Rezept

Müsli „Rezepte“

Nun ist der Sommer ja doch vorbei, und nach den Ferien (mit vielen Brötchen, Marmeladen, Schokoaufstrichen und Knusperzuckermüslis) soll es jetzt im Herbst und zum Start in den Kindergarten doch wieder ein wenig gesünder am Frühstückstisch zugehen. Bei uns ist unschlagbarer morgendlicher Dauerbrenner unser Müsli. Das ist schnell gemacht, gibt meistens keine Sauerei (außer auf den Zähnen), ist gesund aber trotzdem sehr lecker. Obwohl ich wenns schnell gehen muss gern auch mal unseren Liebling, das Kindermüsli aus der dm Eigenmarke, nehme ist es mir allgemein doch lieber selber zu mischen. Da weiß man halt was drin ist, bzw packt nur das zusammen was den Kindern wirklich schmeckt.

Am Anfang ist das vielleicht ein wenig nervig – man muss verschiedene Packungen Zeugs heimschleppen und mischen und probieren. Mit der Zeit geht das aber ganz schnell von der Hand. Bei uns stehen alle Zutaten direkt in einer großen Schublade neben dem Kühlschrank, da bin ich echt flink fertig morgens.

Mein heutiges Beispielmüsli hab ich sehr spontan fotografiert, und das gibt enorme Einbußen an die Qualität, das Licht war einfach unterirdisch (sagte ich schon: Hallo Herbst!?).

Hier drin sind Haferflocken (4EL fürn Großen, 2-3EL fürn Kleinen, der isst morgens nur wenig), Sonnenblumenkerne (ordentlicher TL), ungezuckerte Cornflakes (1 EL), Chia Samen (1/2 TL), getrocknete Aprikosen (3-4) und Banane (jeder 1/2). Rumpel mag sein Müsli am Liebsten mit Kokosmilchdrink, Steinböckchen liebt seine Vanillesojamilch. Geht aber natürlich auch mit Joghurt oder wer nen ganz süßen Zahn hat: Fruchtsäfte oder Apfelbrei.

Die Basis

ist dabei eigentlich immer genau gleich: 4EL Haferflocken, 1-2 EL Cornflakes, 1/2 TL Chia. In einer stressigen Woche könnte ich daher einfach 10 Schüsselchen (dafür nehme ich dann alte Babybreidosen mit Deckel von Nuby) damit anfüllen und muss dann in der Früh nur noch upgraden, und zwar zum Beispiel:

Unsere Lieblingsvarianten
  • 2 TL geriebene Mandeln (Backreste lassen sich prima verwerten, Kids verschlucken keine Nüsse, und meine mögen Nüsse vorneweg nur wenn sie sie nicht sehen können -.-), etwas geriebener Apfel, Rosinen
  • 1 TL Erdnusscreme, Handvoll Himbeeren
  • getrocknete Cranberries, Kürbiskerne, frische Kirschen (gefroren geht auch, aber Glaskirschen find ich eklig im Müsli)
  • 1/2 Banane, gepuffter Amaranth (Achtung bitter! Nur wenig nehmen und mit viel süß kombinieren), 2-3 getr. Pflaumen
  • 1 EL Sojaflocken (viel Eiweiß, geschmacklich etwa sie Sonnenblumenkerne find ich), getr. Datteln, Erdbeeren (frisch/TK)
  • geriebener Apfel, Sonnenblumenkerne, Erdbeeren, Rosinen
  • paar Heidelbeeren, 1/2 Banane, 1/2 TL Hanfsamen (machen Kinder leider nicht so entspannt wie man hoffen könnte XD)
  • 1 Feige, 1/4 Birne, Sonnenblumenkerne
  • geriebener Apfel, ein paar halbierte kernlose (wehe da ist einer drin, dann ist Polen offen) Trauben, 2-3 getrocknete Feigen
  • 1 TL Cashew/Mandelmus, Brombeeren, getrocknete Aprikosen

Das waren jetzt die Kombinationen die hier gut angekommen, aber man kann natürlich kreuz und quer seine Lieblingsdinger mischen. Ich achte nur drauf, dass ich immer entweder ein sehr süßes Obst oder eben entsprechend süße Trockenfrüchte dabei hab, das kommt einfach gut an. Ich selber mag noch andere Varianten (zB Himbeer, Mandelplättchen, Rosinen, mooaaahh), auch gern etwas kreativer, aber die Jungs sind da ein wenig wählerischer.

Ich hoffe ihr habt jetzt Hunger und findet vielleicht eine leckere Idee unter den Vorschlägen. Lassts euch schmecken!

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Bis bald!

Familie

Schwarzweiße Fellknäuel

Ich komm einfach mit gar nix hinterher.. Schon längst überfällig sind diese (überhaupt nicht mehr so neuen) Neuigkeiten – wir bekamen felligen Zuwachs! Luna (die weiß-schwarze Katze) und Fion (schwarz-weißer Kater) sind aus dem Tierheim, keine Geschwister trotz der Ähnlichkeit und des gleichen Alters, und mittlerweile schon fester Bestandteil unserer Familie!

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Die Kleinen halten uns ganz schön auf Trab und machen ein höllisches Durcheinander (meine Güte, kleine Katzen haben so einen extremen Zerstörungsradius!), aber wir haben sie schon feste ins Herz geschlossen. Vor allem die Jungs lieben die beiden abgöttisch, und man muss ihre Liebesbekundungen öfter mal bremsen… Trotzdem sind sie tolle Spielgefährten für einander. Nun müsste nur noch Cayleigh aufhören die Megazicke zu geben… Seufz.

Auf bald!

Gedanken

Tschüss [Juli 2017]

Maaaal wieder etwas spät, aber hier noch der letzte Monat.. 🙂

1  – Kater an Kind

2 – Stärkung im Freibad

3 – netter Abend mit Freunden und Whisky

4 – Freibaaad

5 – Zuwachs im Garten

6 – Marmelade kochen

7 – neues Kleid gekauft

8 – Luna

9 – Pommes!

Im Juli haben wir viele typische schöne Sommerdinge unternommen, uns besonders über Freibadtage und Spaß im eigenen Garten gefreut. Unser diesjähriges Projekt ist nun soweit abgeschlossen, die Jungs haben ihren Spielturm im Garten und mit ihm viel Freude (und ich kann mich da hinten endlich in Ruhe dem Unkraut und so widmen..).

Nun freu ich mich schon auf den August Urlaub in Österreich – juhu!

Auf bald!

Gedanken

Tschüss [Juni 2017]

Ein Monat mit lauter Hochs und Tiefs geht zu Ende… Emotionale Achterbahn hoch 10 kann ich nur sagen.. Puh.

1  – Selfie mit für mich sichtbarer Veränderung

2 – Erdbeermarmelade kochen

3 – Sonntagswanderung in den Nachbarort

4 – Zwei Jungs in lila blühender Wiese

5 – Tibos Grab

6 – Schiffe im Bach fahren lassen

7 – Händchenhalten beim Waldspaziergang

8 – Erinnerung an den liebsten Kater

9 – 30kg Erfolg

Ehrlich gesagt hat mich dieser Monat sehr ausgelaugt, und auch wenn da zwischendrin viel Grund zu großer Freude war, und wir viele typische Sommerdinge unternommen haben (natürlich auch im Schwimmbad, aber davon gibts keine Fotos), so sehr hat mir und uns der Verlust zugesetzt und ich fühle mich sehr… erschöpft. Ich hoffe im Juli kehrt ein wenig Ruhe ein, und ich kann ein wenig Kraft tanken.

Auf bald,
Hummelchen

emotions · Familie

Mach’s gut, Tibo

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, weil mir ein mächtiger Kloß den Hals zuschnürt, und ich noch gar nicht einsehen will dass es nun wirklich und endgültig so ist. Aber ich fange am Besten am Anfang an.

Obwohl meine damals schon sehr alte Katze von Österreich in unsere erste gemeinsam Wohnung in Deutschland übersiedelt war, wollten wir noch eine dazu haben. Sie war zwar nicht mehr so fit, aber ganz allein in einer Wohnung war sies auch nicht gewohnt, und so zog im Sommer 2009 ein süßer kleiner frecher Fratz bei uns ein. Wir haben ihn augenblicklich ins Herz geschlossen, und er uns auch. Anfangs wollte er praktisch immer auf oder bei uns schlafen. Wie so ein Baby halt!

Ein paar Wochen später durfte auch noch seine etwas jüngere Halbschwester zu uns, und wir nannten sie Cayleigh. Die beiden waren ein Herz und eine Seele, unzertrennlich. Es tut so weh, sich das vor Augen zu führen, aber so ist es. Es gab sie immer nur im Doppelpack.

Tibo, der bald den Spitznamen Biepie hatte, weil er (zu seiner sonstigen Größe+Statur komplett unpassend, da 7kg schwer und riesig, Norweger halt) albern hohe Piepstöne von sich gab wenn er mit uns „sprach“, war der mit Abstand liebste Kater den ich je getroffen habe. So ein ganz typischer sanfter Riese. Er hatte eine Wahnsinnsgeduld, ließ alles über sich ergehen (von Kämmen über Medikamente und sonstige Behandlungen und jeden Unsinn den die Kinder sich für ihn einfallen ließen) und hat glaube ich sein gesamtes Leben kein einziges Mal gefaucht oder gar geknurrt. Krallen kamen nur zum Einsatz, wenn er sich heimlich zu einem auf den Schoß hochziehen wollte. Er liebte uns inbrünstig mit ganzer Katzenseele, da bin ich mir absolut sicher. Vor allem die Kinder waren ihm so nah, er kam jeden Tag sofort angelaufen wenn die Zimmertür aufging und ließ sie kaum anziehen weil er so aufdringlich Schmuseeinheiten einforderte. Sobald der Pyjama ausgezogen war kuschelte er sich auf den bis er endlich wieder gestreichelt wurde.

Vor einigen Wochen hatt er dann sehr sehr plötzlich stark abgenommen, und war innerhalb von etwa 2 Wochen schlimm runtergemagert. An einem Wochenende war er dann ganz apathisch und schwach, sodass wir gleich zum Tierarzt gefahren sind, wo es zuerst mal eine Ladung Antibiotikum gab, der Blutbefund aber ergab dass er Diabetes hatte. Wir sollten die richtige Dosis Insulin, die er benötigen würde, von unten rantasten und begannen ihm 2x täglich 3ml zu spritzen. Obwohl das sehr wenig war ging es ihm schnell merkbar besser, sodass er viel fitter wurde und auch wieder zunahm. Er kam uns wieder begrüßen wenn wir nach Hause kamen, holte sich seine Streicheleinheiten, freute sich auf frisches Futter und lag völlig entspannt in seiner Lieblingspose rum.

Gestern war nichts besonders. Er war etwas müde und schlurfig, bilde ich mich im Nachhinein ein, aber definitiv nichts Alarmierendes so wie es vor einigen Wochen gewesen war. Abends, als die Kinder im Bett waren ging ich auf die Terrasse, er kam mit. Nicht ganz eine Stunde später ließ ich den Blick über den Garten schweifen, und mein Herz stolperte kurz als ich ihn entdeckte, eigentlich wusste ich es sofort. Dabei lag er nur wie fast jeden Tag auf der Wiese. Ich bin sofort losgelaufen, habe ihn gerufen, aber keine Reaktion mehr erhalten. Als ich endlich bei ihm war und ihn zu mir zog, war er ganz warm und weich. Seine Augen waren noch nicht geschlossen, aber ich konnte keine Atmung oder Reaktion mehr feststellen. Ich muss ihn wohl genau in dem Moment gefunden haben, als er starb.

Ich lief sofort mit ihm am Arm nach drin zu meinem Mann, der dann noch meinte er hätte eine kurze Bewegung gesehen, auch wenn ich mir schon sicher war, dass er gestorben war. Wir haben dennoch bei unserem Arzt angerufen, der uns noch so schnell wir könnten in der Praxis erwarten würde. Eigentlich war es dumm, noch zu hoffen, aber gefahren bin ich trotzdem. Und sei es nur um später nicht denken zu müssen „vielleicht hätte es doch noch geholfen“. Tatsächlich konnte der Arzt nur bestätigen, was ich ohnehin schon wusste. Ich war mir sicher, dass seine Diabeteserkrankung wohl der Grund war, aber nach einer Untersuchung meinte er, dass es sehr auffällig wäre dass der Kater komplett weißes Zahnfleisch und Gaumen hätte, der Bauch sich schwammig aufgedunsen anfühlen würde, obwohl er eben erst gestorben war. Er ist sich sicher, dass er innere Blutungen hatte, am Wahrscheinlichsten wäre natürlich ein Autounfall, aber da weder äußerlich etwas zu erkennen war noch die Umstände davor dazu passen wollte, werden wir wohl nie eine eindeutige Antwort bekommen.

Aber eines weiß ich sicher, und damit werde ich mich nun zu trösten versuchen: er ist friedlich gestorben. Er war definitiv nicht nervös, das wäre mir aufgefallen. Er „kam“ auch sonst immer wenn er krank war zu uns, und es war deutlich zu erkennen wenn es ihm nicht gut ging. Sogar wenn er Blähungen hatte und gleich am Katzenklo verschwand kam er immer zu uns und schrie uns vorwurfsvoll an! Er war an dem Abend ganz entspannt mit mir nach draußen gegangen, hatte sich nicht verkrochen, mich nicht auf ihn aufmerksam gemacht, war eindeutig nicht nervös. Er muss wohl auf die Wiese gegangen sein und sich hingelegt haben, wie er es so oft tat. Das letzte was er also mitbekam waren das weiche warme Sommergras, Moosduft und die untergehende Sonne.

Vorwürfe habe ich mir dennoch gemacht. Wenn er Stunden davor irgendwie verletzt worden wäre, hätte ich das doch irgendwie merken müssen! Hätte ich nur achtsamer auf ihn geschaut als er mit mir rausging, das kann doch nicht sein dass man ihm eine Stunde vor seinem Tod nicht angesehen hat dass etwas nicht stimmt! Den besten Trost konnte da meine Herzfreundin spenden: selbst wenn ich es gemerkt hätte, wäre es vermutlich nicht anders ausgegangen. Ich hätte ihn auch dann erstmal vielleicht eine gute Viertelstunde beobachtet, dann hätte ich vielleicht den Arzt angerufen, wäre 15min mit ihm gefahren, und seine letzte halbe Stunde hätte er mit Angst beim Arzt verbracht. Dort hätte er höchstens Schmerzmittel bekommen oder wäre direkt eingeschläfert worden, oder hätte dort bleiben müssen für eine OP am nächsten Morgen, die er eh nicht mehr erlebt hätte. Nein … es ist dann wohl besser, dass er da einschlafen durfte, wo er sich immer so wohl fühlte.

Den Kindern mussten wir natürlich auch erzählen, was passiert war, und davor hatte ich richtig Angst. Der Große versetzte mir mit seinem „ich hab schon alle vermisst, euch und Tibo und Cayleigh“ gleich einen mächtigen Stich. Steinböckchen verstand nicht so recht, was das nun bedeutete, fragte immer wieder „und wenn Tibo dann nicht mehr tot ist?“, aber Rumpel weinte sofort laut und bitterlich los und schluchzte unaufhörlich „aber ich hab ihn doch so lieb, ich will ihn streicheln, ich vermisse ihn so“, und so weinten wir zusammen. Dank König der Löwen konnte ich so ein paar Zitate wiedergeben, dass Tibo uns von den Sternen aus beobachten kann, dass er immer in unseren Herzen sein wird und so weiter. Dem Kleinen reichte das, für den Großen war dieses Erlebnis ein richtiger Schock, und als Grübler, der er nun mal ist, stellte er sofort viele Fragen wie alt Tibo denn war, und wie alt Mama und Papa seien, und dass wir niemals Uroma und Uropa werden dürften damit wir nicht alt werden und sterben. Er kam natürlich auch bald auf den Gedanken, ob man denn nicht auch sterben könnte wenn man noch nicht alt sei, und es brauchte viel und lange bis ich den Eindruck hatte, dass er beruhigt war, einigermaßen eben.

Abends gestalteten wir zusammen den Grabstein. Ich hatte Tibo schon gleich morgens begraben, ohne die Kinder, wollte sie aber irgendwie mit einbeziehen und fand es für den Trauerprozess wichtig sich irgendwie rituell zu verabschieden. Zusammen malten wir also abends dieses Bild auf:

Man sieht hier Tibo (gelb, unten) auf der Wiese liegen, rechts davon unser Haus. Nach der ersten Sonne fragte Rumpel besorgt, ob Tibo die denn sehen könne, schließlich hat er ja nun die Augen zu… „Dann mal ich noch eine, wenn es zwei sind sieht er sie bestimmt!“

 

Ach mein geliebter Biepie, einen wundervolleren Kater hätte ich mir als Fellfreund für meine Kinder nicht wünschen können. Ich bin dir so dankbar für all das, was sie mit dir lernen durfte: Tiere zu lieben und von ihnen geliebt zu werden, zärtlich und achtsam mit ihnen zu sein, andere zu beschützen und für sie zu sorgen, und letztlich… um sie zu trauern. Ich bin so glücklich über die gemeinsame Zeit, die wir mit dir verbringen durften. Wir werden dich niemals vergessen, Knuffelbär.

Auf bald,
Hummelchen

 

Gedanken

Tschüss [Mai 2017]

Irgendwie krieg ichs grad echt nicht auf die Reihe öfter zu bloggen, obwohl es mich nervt, ich daran denke und es mir öfter mal fehlt. Vielleicht so ein wenig Sinnkrise, was weiß ich. Hm.
Daher ist es auch schon spät für einen Mai-Abschied, aber vielleicht find ich über so kleine Posts ja wieder zurück zu einer regelmäßigeren Routine…

1  – Meine drei Jungs am Vatertag

2 – Patientenkater mit Diabetes Diagnose

3 – Sanddonut Imperium

4 – Wasserspiele

5 – Im Gänseblümchenmeer

6 – Planschzeit!

7 – Statementlippe

8 – Mein Muttertagsgeschenk vom Mann

9 – Jungs die ihren Papi lieben

Der Mai war ein überaus toller Monat, da gibts es nix zu meckern. So kann es ruhig dauernd laufen! Super Wetter, viele Pläne gemacht und erfolgreich umgesetzt, keine großen Krankheitswellen, viel Familienzeit, viel Sommer-Krams und viel Sport. Hach!

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Auf bald,
Hummelchen

Gedanken

Tschüss [März 2017]

Ich glaube es ist nicht übertrieben, wenn ich dem März den Stempel „Hammermonat“ verpasse. Trotz Nachwirkungen der Schnodderjahreszeit mit diversen (leichten) Erkältungen und dem Übel Zeitumstellung lief der März genau so, wie ich ihn mir gewünscht hatte. Ich kann nicht meckern!

1  – Komplettselfie

2 – Rumpelspinne

3 – Familieneisessen

4 – Spieleabend

5 – Abendessen auf der Terrasse

6 – Raupe liebt Spinatsalat

7 – Riesengemüseteller

8 – Meine Lieblingskurve 😀

9 – Gemüseplanung

 

In diesem Sinne verabschiede ich huldvoll diesen Monat, auf dass April mithalten mag!

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Auf bald,
Hummelchen