzuführen, und ich bin nicht verleitet, sie als irgendwelche Schwangerschaftsanzeichen misszuinterpretieren.

Aber das hatte ich ja schon erwähnt – ich glaube nicht mehr, heuer noch schwanger zu werden, und daran halt ich noch fest. Es „passt“ einfach nicht in die Bilanz dieses Jahres. Ein roter Faden, der sich durchgezogen hat, war ganz klar: Viele tolle Dinge haben begonnen, die sich aber als sehr negativ entpuppt haben. Von der offensichtlichen Sache mit Fleckchen abgesehen ist da auch der neue Job, den ich Anfang 2011 angenommen hatte, und der mir nun überhaupt nicht gefällt. Dumm gelaufen…
Also ich erwarte mir von 2011 daher nur noch, dass es möglichst schnell vorbei ist. Naja, die sechs Wochen werden schon noch irgendwie rumgehen.

Diese Woche habe ich mir, nachdem ich danach gefragt wurde, auch mal genauer Gedanken darüber gemacht, wie es mir eigentlich so geht in dieser Kinderwunschzeit. Immerhin versuchen wirs nun seit März, das sind doch schon ein paar Zyklen. Trotzdem kommt es mir gar nicht soo lange vor, die Zeit ist einfach sehr schnell vergangen. Ich kann wirklich nicht behaupten, dass es mir „Spaß“ macht, das wäre das falsche Wort. Auch war ich, als es im August geklappt hatte, uunglaublich erleichter, so als wäre mir eine Last von den Schultern genommen.. Aber trotz allem bin ich (noch?) nicht gefrustet davon. Vermutlich liegt das daran, dass sich meine Gefühle im Laufe eines Zyklus sehr stark verändern. Ich hänge somit nie lange in einem Gefühlsstadium, und durch diese Veränderung ergibt sich Dynamik. Ich glaube, darum bin ich der einzelnen Stadien noch nicht überdrüssig.
Nach den ersten enttäuschenden Tagen der neuen Periode, während derer es mir und meiner Motivation sehr schlecht geht, begleitet von Empfindungen wie „Das wird doch eh nie was“, geht es mir bald besser: Ich plane, rechne wann die nächsten fruchtbaren Tage sind, schau dass alles mit den homöopathischen Mittelchen passt, und tüftele herum. Auch wenn das vielleicht unverständlich klingt, aber das macht mir Spaß. Die Zeit vorm ES dann fühle ich mich unglaublich energiegeladen, ich könnte Bäume ausreißen. Zu keiner anderen Zeit ist die Wohnung so sauber, und meine Nächte so kurz *hust*.
Wenn der ES dann kurz bevorsteht kommt meist ein wenig das Gefühl von Druck dazu: Haben wir den besten Zeitpunkt erwischt? Wird es auch geklappt haben? Das geht so 2, 3 Tage lang, und ich bin dann sehr erleichtert, wenn die Temperatur ansteigt, denn: nun kann ich eh nix mehr machen *ausatme*.
Die erste Woche danach ist auch noch ok – ich rechne aus, wann mein NMT ist, wann ein eventueller ET wäre, und auch direkt gleich, wann mein nächster ES ist, um mich darauf zu freuen und nicht zu sehr auf diesen aktuellen Zyklus zu versteifen. So fit wie vor einigen Tagen bin ich nicht mehr, aber ich profitiere noch davon was ich vorgearbeitet habe, die Fenster blitzen immer noch, und der Boden ist fast frisch nass gewischt… Doof ists nur in der Arbeit, wo ich mich doch immer so aufraffen muss, und ohne Energieboost nervts noch mehr..
Schließlich kommt die blödeste Woche: kurz vor NMT geht es mir körperlich eher schlecht, ich bin uunglaublich müde, muss ohnehin ständig zur Toilette, bin verleitet das alles als Anzeichen zu interpretieren, ärgere mich dass ich es als solche interpretiere, fühle mich angespannt und ungeduldig. Ich wechsel im Stundentakt zwischen optimistischem Hoffen und resignativem Pessimismus. Ganz typisch für diese Zeit auch: Ich hadere mit meiner Situation. Damit, dass ich nicht mehr schwanger bin, nicht im April Mama werde. Dass die beiden Frauen, die gleichzeitig damals mit mir schwanger wurden, entweder nun in der 18. Woche sind, bzw. schon wieder schwanger sind. Dass mir alle mit *meinem* Traum vor der Nase davon ziehen, und ich steh hinten und seh dabei zu.

Ja, genau in der Phase bin ich nun wieder. Ich könnte täglich in Selbstmitleid und Neid zerfließen, finde es so schrecklich unfair, dass bei anderen klappt was mir versagt bleibt. Gleichzeitig hasse ich es, so zu denken: das bin ich nicht, so will ich nicht empfinden, ich will es anderen von Herzen gönnen, mir bewusst sein dass das Glück von anderen nicht mit meinem „Pech“ zu tun hat. Aber der Vergleich ist beizeiten schmerzlich. Besonders eben in der Woche, in der ich mehr oder weniger darauf hinfiebere, mich nun auch endlich (wieder) auf meine eigene Familie freuen zu dürfen.
Ich hasse es auch, dass ich dieses unglaubliche Bedürfnis nicht irgendwie anderwertig befriedigen kann, und dass ich mich nicht in der Lage fühle was „dafür“ zu tun, so wie sonst. Ich meine – wollte ich erfolgreicher/besser/schneller im Studium sein, war es eigentlcih ganz einfach. Ich konnte für meinen Erfolg, für mein Glück arbeiten, und nun bin ich angewiesen auf… ja, worauf denn? Glück, Zufall, Schicksal…

Ich versuche mich aber nicht allzu sehr hineinzusteigern. Ich weiß, dass ich sehr wahrscheinlich in ein paar Tagen, wenn meine Temperatur die berühmte Spitze um den 10./11. Tag mit darauf folgendem steilen Abfall machen wird, wieder aufs Neue sehr enttäuscht sein werde, völlig egal wie sicher ich mir war, dass es eh nicht klappen würde. Ich weiß aber genauso, dass ich mich kurz darauf wieder hochraffen werde. Dass ich mich darauf freuen werde, zu Weihnachten meine nächste Chance zu haben, und darauf zu hoffen, dass doch zu Weihnachten ein kleines Wunder geschehen könnte.
Aber heute, heute ist noch alles sehr.. bewölkt. Ich habe mir aktiv ein paar Dinge auferlegt: ich werde die nächsten zwei Wochen diese Blogs, die mich so runterziehen, meiden. Ich kann danach noch alles lesen, mich freuen und mitfiebern, es entgeht mir nichts. Aber es ist mir auch nicht damit geholfen, wenn ich mich bloß schlecht fühle danach. Ich werd auch versuchen, meine schlechte Laune einfach hinzunehmen, denn ich weiß: Es wird wieder besser!

Somit ende ich meine heutige Jammerarie und schließe mit dem Sonntagsfüller…
|Gesehen| Napola
|Gelesen|
nervigen Arbeitskram
|Gehört|
ABBA im Radio
|Getan|
viel Sport gemacht
|Gegessen| Heidelbeermuffins
|Getrunken| Frauenmanteltee (soll ja auch für spezielle Verdauungsprobleme gut sein, nicht? *g*)
|Gedacht|
dass mir bald die Zeit knapp wird, wenn mir keine Weihnachtsgeschenke einfallen *gnaaa*
|Gefreut|
dass das Bewerbungsgespräch vom Freund wohl recht gut lief *hoff*
|Gewünscht| positive Überraschung(en)
|Gekauft| nichts, aber dafür gut im Sparplan geblieben (Nachtrag: aah, stimmt gar nicht, biiisschen Schminke.. aber trotzdem Sparplan eingehalten *g*)
|Geärgert| über meine charakterliche Schwächen
|Geklickt|
Blogs
|Gestaunt|
wie schnell das Jahr trotz allem doch verging – war nicht erst Silvester??

In diesem Sinne verabschiede ich mich, und wünsche euch eine schöne Woche ..

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Auf bald,
Hummelchen

emotions · Kinderwunsch

Ra(s)tlos

Diese Woche war in einem Wort… verdreht. Ich weiß nicht, wie ich es besser sagen könnte, insgesamt bin ich aber völlig durch den Wind und es geht mir eher sehr bescheiden.

Vorab vielleicht… Heute ist mein ES+12, NMT daher etwa Montag. Mein Kopf weiß, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass es geklappt haben könnte: erstens, aus Prinzip, weil es das erste Mal seit dem Verlust war, und da vermutlich die Hormone noch nicht normal laufen, denke ich. Außerdem musste ich Antibiotika nehmen, auch um den Eisprung rum, zusammen mit anderen Medikamenten die sich laut Beipack negativ auf die weibliche Fruchtbarkeit auswirken. UND noch dazu war ich am besten S+ Tag über Nacht nicht zuhause. So viel zur Logik.

Körperlich geht es mir allerdings wirklich, pardon, scheiße. Eigentlich könnte ich wirklich wie aus dem Lehrbuch aufzählen, was ich grade „habe“, aber es ist SO typisch, dass ich allein deshalb nicht glaube, dass es etwas bedeutet. Trotzdem ist es unglaublich anstrengend.. Ich habe täglich entsetzlichen Hunger (wirklich physisch, nicht psychisch, bis zu Zittern und verzweifelt werden wenn ich nicht sofort etwas Essbares finde), kann aber dann nur wenig essen, unter anderem deshalb weil mir seit Tagen übel ist. (War mir als ich tatsächlich schwanger war aber niemals, insofern heißt das wohl nichts). Das führt irgendwie dazu, dass ich mich sehr „geschwächt“ fühle, körperlich und auch was meine Belastbarkeit angebelangt, meine Nerven sind grade unglaublich dünn (liegt aber auch viel an meiner Arbeit, die grade sehr nervig ist). Dazu kommt, dass ich eben grauenhaft müde bin, 9-10 Stunden Schlaf ist ein Minimum, besser 12-13 (was sich an Arbeitstagen kaum realisieren lässt, weshalb ich wie ein Zombie rumschleife und dann zwischen 20 und 21 Uhr im Bett ins Koma falle – um schlecht zu schlafen, schlecht zu träumen und ständig aufzuwachen). Vermutlich ist das auch ein Mitgrund, warum mein Kreislauf nun seit 3 Tagen zu wünschen übrig lässt.

Gestern im Fitnesscenter wurd mir dauernd schwindlig, ich konnte nicht annähernd das machen, was ich gewohnt bin. Bei der Schlussrunde am Hometrainer bin ich nach 30 min mäßiges Dahindappeln käseweiß herunter getorkelt und in die Dusche geschlichen (um mich beim kopfüber Haare föhnen zu fragen, ob draußen wohl wer das *plumpp* hört wenn ich jetzt einfach umfalle, oder womit ich putzen könnte, sollte mein Magen seine Drohung wahr machen).

Was mich aber fast noch mehr stört: ich habe täglich Kopfschmerzen. Heute besonders, gerade hat der Kaffee sie ca. verdreifacht (das passiert mir manchmal, bei latenten Kopfschmerzen, die kommen erst richtig nach Kaffee – manchmal verschwinden sie dadurch aber auch! Also ein Versuch wars jedenfalls wert…). Und nun sitze ich da, tu mir furchtbar leid, denke mit Grauen an all die Dinge, die ich heute noch tun muss, und würde am liebsten an der Schmerzmittelpackung lutschen.

Wenn nicht…

Wie gesagt, mein Kopf weiß, dass es nicht geklappt hat. Mein Gefühl hält völlig konträr dagegen, und die (viel zu typischen) Beschwerden der letzten Woche tragen nicht grade dazu bei, dieses Bauchgefühl ignorieren zu können. Natürlich ist es im Prinzip wurscht, im Laufe der nächsten Woche weiß ich ja bescheid, aaaaber… und hier kommt die Frage:

Darf ich eine Par.acet.amol nehmen, auch wenn die klitzekleine Gefahr/Chance/Hoffnung besteht, es könnte geklappt haben? Ich will es eigentlich, egal wie unwahrscheinlich, nicht drauf ankommen lassen, da ich in den letzten 14 Tagen eben schon jede Menge Gift kassiert habe (Antibiotika, plus ein Röntgen meiner Hand weil ich sie beim Boxen – das mach ich übrigens niiiiiieeee wieder!! – übelst geprellt hatte)..

Wäre es also im unwahrscheinlichsten Fall der Fälle bedenklich/schädlich????

(Ich weiß jetzt schon, wenn ich das Wochenende ohne Helferlein überstanden habe um anschließend meine Tage zu bekommen, dreh ich am Rad. Nehm ichs aber, und bekomme sie nicht, dreh ich an mindestens drei Rädern, wenn ihr versteht…..)

Fakt ist, wo auch immer der Grund liegt: meine Hormone sind nach dem ES mehr auf den Kopf gestellt als vorher, und ich freue mich sehr auf nächste Woche: entweder all das hört endlich auf, oder ich hab einen guten Grund es einfach zu ertragen.

Ich ende daher zum ersten und vermutlich letzten Mal in diesem Leben an einem Samstagmorgen mit: Meine Güte, kann es nicht schon Montag sein???

Ich wünsche euch aber trotzdem ein schönes Wochenende!

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Auf bald,
Hummelchen